Seit jetzt schon 3 Tagen passte Ben, ein Freund von Milan, auf mich auf. Er war ganz gechillt drauf. Wir gingen oft zusammen raus und redeten über meinen seelischen Zustand. Er war mein bester Freund gewurden. ,,...trotzdem vermisse ich Milan.. sehr doll.", erzählte ich Ben. Dieser nickte verständlich und legte einen arm um mich. ,,Ihm geht es bestimmt bald besser!", sagte Ben überzeugt. Ich ignoriete diese Aussage und schaute in den blauen Himmel.,, Mira? kann ich dich kurz allein lassen?", erkundigte er sich. Sicher nickte ich und spielte mit meinem Armband. ,,Gut mach aber keinen Unsinn! Ich bin gleich wieder da.", stellte er klar. Er verschwand und ich lächelte.
Endlich.. frei..!,dachte ich freudig uns stand auf. Ich streckte mich einmal und lief den weg weiter. Ein Junge kam mir entgegen und musterte mich auffällig. ,,Ist was?", fragte ich ihn ohne lange zu zögern. ,,ne ne.. Ich war nur am überlegen was du ihr so alleine machst.", gab er wieder. ,,Spazieren gehen. Wonach siehts denn sonst aus?", reagierte ich belustigt. ,,das sehe ich wohl.. aber sag mal.. Kennen wir uns nicht?"
,,Bist du nicht der Junge von neulich im Gebüsch?", deutete ich an. Er nickte überschwänglich und steckte die Hände in die Hosentaschen. ,,Komm.. Ich zeig dir was.", sprach er und zeigte mir das ich mitkommen solle. Wir gingen in das Hauptgebäude in ein Zimmer was ich noch nie zuvor sah. ,,Was ist das?", fragte ich interessiert. ,,Hier war ich öfters.. weil ich viel Müll gebaut habe. Dann wurde ich immer unnötig bestraft.", antwortete er und zuckte mit den Schultern. ,,Oha.. Muss hart gewesen sein.. oder?",staunte ich. ,,Joar schon.", bestätigte er meine Anmerkung. Ich lehnte mich an die Wand und betratete die abgesperrten Fenster. Er kam zu mir und lehnt sich mit einer Hand an die Wand. ,,Und du so? Wie heißt du?", erkundigte er sich. ,,Yuki mein Name. Und du?", fragte ich neurierig. ,,Neko.", gab er zurück. Er lehnt sich vor mich an die Wand an und kam meinem Gesicht nahe. Zu nah. ,,Uhm..", wollte ich grade ansetzen doch seine weichen nach Kirsch schmeckenden Lippen lagen schon auf meinen Lippen. ,,Mira!?", schrie Ben meinen Namen. Fassungslos stand er im Türrahmen und betratete alles. Neko wich von mir und ich wurde rot. Wut entbrannt packte er mich und zog mich aus dem Zimmer. ,,Es tut..", wollte ich mich entschuldigen, doch Ben unterbrach mich mit einem lauten:,,Halt den Mund!"
,,Was mischt du dich da eigentlich ein!?", gab ich schnippig zurück. ,,Weil ich auf dich aufpassen sollte, dir vertraut habe das du keinen Blödsinn machst..", zischte der Große. Ohne noch weiter auf mich einzugehen gingen wir weiter. In unserem Zimmer angekommen schubste er mich an die Wand. ,,Was sollte das!?", fragte er wütend. Ich hatte jedoch keine Lust zu antworten also schwieg ich solange bis Ben den Raum verließ und zuschloss.
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wrong love
Teen Fiction„Tschüss Mari! Bis Morgen" „Tschau bis Morgen Honey" Yuki, 17, war an einem Abend mit ihrer Freundin Mari im Kino. Als sie sich verabschiedeten passierte Yuki etwas unerwartetes. +16
