4

134 5 2
                                        

Mira...", hörte ich leise jemanden meinen Namen schluchzen. Langsam schlug ich die Augen auf und blickte in das verheulte Gesicht von Milan. Och Gott sei Dank bist du wach!", schrie er schon fast über glücklich und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Es tut mir Leid. Ich wollte das nicht, es war wie eine Kurzschlussreaktion. Ich weiß, dass es...", wollte ich mich rechtfertigen doch Milan legte seinen Zeigefinger auf meinen Mund. Schon gut. Das war richtig, denn der Dom wollte den Jungen umbringen und das darf man nicht. Du hast ihm quasi das Leben gerettet. Trotzdem hättest du auf mich hören sollen wo ich sagte das du herkommen sollst. Du hättest mir die Situation erklären müssen. Dafür wird es noch eine angemessene Strafe geben.", erklärte Milan und strich mir über die Wange.

Sofort stiegen mir Tränen in die Augen und ich schrie panisch:Nein b-bitte nicht.. i-ich will keine Strafe! Nein!" Zu flehen nützte bei Milan kein Stück. Er gab mir plötzlich eine harte Ohrfeige und sprach:Du hast kein Recht über deine Bestrafung zu bestimmen!" Ich rieb mir meine glühende Wange und nickte. Er zog die Decke weg, unter welcher ich lag und hob mich hoch. Er trug mich zu einem großen Kleiderschrank und setzte mich davor ab. Milan öffnete den Schrank und holte eine Bekleidung raus. Zieh das an.", befahl er und drehte sich weg. Ich zog den kaputten Fummel an Kleid aus und bekleidete mich mit dem Kleidungsstück was Milan mir gab. Irritiert betrachte ich mich in dem großen Spiegel, als ich das ,Kostüm' anhatte. Es sah aus wie ein Katzenanzug nur das manche Stellen mit weniger Stoff ausgeschmückt sind. Ich fühlte mich darin nicht wohl weswegen ich knallrot wurde. Hach, wie süß!", schwärmte Milan als er sich umdrehte und mich amüsiert musterte. Ich warf ihm einen gespielt wütenden Blick zu bis Milan mich im Brautstyle nach Draußen trug. Wir stiegen in ein Auto und fuhren los. Nach ca. 10 Minuten kamen wir an einem Waldstück an. Milan und ich stiegen aus und setzten uns in Bewegung Richtung tiefer Wald. An einem großen Baum blieben wir stehen und Milan grinste mich aufgeregt an. Mira. Stell dich an den Baum. Deine Arme um ihn geschlungen und den Arsch weiter rausstrecken.", wieß er an. Zunächst sah ich ihn etwas irritiert an doch ging schließlich zum Baum und tat was er sagte. Aus einem Koffer den er aus dem Auto mitnahm zog er eine Peitsche und ein Seil. Mit dem Seil machte er meine Hände um den Baum fest, so das ich mich nicht mehr bewegen konnte. Mit meinem Kopf an dem Baum angelehnt wartete ich nun auf die folgende Aufgabe. Jedoch musste ich nicht lange warten, da ich merkte wie Milan mit langsamen Schritten auf mich zu kam. Plötzlich spürte ich einen heftigen Schmerz auf meinem Arsch. Immer wieder hörte man die Peitsche auf mich einschlagen. Auf meinen Rücken, Arsch und Ober-& Unterschenkel. Beine breit.", befahl Milan und unter Schmerzen tat ich dies. Er schlug mit voller Wucht zwischen meine Beine und traf genau auf den Kitzler. Stark presste ich meine Lippen aufeinander um nicht loszuschreien. Nach ein paar weitern Schlägen hörte er auf, bund mich jedoch nicht los. Ich hörte wie er seine Hose öffnete und seine kalten Hände auf meinem Arsch lagen. Ohne Vorwarnung drung er in meinen After ein. Nun konnte ich mein Schreien nicht mehr unterdrücken und ließ diesen freien Lauf. Oh ja Baby. Das turnt mich nur noch mehr an, wenn du schreist.", sagte Milan unter stöhnen und stieß immer heftiger und tiefer in mich. Nach kurzer Zeit spürte ich etwas warmes in mir. Angewidert drehte ich meinen Kopf zur Seite und schnappte panisch nach Luft. Er zog sein Glied aus mir und zog sich wieder an. Danach kam er zu mir und bund meine Hände los.

Sofort brach ich in mir zusammen doch Milan fing mich auf. Braves Mädchen. Ich liebe dich!", sagte Milan und trug mich zurück zum Auto. Er legte mich auf der Hinterbank ab und fuhr los. Als er wieder anhielt, stieg er aus und trug mich nach Drinnen in den Kellerraum zurück. Er legte mich wie ein Baby auf die Matratze und zog mir das Kostüm aus, stattdessen zog er mir ein Shirt von sich über. So jetzt schlaf fein ein.", meinte Milan, als er mich zudeckte und mir einen Kuss auf die Wange gab. Ich drehte mich auf die Seite und Milan verschwand aus dem Keller. Mir war eiskalt hier drinnen. Schließlich gelang es mir doch irgendwie einzuschlafen.
----------------------------------------------
Ich liebe diese Story irgendwie!
QwQ

wrong loveWo Geschichten leben. Entdecke jetzt