Teil 16

4.4K 59 0
                                        

Aubrey's Sicht

Mit diesen Worten schmierte Kommissar den Dildo mit meinem Saft ein und drückte ihn gegen meine Öffnung. Kurz nachdem sie mir den Knebel aus dem Mund genommen hatte. Er war etwas zu groß, um leicht hineingleiten zu können, und ich spürte, wie sich meine inneren Muskeln anspannten, ohne dass er eintrat.

Die Augen meiner Herrin blitzten gefährlich und sie knurrte: "Öffne dich für mich, Sklave." Ich schauderte als Antwort auf den Befehl, aber mein Körper weigerte sich zu gehorchen.
"Es tut mir leid, Herrin. Ich kann nicht", keuchte ich und fühlte eine einzelne Träne über meine Wange gleiten.
Die Augen meiner Herrin verengten sich und sie drückte meine schmerzende Brustwarze zwischen ihre Finger und sandte Wellen von exquisiten Schmerzen durch mich. Ich wimmerte und zuckte an meinen Fesseln, aber sie ließ die Brustwarze nicht los. Stattdessen schrie sie „ Chloe du weißt was deine Aufgabe ist". Im nächsten Moment fing Becs wieder an zu wimmern.
Ich suchte ihre Augen und als ich sie fand waren sie voller Leid, Schmerz und Hass. Kurz vor ihrer Erlösung musste Chloe den Vibrator erneut abschalten.
Meine Herrin drückte weiter auf meine Nippel ein und sagte: "Submit, Slave.
Ein weiteres Mal versucht sie den Dildo in mich reinzuschieben aber mein Körper wehrte sich. Ich konnte mich nicht für meine Herrin öffnen.
Kommissar schmiss den Dildo wütend zu Boden. Sie zog so fest an der Kette der Nippelklemmen das sie von meinen harten Nippel abrutschten und ich vor lauter schmerzen schrie.
Bevor ich wusste was geschah hatte Kommissar Chloe vom Stuhl befreit und drückte ihr einen Vibrator in die Hand und blaffte „ Wenn du dich jetzt auch widersetzt,könnte das hier noch richtig eklig enden. Verstanden. Fang an sie mit dem Vibrator in deiner Hand zu ärgern und schalte den anderen in ihr an."
Chloe fing an, Beca's harte Nippel mit dem Vibrator zu ärgern. Beca zuckte zusammen und versuchte sich von dem Vibrator zu entfernen. Ich kann mir nicht vorstellen was Beca für Qualen durchmachen muss. Sie fuhr mit dem Vibrator über ihre Haut und kreiste ununterbrochen zu ihren Brüsten zurück. Also Beca vor ihrem nächsten Orgasmus war schaltete Chloe beide Vibratoren aus. Beca wand und wimmerte über den erneuten Rückhalt des Orgasmus und dreht sich so das sie Chole nicht mehr anschauen musste.
„Chloe schaltete den Vibrator von Zeit zu Zeit für 10 bis 20 Sekunden ein, nur um ihren Körper am Rande der Glückseligkeit zu halten. Ich kümmere mich jetzt um mein Pet und wenn sie gehorcht ist das hier alles vorbei."
Kommissar versucht nun ein drittes Mal den Dildo in mich rein zuschieben als dies wieder nicht gelang, drückte meine Herrin wieder auf meine Nippel ein und sagte: "Submit, Slave.
Ich besitze dich."

Diese Worte trafen mich und ich entspannte mich, als ich die Wahrheit über sie und den Schmerz, den sie verursachte, akzeptierte. In dem Moment, in dem die Spannung aus meinem Körper verschwand, schob meine Herrin den großen Dildo in mich hinein. Ich gab mich dem Gefühl hin, dass sein Umfang unangenehm gegen meine Innenwände drückte. Währenddessen plätscherten Wellen von Mini-Orgasmen durch mich und öffneten mich weiter, um meiner Herrin zu gefallen. Ich stöhnte und meine Herrin schob den Dildo langsam heraus, wodurch mehr glückselige Wellen durch mich strömten und meine Augen sich schlossen, als ich die Empfindungen aufsaugte.
"Sieh mich an, mein Pet", bellte meine Herrin und meine Augen flogen auf, um ihren besitzergreifenden Blick festzuhalten. "Gutes Mädchen", sagte sie und stoß den großen Dildo so weit in mein Innerstes, wie es ging Ich schrie auf und kam härter als jemals zuvor. Kommissar lief rüber zu Chloe und nahm ihr alles aus der Hand sie stellte den Dildo in Beca auf die höchste Stufe und drückte den Vibrator mit voll kraft auf ihren Kitzel. Es dauerte nur wenige Sekunden bis Beca schreiend und Zuckend zum Orgasmus kam. Also Kommissar uns mit der Kette, welche am Collar hing, am Kopfende des Bettes befestigte wimmerte Beca immer noch von den Nachwirkungen ihres Orgasmus.

Wir blieben alleine zurück.

Was passiert danach?Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt