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Als sie festellen, dass ich nur eine leichte Prellung an meinen Knie hatte, legten sie Beutel Eiswürfel auf meinen Knie. Erst jetzt bemerkte ich wie Mario vor mir steht und mich anschaute. 
"Ist was"? fragte ich und lächelte. "Das sollte ich dich eher fragen. Ich habe lemlich gemerkt, dass du ziemlich abwesend warst. Ist irgendwas passiert?" Ich finds irgendwie putzig, dass er sich um mich sorgt. "Alles gut. Hab nur einen schlechten tag." versuchte ich ihn so zu belügen. Mario schaut mich schief an " Man Katharina du weißt ganz genau, dass ich weiß, dass du mich anlügst." sagte er mir und schaute mich besorgt an. Er war nur Millimeter von mir entfernt,da ich schon sein Atem spüren könnte.Wahrscheinlich dachte er ich würde es ihn zu flüstern wollen, was nun mit mir sei, aber falsch gedacht. Ich grinste ihn an und sagte:" Mir geht es gut. Los du musst jetzt rein, sonst wird Pep sauer." lachte ich."Katharina du weißt eh dass ich dass noch heraus bekomme was los ist" sagte er lachend und ging Richtung Pep. "Niemals!" rief ich ihm nach und lachte. Er schaute mich gespielt wütend an und ging auf dem Platz.

Nach einigen Minuten richtete ich mich auf und ging in die Kabine. Da ich grade ein wenig alleine sein möchte. Als ich in der Kabine war, setzte ich mich erst einmal auf meinen Platz und schnaufte. Mein Gesicht vergrub ich in meinen Armen. “Hey Katharina. Stör ich?” hörte ich jemanden vor mir. Ich schaute ihn an und erkannte,dass es Alex ist. ( Alex ist einer meiner Komplizen, er arbeitet genauso wie ich für Johannes und wir wollen beide gerne aussteigen, aber haben beide angst vor seine Reaktion) “Hey Alex!” ich sprang auf und umarmte ihn. “Lange nicht mehr gesehen Prinzessin! Hast du schon gehört was Johannes von uns erneut verlangt?” ich schaute zu Boden und nickte nur. ” Ich versteh nie wie er immer darauf kommt.. Naja egal was ich dir sagen wollte ich und die anderen wollen jetzt uns gegen Johannes wenden und ich weiß ja, dass du auch gegen ihn bist. Machst du mit?” Ich schaute ihn mit großen Augen an ” Spinnst du!? Ich will dich nicht im Krankenhaus besuchen kommen nur weil du denkst, dass die anderen dir helfen. Du weiß schon dass sie dich verpetzen könnten.”Ich wurde unterbrochen ” Hey Prinzessin” er umarmt mich ” Ich will nur das Beste für dich. Ich meine du leidest mehr als ich und wenn er mich Krankenhausreif schlägt. Ich werde immer für dich da sein! Ich meine du bist mein ein und alles!” Er umarmte mich fester als zu vor. Ich merkte überhaupt nicht,dass ich angefangen habe zu heulen.”Hey, nicht weinen.” grinste er und wischte mit seiner Hand meinen tränen weg. “Alles wird wieder gut!” und küsste mich an meiner Wange. Ich schloss nur meine Augen und fühlte mich an seiner nähe einfach wohl. 

Mario Götze mein Bester Freund und mein TraummannWo Geschichten leben. Entdecke jetzt