Ich blinzelte leicht als ich eine Bewegung vor meinem Gesicht spürte. Langsam und vorsichtig bewegte sich das Bett auf dem ich lag herunter und wieder hoch als ich mich dazu zwang meine Augen zu öffnen. Ich sah alles erst verschwommen aber nach ein paar Mal blinzeln wurde das Bild vor mir scharf. Gaara stand Nackt, wie Gott ihn schuf, vor unserem Bett und lief anschließend zum Schrank.
Er schnappte sich eine Hose und zog sie an. Seine breiten Schultern sahen wirklich gut aus. Er sah wie eine Porzellanfigur aus, nicht eine einzige Narbe war an seinem Körper. Dann machte er den Schrank wieder zu und lachte leise „Ist es spannend mich zu beobachten?“ Schlagartig wurde ich rot im Gesicht und zog die Decke über mich. Das war jetzt Peinlich. Seine schritte kamen wieder auf mich zu und er zog die Decke weg.
Gaara sah mich lächelnd an und legte sich wieder Oberkörperfrei zu mir. „Jetzt hatten wir sogar Sex. Du musst nicht mehr so oft rot werden“ Ich schlug nach ihm und sah zur Seite. Gaara schlang die Arme um mich und küsste meinen Hals.
Genau. Wir hatten gestern miteinander geschlafen. Im Raum lagen immer noch überall Sonnenblumen. Sie sahen nicht mehr so Schön aus wie gestern, das lag wohl an der Hitze, aber ich mochte den Anblick immer noch. Die Kerzen waren alle aus. Gaara musste wohl noch das Licht gelöscht haben.
Ich drehte mich wieder zu meinem Mann um, der mir sanft eine Strähne aus dem Haar strich und wieder küsste aber diesmal auf den Mund. „Das war wirklich schön“ flüsterte ich leise. Gaara nickte leicht „Ich fand es auch sehr schön. Das wiederholen wir doch jetzt oder?“
Ich musste grinsen „Damit das mit dem Baby klappt müssen wir es jetzt jeden Tag machen, also Ja“ Gaara nahm mich wieder in den Arm und zog mich auf seine Brust „Gut dann würde ich mal sagen fangen wir mit Morgen Sex an?“ Ich kicherte und setzte mich auf seinen Bauch. Was etwas komisch war, da ich immer noch Nackt war „ODER, Wir Essen erst mal was. Ich hab gestern im Restaurant nichts gegessen und verhungere noch. Sex mit lehren Magen ist glaub ich nicht gut.“ „Wenn die Frau des Hauses es sich wünscht. Sollen wir uns was zu Essen bestellen?“
Ich schüttelte den Kopf „Nein. Ich möchte für meinen Mann Kochen. Das ist der erste Morgen bei dem ich mich wirklich wie deine Frau fühle“ Gaara wurde rot um die Wangen aber nickte dann doch. „Gut, dann gehe ich schon mal ins Bad. Bis gleich“ sagte ich fröhlich und stand Nackt vom Bett auf. Und es war mir auch völlig egal ob er mich anstarrte.
Ich duschte schnell und ging dann nur in meinem Bademantel runter in die Küche. Schnell machte ich den Reiskocher an und schmiss etwas Reiß rein. Dann stellte ich noch einen Topf mit Wasser, auf den Herd damit es warm wird. Anschließend nahm ich die Sojabohnen Paste und gab vier Esslöffel rein als es anfing zu Kochen. Dazu gab ich noch Dashi (Fischbrühe in Pulverform) und Frühlingszwiebeln dazu, als Suppeneinlage nahm ich Algenstreifen und tat sie getrennt rein. Gaara liebte es wenn ich Algen in die Suppe tat. Und natürlich etwas Tofu und fertig war die Misosuppe. Dann stellte ich noch Geräucherten Fisch und eingelegtes Gemüse auf den Tisch. Das eingelegte Gemüse bestand nur aus Rüben, Auberginen und Gurken. Was anderes mochte Gaara nicht, obwohl ich eher Rettiche bevorzuge.
Als ich fertig war und alles auf dem Tisch stand fing ich an das Geschirr zu waschen. In dem Augenblick kam Gaara rein, auch in einen Bademantel eingehüllt. Seiner war Dunkelrot und meiner Grün. „Das sieht ja gut aus“ Er sah zu mir herüber und ging auf mich zu. Ich drehte mich wieder zur Spüle und machte weiter mit meiner Arbeit. „Lass das liegen und komm mit mir Essen Misty“ Gaara umarmte mich und schlüpfte mit einer Hand in meinen Bademantel. „I-ich komme gleich“ „Nein jetzt. Lass es liegen oder ich nehme dich jetzt und hier“ Ich wurde Purpur rot als sich seine Hand runter an meinem Körper bewegte „O-ok ich komme schon“ Sofort spülte ich den Schaum von meinen Händen ab und nahm Gaaras Hand da weg. „Baka“ „Immer doch“
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Wie ich anfing meine Frau zu Lieben
FanficMan sagt dass das Eheleben eher langweilig ist. Die beiden sitzen sich auf der Tasche und haben nichts mehr was sie gemeinsam tun. Und außerdem betrüge jeder Dritte Mann seine Frau. Das ist aber nicht der Fall der Zwei Personen in dieser Geschichte...