Die Dunkelheit brach herein und tauchte das alte, verlassene Fabrikgelände, am Rande von Brooklyn, in tiefste Schwärze. Nur ein paar Scheinwerfer erhellten die Vorderfront eines Gebäudes, das durch die Witterung schon merklich abgenutzt schien. Anderson scherte sich aber nicht um diese unheimliche Atmosphäre. Nachdem er den Motor ausgestellt und ausgestiegen war, schaute er sich noch einmal prüfend um und trat dann in die Alte Lagerhalle. Die meisten der groß gehaltenen Fenster, waren bereits kaputt und ließen die kalte Luft somit ungehindert hinein. Dank des vollen Mondes an diesem Abend, war es nicht schwer etwas dort drinnen zu erkennen. Der Agent stellte den Kragen seines Mantels hoch und schaute dann ungeduldig auf die Uhr.
Wie auf Kommando trat eine Gestalt aus einem nahegelegenen Schatten. Ebenfalls in Schwarz, den Hut tief ins Gesicht gezogen. Doch Anderson wusste sofort um wen es sich handelte. Schließlich hatte er auf ihn gewartet.
„Es war wirklich schwer Sie zu finden. Vor allem wen alle Welt denkt das Sie tot sind.... Mason.“
Dieser lachte einmal kurz auf, zog sich dann aber die Kopfbedeckung hinunter.
„Na ja, anscheinend haben Sie es aber doch geschafft. Ihr Organisation war schon immer lästig. Schon als ich meine Firma noch geleitet hatte.“
Anderson antwortete nicht, er hob einen umgekippten Stuhl vom Boden auf und setzte sich dann auf diesen. Nachdem er sich auch noch die Handschuhe ausgezogen hatte, tat er es dann doch.
„Tja, wir haben jeden Unternehmer im Blick. Übrigens hat es mich sehr überrascht zu erfahren, das ihre Assistentin plötzlich zur Geschäftsführerin ernannt wurde. Aber das ist wohl verständlich, wenn der eigentliche Geschäftsführer einfach so verschwindet.“
Mason hatte die Arme hinter dem Rücken verschränkt und nickte nur.
„Ja, ja. Ich denke, wenn sie in meiner Situation gewesen wären, hätten Sie das gleiche getan.
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Es hatte Stunden gedauert, bis Clint seinen Boss erreicht hatte. Fury war anscheinend in einer Konferenz mit dem Französischen Premierminister und war deshalb nicht kontaktierbar. Und das tat der Laune des Agenten nicht wirklich gut. Schließlich hatte er ein wirklich nervenaufreibendes Gespräch mit Anderson hinter sich, der fast jede Kleinigkeit von der Aktion in Queens wissen wollte. Die Tatsache mit den fliegenden Autos ließ dann selbst ihn kurz verwirrt dreinschauen. Schnell hatte sich das aber in einen überlegten Gesichtsausdruck verändert und der Stellvertreter war dann verschwunden. Nicht ohne ihm noch aufzutragen, in Alarmbereitschaft zu sein.
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„Was meinen Sie mit „In meiner Situation“?“
Anderson schien jetzt wirklich interessiert zu sein.
Sein Gegenüber fing an, auf und ab zu gehen.
„Ich bin durch die Hölle gegangen! Erst waren da diese unerträglichen Schmerzen nach dem aufwachen, wohl eine Reaktion auf den Sturm Als diese endlich überstanden waren, zweifelte der Aufsichtsrat an meinem Gemütszustand. Diese Verräter! Aber wohl am schlimmsten, Fluch und Segen zugleich, waren diese Fähigkeiten.“
Anderson horchte auf.
„Fähigkeiten?“
„Ja! Von jetzt auf gleich waren sie da! Plötzlich hatte ich die Macht, Stahl, Eisen, all diese Metalle zu beeinflussen. Sie zu meinen Gunsten zu nutzen!“
„Und? Haben Sie sie genutzt?“
Der Agent versuchte seine Stimme ruhig klingen zu lassen, dennoch war er ungemein aufgeregt.
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Der Spaß beginnt!
FanfictionSarah Mitchel, eigentlich ein ganz normales Mädchen, gerät durch einen Unfall in das Visier von S.H.I.E.L.D.. Doch die Hilfe dieser Organisation bringt das Mädchen nicht nur in Schwierigkeiten, sondern auch noch in Lebensgefahr. (The Avengers FF)
