39 Kapitel "Wohin?"

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Weiter 2 Tage verbrachte ich im Krankenhaus bis ich endlich vom Arzt als Stabil ein gestuft worden bin in den Tagen wurde ich kaum alleine gelassen immer ist einer der Jungs da. Am längsten jedoch war Yugyeom da, der sehr müde aussah da er gefühlt die letzten Tage kaum geschlafen hat.  Mit einem beklemmenden Gefühl verlies ich das Krankenhaus mit den Jungs. Ich schuldete den so viele Sachen vor allem die Kosten die waren enorm und der Zeitaufwand. „Müsst ihr nicht arbeiten?", fragte ich während ich ins Auto stieg. „Doch, Doch aber zur Zeit stehen bloß Shows im Fernsehen an.",  sagte JB während er auf dem Vordersitz platz nimmt. „Anders gesagt wir arbeiten Abends und müssen den restlichen Tag Skript üben für die Show.", sagte Youngjae und setzte sich in die hintere Reihe.
Bis zum Dorm war alle still und hängen ihren Gedanken nach. Die letzten Meter singen die Jungs einen nach dem anderen Song an mit zu singen, aber nicht Leise sondern Laut. Es war zwar nicht unbedingt alles gerade aber man merkt, dass Sie die Stimmung auflockern wollen. Mit Tauben Ohren stieg ich aus dem Auto aus. Als wir uns auf dem Weg in den zweiten Stock machen geht links neben mir Yugyeom und rechts Jackson. Man konnte sagen die Stimmung war recht entspannt. „Was sollen wir heute essen?", fragte Mark der vor mir sich umdreht um mich anzusehen. Ich drehte mich um und fragte die andren hinter mir das gleiche. Die Diskussion wurde immer größer über ein essen. Junior machte gerade die Tür auf und geht rein als er sich zu uns umdreht und mir die Hand an die Lippen legt. Alle sahen gespannt an die Tür als ein wütender Man aus der Tür kommt. „Wisst ihr was das für ein Ärger gibt!", sagte er. „ALLE REIN!!", schrie er und zeigt in die Wohnung. Langsam gehen die Jungs los um sich die Bestrafung abzuholen. „Du auch!", wütend zeigt er auf mich. Immer noch erstarrt geh ich wie im Trance in die Wohnung. 
Ich hörte wie hinter mir die Tür ins Schloss viel. Es erinnerte mich an den Tag als mich mein Vater für immer verlassen hat ohne auch nur eine Minute sich umzudrehen und mir zu erklären was ich falsch gemacht habe, dass auch er mich verließ. Er war nicht immer fair aber was soll man machen er ist immer noch mein Vater. Immer noch in Gedanken blieb ich stehen und starrt ins nichts. "Wird's Mal, die Dame!", schrie der Mann mich schon wieder an. Benommen setze ich mich neben Jackson.
Immer lauter schrie uns der mittel große Mann an, dass dies noch nach Wirkungen haben wird.
Etwas später stand ich nun in meinen Zimmer und packte mein Zeug. Ich fand heraus das hier eigentlich der Manager zusammen mit Junior dort wohnt. Es wurde für mich immer noch peinlicher für mich in der Diskussion was sie mit mir machen sollen. Mit meinen alten Koffer betrat ich nun wieder das Wohnzimmer und schaute in die Runde und sprach beklommen: "Danke, dass ich bei euch sein durfte. Es tut mir leid, dass ich euch Stress gemacht habe." Mit Tränen in den Augen verbeugte ich mich vor allen. Bevor sie es sahen nahm ich den Koffer und zog ihn hinter mir her zu den Schuhen. Ich zog so schnell es geht meinen alten Turnschuhe an und verschwinde aus der Wohnung. Ich drample die Treppe mit den Koffer in der Hand und den Rucksack auf den Schultern hinunter. Jetzt schon erschöpft laufe ich noch weiter, irgendwo hin solange es weit weg ist. Peinlicher konnte es nicht werden. Aber trotzdem hab ich mich dort wohl gefühlt wie in einer neuen Familie. Mit hängenden Schultern zog ich meinen Koffer zur nächsten Parkbank und setzte mich dort hin. Dabei zog ich von meinen Schultern den Rucksack und sah nach meinen Geld, wie viel mir übrig geblieben ist. Nicht viel aber für ein paar Tage müsste es reichen. Seufzen sah ich mich das erste mal richtig um, man sah lauter lachende Menschen. Während ich den Himmel ansstarre wurde ich von  einen kleinen Hund angestubst, mit seiner kleinen nassen Nase.  "Oh tut mir leid!", sagte ein Mann mitte 30 und zog dabei seinen Hund wieder weiter mit sich. Ich holte noch ein paar mal Luft, dabei zog ich meine Rucksack wieder an und machte mich auf den Weg um mir einen neue Arbeit zu suchen. Man vergisst sehr schnell wie schwer es ist eine neue Arbeit ohne Abschluss zufinden.


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SORRY, dass es schon wieder so lange gedauert hat bis ich ein neues Kapitel hochladen habe .

Für alle die auf mein neues Kapitel gewartet haben DANKE!

Verliebt in einen Star (Got 7 FF)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt