ACHTUNG: Dieses Buch enthält Sexuelle und Gewältätige Szenen!!!
Textausschnitt:
"Gerade wollte ich ins Café stürmen, als ich gegen eine "Wand" lief. Diese Wand entpuppte sich als den komischen Typen. "Vorsichtig", lachte er leicht. "Pfff", schnaubt...
Ich machte mich fertig, weil ich Emely abholen wollte. Ich hatte heute Nachmittag etwas recherchiert und ihren Namen rausgefunden, sowie ihre Adresse und ihre Handy Nummer. Schön wenn man so viel Einfluss hatte. Ich grinste vor mich hin, als ich in mein Ankleidezimmer ging und mir was gemütliches anzog. Ich wollte sie jetzt nicht unbedingt im Anzug abholen.
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Ich hoffte sie lässt mit sich reden. Wenn nicht sehe ich mich gezwungen sie einfach so mitzunehmen. Ich schaute noch einmal in den Spiegel und war sehr zufrieden mit mir. Ich setzte mir die Beanie auf und holte meine Jacke. Dann ging ich nach unten zu meinem Auto und fuhr zum Café.
Im Café sah ich das noch Licht an war. Ich parkte und stieg aus. Im Café sah ich noch diesen Jonas. Er stellte die Stühle hoch. Ich trat ins Café. "Emely?", rief er und schaute auf. Als er mich sah verdunkelte sich seine Miene. "Wir haben geschlossen", sagte er und wollte mich rausschieben. "Ich wollte zu Emely", sagte ich schnell. Sein Blick glitt zur Uhr "Sie ist nicht da", sagte er. Alamiert sah ich ihn an, da stimmte doch was nicht. "Ist ihr was passiert?", fragte ich. Innerlich gingen gerade meine Gefühle Achterbahn. Ich kannte sie doch nicht. Was ist denn da los? Ich beachtete ihn nicht mehr bis er anfing zu erzählen. "Sie wollte nur den Müll rausbringen und dann wieder kommen. Das war vor einer halben Stunde. Ich wollte sie schon suchen gehen, doch ich konnte nicht weg, wegen den Gästen", er fuhr sich frustriert durch die Haare. "Ich bring denjenigen um der ihr was angetan hat" nuschelte ich, ich hatte keinen Plan was in mir abging. Er nickte bloß. "Ich bin hier fast fertig. Dann such ich sie auch.", sagte er. Ich nickte bloß und holte meine Karte raus. "Ruf mich an wenn du sie gefunden hast", sagte ich und ging wieder nach draußen.
Draußen atmete ich tief durch. Ich versuche mich zu sammeln. Wenn ihr was passiert ist, kann ich für nix garantieren. Ich schaute mich um. Rechts neben dem Café ist eine Seitenstraße. Vorsichtig laufe ich in die Richtung, dabei hole ich mir meine Waffe aus dem Auto. Sicher ist sicher! Ich schleiche mich an die Gasse. Plötzlich ertönt ein leises Wimmern. Zügig ging ich in die Richtung des Wimmern. Ich erkannte eine Person auf dem. Emely! "scheiße nein", entfuhr es mir. Sie lag auf dem kalten Boden. Ihre Hose war runtergezogen und ihr T-Shirt hing in Zwei Teilen an ihr runter. In mir stieg eine Wut auf. Ich bring denjenigen um, der ihr das angetan hat. Sie wimmerte wieder. Ich fühlte ihren Puls. Er war schwach, aber noch rhythmisch. Nur ihre Haut war eiskalt. Das würde zusätzlich eine dicke erkältung geben. Ich zog meine Jacke aus und wickelte sie darin ein. Dann nahm ich sie im Brautstyle hoch und trug sie zu meinem Auto, wo ich sie vorsichtig auf den Beifahrersitz setzte. Ich schnallte sie an und fuhr dann los. Von Unterwegs rief ich Brandon an "Hey Kumpel", meldete er sich. "Wo bist du?", fragte ich ohne Umschweife. "Zuhause. Wieso?", fragte er verwirrt. "Kannst du bitte in meine Wohnung gehen und die Heizung andrehen? Und Tee machen?", fragte ich. Naja ich legte es wie eine Frage aus, meinte es aber als Befehl. "Ja kann ich machen. Aber wieso?", ich hörte wie er die Treppe hoch ging. Zum Glück hatte ich ihm damals einen Schlüssel für die Wohnung gegeben. "Erklär ich dir dann", sagte ich schnell und legte auf. Mein Blick glitt zu Emely. Sie war immer noch Bewusstlos. Ich hab bestimmt jede Verkehrsregel gebrochen, die es gab. Aber ich wollte Emely in Sicherheit wissen und mich um den Typen kümmern der sie angefasst hat. Ich fuhr in die Tiefgarage, parkte und nahm Emely wieder im Brautstyle hoch.
Oben in meiner Wohnung kam mir ein verwirrter Brandon entgegen. Als er Emely sah riss er seine Augen auf und machte mir schnell platz. Ich trug sie in eins der Gästezimmer und legte sie dort ins Bett. Schnell legte Brandon noch zwei Decken über sie. "Was ist passiert?", fragte er als wir draußen waren. "Ich weiß es nicht", sagte ich ehrlich und zog mir meine Beanie und Schuhe aus. Wir setzten uns ins Wohnzimmer wo ich meine Schläfen massierte. Plötzlich klingelte mein Handy. Eine unbekannte Nummer leuchtete auf. Ich ignorierte es. Das klingeln hörte auf und mein Nachrichtenton piepte auf. Ich seufzte. Brandon sah mich auffordernd an. "Also?", er zog eine Augenbraue hoch. "Erst ein Bier", sagte ich und holte zwei aus der Küche. Ich reichte Brandon eins und fing dann an zu erzählen.
Als ich am Ende der Erzählungen war, schaute Brandon mich entsetzt an. Er war hatte zwar eine harte Schale, aber einen weichen Kern. Frauen machten mir normalerweise nix aus. Aber sie regt was in mir.
Ich griff nach meinem Handy um zu sehen wer mir geschrieben hat. Es war Jonas. Schnell antwortete ich ihm. "Ich schau nochmal nach ihr", sagte Brandon und stand auf. Ich nickte und ging dann in Richtung Küche, wo ich die Bierflaschen weg stellte. Danach machte ich mich in Richtung ankleide Zimmer. Dort holte ich mir ein T-Shirt zum Schafen. Ich zog mich bis auf die Boxershort aus und zog das T-Shirt an. Ich ging wieder zu Brandon, der gerade aus dem Gästezimmer kam. "Ich geh jetzt. Sie war kurz wach, schläft aber wieder", sagte er. Ich nickte und guckte noch einmal kurz bei ihr rein. Ich hörte wie Brandon meine Wohnung verließ. Seufzend ging ich in mein Schlafzimmer wo ich mich ins Bett legte und nachdachte. Irgendwann schlief ich ein.
Mitten in der Nacht wurde ich von einem Schrei wach. Ich schreckte auf. Emely, schoss es mir direkt durch den Kopf. Ich sprang auf und rannte los. In Emelys Zimmer sahs sie vollkommen fertig im Bett und weinte. "Hey", sagte ich leise. "Du brauchst keine Angst haben", ich versuchte sie zu beruhigen. Sie weinte und zitterte am ganzen Körper. "Wer bist du?", fragte sie unter Tränen. "Ich bin Aiden. Ich hab dich gefunden und konnte dich nicht alleine lassen.", ich erzählte ihr nicht das ich sie eigentlich abholen wollte und sie dann mit auf ein Date zu nehmen. Sie nickte und ich konnte mich weiter zu ihr vorarbeiten. Ich stand neben ihrem Bett, als sie sich beruhigt hatte. Vorsichtig setzte ich mich neben sie. Ich legte vorsichtig meine Arme um sie und zog sie an mich ran. Sie ließ es zu. Aber ich denke das war nur so weil sie so erschöpft war. Sie legte ihren Kopf auf meiner Brust ab und irgendwann hörte ich ihren Gleichmäßigen Atem. Ihr Atmen hatte etwas beruhigendes an sich, so das ich irgendwann auch einschlief. Ich fiel in einen Traumlosen Schlaf.