Kapitel 31: Heiße Träume I (NSFW)

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Kirishimas PoV

Als ich aufwachte, war es mitten in der Nacht. Der Himmel über mir war sternenklar und mir wurde bewusst, dass ich einige Stunden geschlafen haben musste. Doch das war nicht der Grund, warum ich aufgewacht war.

Katsuki schlief unruhig neben mir und atmete schwer. Etwas beunruhigt stützte ich mich auf meine Ellenbogen und sah zu ihm herab. Der Drachentöter hatte die Augenbrauen ein wenig zusammengezogen. Sein Mund war geöffnet und sein Atem ging stoßweise. Ich streckte meine Hand nach seinem Gesicht aus, um ihn zu beruhigen, in der Erwartung, dass er schlecht träumte. Doch dann entfuhr ihm ein langgezogenes leises Stöhnen und ich wusste, dass es alles andere als ein schlechter Traum war.

Wie erstarrt beobachtete ich seinen Gesichtsausdruck, während er ein weiteres Stöhnen von sich gab. Allein dieser leise Laut erregte mich enorm. Ich biss mir auf die Unterlippe, während ich dabei zusah, wie er sich lustvoll im Schlaf wand.

„Mhm ... Red", murmelte er und nun musste ich selbst ein Stöhnen unterdrücken. Oh verdammt, meinen Blondschopf so zu sehen brachte mein Blut in Wallung. Ein weiteres – ein lauteres – Stöhnen von Katsuki unterbrach die nächtliche Stille. Ein wenig nervös warf ich einen Blick zu den anderen beiden, die nicht allzu weit entfernt auf der anderen Seite des Lagerfeuers schliefen.

Doch der Anblick meines Gefährten im diesem Zustand ließ mich alles andere als kalt und kurz entschlossen legte ich eine Hand auf seinen Mund, bevor Katsuki die beiden weckte. Der Drachentöter verspannte sich sofort und riss die Augen auf, doch bevor er sich beschweren konnte, lehnte ich mich zu ihm herab. „Hast du schön geträumt, Kat?", fragte ich ihn mit tiefer rauer Stimme und bemerkte befriedigt, dass er erschauderte.

Ich nahm die Hand von seinem Mund und Katsuki drehte sich zu mir, die Augen vor Lust geweitet. Mit einer Hand fuhr ich unter die Decke, strich seinen Oberkörper hinab zu seinem Schoß. Er war hart und ich strich neckisch über die Beule, die sich in seiner Hose gebildet hatte.

„Fuck.", fluchte Katsuki bemüht leise und biss sich auf seine Unterlippe. Er hob die Hüfte ein wenig an, um den Druck gegen meine Hand zu vergrößern.

Doch ich zog sie weg, weshalb er frustriert ausatmete. „Was hältst du davon, wenn wir uns ein ungestörtes Plätzchen suchen, und du erzählst mir von deinem Traum?", fragte ich ihn leise.

Der Drachentöter antwortete nicht, sondern warf mir nur einen kurzen erwartungsvollen Blick zu, ehe er die Decke zu Seite warf und leise aufstand. Kurz blickte er stirnrunzelnd zu den beiden anderen, dann drehte er sich in die entgegengesetzte Richtung und verschwand im Schatten einer kleinen Baumgruppe.

Wir waren noch nicht allzu weit vom Kirano entfernt und die Ebene, die bis zum Kuma hin immer karger wurde, war noch immer von einzelnen Bäumen und Sträuchern durchzogen. Zu unserem Glück, denn sie boten uns genügend Schutz, um ungestört zu sein.

Ohne zu zögern folgte ich dem Drachentöter. Damit ich ihn in der Dunkelheit nicht verlor, blieb ich ihm dicht auf den Fersen. Ich biss mir auf die Lippen, als ich an das Kommende dachte. Wir hatten uns so lange nicht gesehen, und die Vorstellung ihn endlich wieder spüren zu können machte mich fast wahnsinnig.

Schließlich schien Katsuki zu dem Schluss zu kommen, dass wir weit genug von den anderen entfernt waren. In der Dunkelheit sah ich zunächst nur seine Silhouette, bis er einen Schritt vor auf die kleine Lichtung trat.

Das Mondlicht war schwach und doch ließ es sein helles Haar erstrahlen. Einen Moment lang blieb ich stehen, nur um seinen Körper zu bewundern. Mein Gefährte war so wunderschön. Doch dann ich konnte nicht länger warten, machte den letzten Schritt auf ihn zu und drückte ihn gegen einen der Bäume.

DRACHENBRUT II (Kirishima x Bakugou)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt