Kristin wurde neben Jax wach, er schlief noch seelenruhig neben ihr. Sie schaut ihn an. Seine etwas längeren blonden Haare fielen ihm in sein Gesicht und sein Bart war etwas zerzaust. Kristin schaut ihn noch einige Minuten an, als er seine Augen öffnet und seine Eisblauen Augen zum Vorschein kommen. Er lächelt sie an.
„Guten Morgen meine Sonnenschein" sagt Jax
„Guten Morgen Schatz, hast du gut geschlafen?" fragt Kristin
„Soweit ganz gut, und wie habt ihr geschlafen?" fragt Jax
„Ihr?" fragt Kristin
„Ja du und unser Kind" sagt Jax
„Achso ja klar wir haben gut geschlafen" sagt Kristin.
Kristin stand vom Bett auf zog sich ein Shirt von Jax über und lief ins Bad, wusch sich und ging dann in die Küche um Frühstück und Kaffee zu machen. Gerade als sie am Herd stand und Rührei macht kam Jax und umarmt sie von hinten, dabei streichelt er ihre bereits kleine babykugel. Kristin dreht sich zu Jax um und küsste ihm, dann stellt sie sich auf Zehenspitzen um Teller zu holen. Ich platziert auf den Tellern jeweils Rührei und zwei Scheiben Toast, sie stellt sie auf den Tisch dann nahm sie die kaffee Kanne und goss beiden Kaffee ein. Dann setzt sie sich gegenüber von Jax hin, nimmt denn zucke packte sich davon etwas in ihren Kaffee dann nahm sie Milch und goss sich etwas ein dann rührte sie ihren Kaffee um.
„Guten Appetit mein Schatz" sagte Jax
„Danke wünsche ich dir auch" sagte Kristin
Sie bissen gerade in ihr Toast als es an der Tür klopfte, Jax nahm seine Waffe und Schlich zur Tür. Er öffnete sie langsam aber es war mir Opie der davor stand er steckte die Waffe hinten in sein Hosen Bund und ließ Opie ins Haus kommen, dann setzte er sich an den Tisch und aß genüsslich weiter.
„Opie kann ich dir etwas anbieten?" fragt Kristin
„Ein Kaffee wäre nett, danke" sagte Opie
Kristin stand auf und verschwand in der Küche um Opie sein Kaffee zuzubereiten.
POV. Jax
„Womit habe ich die Ehre das du mich so früh schon nervst?" sagte ich mit einem Lächeln im Gesicht
„Jax wir haben ein Problem, Clay hat was mit Drogen und Waffen Transport geklärt. Wir stimmen heute Nachmittag gemeinsam am Tisch ab" sagte Opie
„Das kann doch nicht sein! Clay ist doch strickt gegen Drogen Transporte" sagte ich
„Ja schon aber wir würde ein Haufen Kolle bekommen, es soll eine einmalige Sache werden. Die Drogen und Waffen sind für ein Kartell. „ sagte Opie
„Wir werden ja sehen wie es abgestimmt wird später" sagte ich
Kristin kam wieder ins Esszimmer, mit einem Kaffee für Opie. Sie stellt den Kaffee vor Opie ab, und aß ihr Frühstück weiter.
„Was steht heute so auf den Tagesprogramm?" fragte Kristin
„Gemma hat vor hier ein Zimmer zu renovieren für das Baby und ich muss in den Club etwas regeln ich sage dir später im was es geht" sagte ich
„Zimmer renovieren für ein Baby?" fragt Opie
„Ach ja du weißt es ja noch nicht, ich werde Vater" sagte ich
„Glückwunsch euch beiden" sagte Opie
„Dankeschön" sagt Kristin
„Ja dann werde ich heute wohl was mit deiner Mutter unternehmen und ein Termin beim Frauenarzt machen für die Untersuchungen" sagte Kristin
„Ja so wird es wohl gemacht" sagte ich
Ich aß mein letzten Bissen und trank mein letzten Schluck Kaffee und verschwand dann im Schlafzimmer ich zog mich an, zum Schluss warf ich mir noch meine Kutte über und ging zurück ins Esszimmer.
„Wir können los Opie" sagte ich
„Alles klar" sagte Opie
Ich ging zu Kristin und gab ihr ein Abschiedskuss und machte mich dann auf dem Weg zu meinem Motorrad.
POV. Kristin
Nachdem Jax und Opie die Wohnung verlassen hatten, machte ich mich an den Haushalt. Ich räumte die Küche nach dem Frühstück auf und saugte dann die Wohnung, dann zog ich mich erstmal an. Ich hört auf einmal wie die Wohnungstür auf ging.
„Kristin bist du hier?" rief Gemma
„Ja ich bin im Schlafzimmer" sagte ich
Gemma kam zu mir rüber.
„Möchtest du ein Kaffee?" fragte ich
„Das wäre sehr lieb Süße" sagte Gemma
Dann ging ich in die Küche goss zwei Tassen mit Kaffee voll und ging dann ins Wohnzimmer wo Gemma schon auf mich wartet, ich stellte die Tassen auf den Tisch ab und setzte mich dann neben ihr in den Sessel.
„Also Jax meinte du möchtest schon ein Zimmer fürs Baby renovieren?" fragte ich
„Ja ich würde es erstmal neutral halten bis man genau weiß was es wird" sagte Gemma
„Das klingt nach einem Plan, sag mal kennst du ein guten Frauenarzt wo ich hin gehen könnte?" fragte ich
Gemma wühlte in ihrer Handtasche rum, sie gab mir eine Visitenkarte.
„Hier das ist der zudem ich auch immer gehe" sag Gemma
Ich nahm mein Handy wählte die Nummer in meinem Handy und rief an
„Hallo schönen guten Tag, ich würde gerne ein Termin bei ihnen machen. Es geht um eine Schwangerschaft" sagte ich der netten Frau am anderen Ende der Leitung
„Hallo, ich benötige einmal ihren nahmen und ich welcher Woche sind sie?" fragte sie mich
„Mein name ist Kristin, ich müsste jetzt in der 5-6 Schwangerschaftswoche sein" sagte ich
„Wir hätten in einer Stunde noch ein Termin frei, wäre das möglich?" fragte sie
„Ja das wäre möglich, dann bis gleich. Tschüss" sagte ich und legte auf
„Gemma ich habe in einer Stunde ein Termin würdest du mich begleiten?" fragte ich
„Aber natürlich dann sehe ich mein Enkel" sagte sie.
Ich packte meine Tasche, stellte die Kaffeetassen in die Spülmaschine und ging dann mit Gemma zu ihrem Auto. Ich sollte mir mal endlich selbst eins kaufen.
Als wir ankam durften wir sofort in ein Patientenzimmer.
„Hallo Kristin, ich bin der behandelnde Arzt. Legen sie sich auf die liege und machen sie sich ihrem Bauch frei. „ sagte der Arzt
Ich tat es.
Dann machte er mir etwas gel auf den Bauch und fing an mit dem Ultraschall gerät nach meinem Baby zu suchen, auf einmal sag ich ein kleines Wesen in meinem Bauch was am hopsen ist und ein klitzekleiner Herzschlag ist auch zu erkennen. Mir und Gemma kamen die Tränen.
„Mit dem Baby ist alles soweit in Ordnung, sie sind grob geschätzt in der 5 Schwangerschaftswoche" sagte uns der Arzt
„Das hört doch gut an danke" sagte ich
Der Arzt gab mir ein mutterpass.
„Gehen sie noch einmal nach vor und holen sie sich ein Termin für in 4 Wochen" sagte der Arzt.
„Alles klar danke werde ich machen" sagte ich
Nachdem ich mir den Termin geholt hatte machten wir uns auf den Weg in ein Baby laden um schon einmal das nötigste zu besorgen, zudem auch graue Wandfarbe. Dann fuhren wir nach Hause und fingen mit dem renovieren an.
POV. Jax
Ich und Opie sind gerade am Clubhaus angekommen, ich stellte meine Maschine ab setzte mein Helm ab und lief zur Eingangs Tür. Die meisten unserer Leute sitze schon im Clubraum, ich öffnete die Tür in setzte mich neben Clay Opie setzte sich neben mich. Ich zündete mir eine Zigarette an, die letzten kamen rein und nahmen Platz.
„Also Leute ich habe da ein neuen Auftrag von einem Kartell, wir sollen für die Waffen und gleichzeitig Drogen von Chaming nach New York transportieren. Deswegen sitzen wir hier weil ich ihnen gesagt habe das ich es erst vor meinem Club abstimmen lassen muss. Also wer ist dafür?" sagte Clay
Die mehr als die Hälfte stimmt für Ja, also ließ Clay direkt dem Kartell davon mit bekommen das wir dabei sind. Alle Members sind raus nur Clay und ich sitzen noch hier.
„Wie konntest du nur so ein Deal ein gehen wir waren immer strickt gegen Drogen Handel" sagte ich
„Es ist nur eine einmalige Sache" sagte Clay
„Das hast du bei den Waffen auch behauptet und wo stehen wir jetzt" sagte ich
„Es wird nur eine einmalige Sache sein und jetzt ist Ruhe" sagte Clay
Ich drückte meine Zigarette aus und verließ den Raum, ich ging zu meiner Harley setzte mein Helm auf und für nach Hause zu meiner Oldlady.
Zuhause angekommen war Gemma noch da, trotz das es schon spät geworden war.
Ich schloss die Haustür auf.
„Ich bin's Jax, wo seit ihr?" rief ich
„Wir sind im Baby Zimmer" rief meine Mutter
Als ich das Zimmer sah verschlag war mir den Atem, es war wunderschön. Ein kleines Baby Bett stand unter dem Fenster eine wickelkommode stand direkt links neben der Tür und ein Schaukelstuhl stand neben dem Bett, das Zimmer wurde grau gestrichen. Es war einfach wunderschön.
Ich ging zu meiner Freundin nahm wir in den Arm und küsste sie, dann begrüße ich meine Mutter.
„Und wie geht es dem Baby?" fragte ich
„Dem Baby geht es sehr gut" sagte Kristin
Sie streckt mir ein Ultraschallbild hin rauf ich unser kleines Wunder sehen konnte, es ist schon ziemlich groß.
„Wow jetzt merke ich erst das ich wirklich Vater werde" sagte ich
„Ich lasse euch drei dann mal allein, wir sehen uns dann morgen ihr beiden" sagte meine Mutter
Wir verabschieden und noch von ihr dann, machten wir beide ins Bett fertig und legten ins hin. Kristin schlief sofort ein und ich lag noch einige Zeit wach mit der Hand auf dem Bauch meiner Freundin.
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The Anarchy
ActionZwei Kinder von unterschiedlichen Frauen wurden am gleichen Tag geboren, die Kinder wuchsen gemeinsam auf das Mädchen heißt Kristin, der Junge Heiß Jax. Kristin Zog weg, doch was passiert wenn sie sich nach Jahren wieder sehen? Wird es so sein wie...
