Genesung

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Kristin schlief noch sehr lange, nach einem halben Tag wird sie wach, die sonne schien ihr ins Gesicht. Sie machte die rücken lehne etwas hoch, damit sie etwas trinken konnte. Dabei wurde Jax und Gemma wach, Jax sah sich in seinem Stuhl richtig hin und Gemma kam zum bett.
„Wie geht es dir süße?" Fragt Gemma
„Naja noch sehr kaputt und schmerzen von der Op aber sonst gut" sagte Kristin
„Das klingt gut, ich werde dir mal frühstück geschaffen" sagte Gemma
„Das wäre lieb, Danke" sagte Kristin
Gemma zog sich ihre Jacke über nahm ihr Tasche und machte sich auf dem weg zu Tür, sie schaute Kristin noch einmal an lächelte und verschwand dan um Kristin frühstück zu holen.

POV. Kristin

Ich bin so froh das es Jax gut geht ich wüsste nicht was ich machen sollte wenn ich ihn nicht mehr hätte wie sollte ich es nur schaffen mit den Kindern.
„Bekomme wir wirklich Zwillinge?" Fragte ich
„Ja es werden Zwillinge, und ich werde dir bei allem helfen und falls ich es mal nicht kann dann wird meine Mutter nicht nein sagen" sagte Jax
„Ich freue mich auf unsere kleine Familie und ich bin froh das ich dich habe und wir zusammen eine Familie werden" sagte ich
Auf einmal ging die Tür auf, eine Schwester kam herein und hinter ihr waren meine Elter.
„Mom, Dad was macht ihr den hier?" fragte ich
„Wir haben mit bekommen das du im Kankenhaus liegst und deswegen sind wir her gekommen um nach dir zu schauen" sagte meine mutter
„Uns geht es gut" sagte ich
„Uns?" fragt mein Vater
„Ja mir und den Zwillingen" sagte ich
„Du bist schwanger" fragt meine Mutter
„Ja ich bin schwanger, ich habe euch davon nichts erzählt weil ich weiß das ihr viel arbeitet" sagte ich
„Klar arbeiten wir viel aber wenn es um dich geht hätten wir die Arbeit links liegen gelassen, vor allem weil du schwanger bist" sagte mein Vater
„Ihr seit nur hier um zu schauen wie es mir geht, weil ihr wisst das ich was mit Jax hab und ihr ihn nicht leiden weil ihr wisst das er ihn einem Motorradclub ist und so lange ihr das nicht versteht könnt ihr wieder gehen, da ist die Tür" sagte ich
Meine Eltern machten die Tür auf und gingen, kurz drauf kam Gemma mit frühstück wieder. Sie stellte mir das Tablett auf meinen Tisch und gab Jax eine Tüte mit Brötchen.
„Ich habe deine Eltern gerade getroffen, waren sie schon bei dir?" fragte Gemma
„Ja waren sie aber ich habe sie weg geschickt" sagte ich
„Wieso das denn?" fragte Gemma
„naja sie wissen jetzt das ich schwanger bin und das von Jax, und sie können Jax nicht ausstehen weil sie wissen das er in einem Motorradclub ist" sagte ich
„Das ist doch lächerlich" sagte Gemma
Ich zuckte nur mit den schultern und fing an mein frühstück zu essen, es war nicht so lecker wie das was Gemma mir im Clubhaus immer macht aber man kann es essen.
Nachdem späten frühstück was Gemma mir lieber weise gebracht hat, drückte ich den Schwester Knopf, kurze zeit später kam eine rein.
„Was kann ich für sie tun?" fragte die Schwester
„Ich würde gerne mit einem Arzt sprechen" sagte ich
„Ich werde schauen das ich ihnen ein Arzt schicken kann" sagte sie Schwester
Dann ging sie. Eine zeit später kam dann der Arzt der mich gestern Operiert hat.
„Frau Teller was kann ich für sie tun?" fragt der Arzt
„Also erstmal würde ich gerne wissen wann ich hier raus kann?" fragte ich
„Ich denke in den nächsten Tagen können sie schon entlassen werden" sagte der Arzt
„Und wie geht es meinem Babys und wissen sie was es wird?" fragte ich
„Ihren Zwillingen geht es gut, es werden zwei Jungs so wie ich das sehen Konnte" sagte der Arzt
„Das ist schön Vielen dank" sagte ich
„Gerne Frau Teller" sagte der Arzt
Dann gab er uns noch die Hand und verabschiedet sich dann noch bei uns.

POV. Jax

Ich werde Vater von Zwei Zwillings Söhnen, was wünscht man sich als Vater denn bitte mehr. Ich sollte mal nach Hause mich frisch machen und schauen wie es um den Club steht.
„Du schatz ich werde mal nach Hause fahren mich frisch machen und schauen was mit dem Club ist" sagte ich
„Alles klar mach das" Sagte Kristin
Ich gab mir ein Kuss.
„Meine Mutter wird hier bei dir bleiben, wenn du irgendwas benötigst dann Frag wie"Sagte ich
„Das werde ich machen Schatz, jetzt fahr du erstmal" sagte Kristin
Ich verabschiedete mich noch von meiner Mutter und machte mich auf dem weg zu meinem Bike, draußen angekommen Zündete ich mir erstmal eine Zigarette an.
Dann setzte ich mir mein Helm auf und fuhr erst mal nach Hause, dort angekommen ging ich erstmal heiß duschen und zog mir was frisches an. Dann setzte ich mich wieder auf meine Bike und fuhr zum Clubhaus, dort standen überraschend viele Motorräder. Ich stellte meins ganz vorne ab wie es sich für den President des Clubs gehört, setzte mein Helm ab und legte ihn auf den sitzt. Dann ging ich erst einmal in die Werkstatt, dort lief alles wie gewohnt. Dann machte ich mich auf den weg ins Clubhaus und was ich da sah damit hätte ich nicht gerechnet, Alle Leute die gestern da waren um uns zu helfen waren noch immer da.
„Was macht ihr denn noch alle hier?" fragte ich
„Wir wollen in deinen Club und mit dir zusammen gutes für Chaming tun" sagte Happy
„Damit hätte ich nicht gerechnet, aber wenn ihr es wollt sehr gern, happy gib allen den Chaming Aufnäher für ihre Kutten" sagte ich
„Das mache ich Boss" sagte Happy
„Ich benötige zwei Leute die vor dem Krankenhaus in das meine Frau liegt wache halten damit ihr nichts passiert und meiner Mutter auch nicht" sagte ich
„Das können wir beide gerne übernehmen" sagten mir zwei fremde
„Und wie heißt ihr beiden?"
„Ich bin Jaden und das ist Dean" sagte Jaden
„Alles klar ihr beiden dann fahrt zum Krankenhaus und meldet euch wenn irgendwas passiert" sagte ich
Die beiden machten sich sofort auf zu ihren Motorrädern und fuhren zum Krankenhaus.
„So und wir bringen hier erstmal Ordnung rein; damit meine Frau sich hier wohlfühlen wenn sie wieder kommt" sagte ich
Und so fingen wir an alles was kaputt war nach draußen in den LKW zu schaffen, die neuen Sachen ließen wir uns liefern. Die müssten morgen hier ankommen aber bis dahin gibt es noch viel zu erledigen. Wir räumten bis spät in die Nacht auf, als dann endlich ein Ende in Sicht war. Schickte ich alle ins Bett und ich fuhr ins Krankenhaus zu meiner Frau und meiner Mutter, dort angekommen ging ich ganz leise ins Zimmer denn beide schliefen. Ich ging auf meine Mutter zu und machte sie langsam und leise wach.
„Mom, du kannst jetzt nach Hause gehen und dort schlafen komm morgen wieder" sagte ich
Meine Mutter setzte sich auf und zog sich Schuhe und Jacke dan, dann nahm sie ihre Tasche.
„Danke Schatz, wir sehen uns morgen ich werde Frühstück mit bringen" sagte sie
„Danke Mom bis morgen" sagte ich
Ich gab ihr ein Kuss und dann setzte ich mich wieder neben Kristin ans Bett und lief dann auch irgendwann ein

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