Freudenhaus

237 7 0
                                        

Nach einer entspannten Nacht wurden Jax und Kristin gegen Vormittag wach, heute konnten sie sich mal entspannen.
Kristin stand auf und ging erstmal ins Bad zähne putzen und duschen, dann zog sie sich etwas an und ging dann in die Küche und machte frühstück. Sie stellte alles auf ein Tablett und ging damit zurück ins Schlafzimmer wo Jax noch immer im Bett lag.

POV. Kristin

„Guten morgen Schatz, ich habe uns frühstück gemacht" sagte ich
„Guten Morgen Sonnenschein, Na dann komm zurück ins Bett. Dann genießen wir das köstliche frühstück" sagte Jax
Ich stellte ihm das frühstück auf den Schoß dann ging ich ums Bett rum und legte mich wieder auf meine Seite, ich trag erstmal ein schluck Kaffee. Dann nahm ich mir ein Brötchen und biss genüsslich rein, es war köstlich. Nach dem leckeren Frühstück blieben wir noch etwas liegen und genossen einfach nur die zeit zu zweit. Dann stand ich auf und räumt das Dreckige Geschirr in die Spülmaschine, Jax kam und umarmt mich von hinten und streichelt mein Bauch, als plötzlich einer der beiden Tritt es war ein wunderschönes Gefühl.
„Komm mal mit Schatz" sagte Jax
Er nahm meine Hand und zog mich hinter ihm her, wir gingen gemeinsam in das Kinderzimmer der Zwillinge.
Das Zimmer war wunderschön, es war in einem Blau Grau gestrichen zwei Baby Bettchen standen links und rechts an der wand. Links neben der Tür stand die wickelkommode und rechts der riesige Kleiderschrank, in der Mitte lag ein großer Flauschiger Teppich und zwischen den Baby Bettchen standen zwei Schaukelstühle. Es war alle perfekt und bereit für die beiden ich Freue mich so sehr wenn die kleinen in Drei Monaten endlich bei uns auf der Welt sind.
„Das ist alles so schön geworden, wir sollten und Gedanken um die Namen machen" sagte ich
„Wie findest du Abel und Arcie?" fragte Jax
„Die Namen klinken perfekt für die beiden" sagte ich
Ich legte meine Hand auf den Bauch und den kleinen gefällt der name anscheinend auch denn sie strampelten ordentlich in meinem Bauch herum. Jax ging ins Schlafzimmer um sie umziehen, denn es ist so langsam mal an der zeit ins Clubhaus zu fahren.

POV. Jax

Ich bin gerade im Schlafzimmer und ziehe mich um, dann ging ich zurück in die Küche wo Kristin schon auf mich wartete. Zusammen gingen wir nach draußen und setzten uns in Kristin neues Auto um zum Clubhaus zu fahren. Wir Hupten und einer meiner Jungs öffnete für uns das Tor, Kristin parkte den wagen neben dem von meiner Mutter.
„Schatz geh du schon mal ins Clubhaus ich gehe noch eben zu meiner Mutter" sagte ich
„Alles klar Schatz" sagte Kristin
Sie kam noch einmal auf mich zu und küsste mich, dann lief sie zum Clubhaus und ich machte mich auf den weg zur Werkstatt.
Meine Mutter saß auf dem Bürostuhl, ich setzte mich auf die Couch die unter dem Fenster stand.
„Hey Mom konntest du alles mit Samuel besprechen?" fragte ich
„ja soweit alles klar, du musst Burning her drunter Unterschrieben, und hier hast du ein Zettel mit der Adresse" sagte meine Mutter
Ich nahm mir einen Stift vom Schreibtisch und unterschrieb den Vertrag, dann nahm ich mir den kleinen Zettel wo die Adresse drauf notiert war und verließ die Werkstatt wieder.
Ich machte mir auf den weg zum Clubhaus, doch vorher zündete ich mir eine Zigarette an, ich setzte mich vor das Clubhaus. Auf einmal ging die Tür auf und Happy Kam heraus und setzte sich neben mich.
„Morgen ist die Beerdigung von Opie" sagte Happy
„Gut zu wissen, das habe ich fast schon wieder Vergessen" sagte ich
Ich drückte meine Zigarette aus und machte mich zusammen mit happy ins Clubhaus.
„Leute könnt ihr einmal zuhören" sagte ich
„Ich benötige 5-6 Leute die mit mir zusammen zum Freudenhaus fahren um es sich anzuschauen, wir treffen uns in 5 Minuten draußen" sagte ich
Ich machte mir auf den weg zu Kristin, sie saß an der Bar und Trank ein Kaffee, ich setzte mich zu ihr.
„Wie du gerade schon mit bekommen hast fahre ich gleich eben mit ein Paar Leuten mit, aber du kannst dich gerne zu meiner Mutter gesellen wenn du nicht allein sein möchtest" sagte ich
„Ja habe ich mit bekommen, aber ich denke ich werde mich etwas hinlegen meine Füße machen mich heute Fertig" sagte Kristin
„Aber wenn irgendwas ist dann ruf mich oder meine Mutter an" sagte ich
„das werde ich Schatz mach dir keine sorgen" sagte Kristin
Sie trank ihren letzten schluck Kaffe gab mir ein Kuss und machte sich dann auf den weg in unser Zimmer. Ich machte mir auf den weg zu meiner Harley, meine Leute warteten schon auf mich. Ich setzte mich auf meine Maschine und setzte mein Helm auf und so machten wir uns auf den weg zum Freudenhaus.
Etwas nach einer Halben stunde Fahrt kamen wir endlich an, Samuel und seine Leute warteten schon auf uns. Wir Parten unsere Maschinen und gingen zu Samuel.
„Hey, schön das ihr es noch geschafft habt" sagte Samuel
„Ja haben wir" sagte ich
Wir gingen zusammen rein und schauten uns alles an, es schaut echt viel versprechen aus das muss man mal sagen. Viel ist auch nicht mehr zu machen es fehlen nur noch ein paar Frauen und dann wäre alles soweit fertig.
„Es schaut alles sehr gut aus, fehlen nur noch ein paar Frauen" sagte ich
„Das weiß ich, die anderen Mädels kommen die nächsten tage, ich denke so in einer Woche könnten wir das hier öffnen. Die erste Zahlung gibt es immer am 1 des Monats, von dir verlange ich das ein paar von deinen Leuten hier auf passen damit mit den Mädels nichts passiert" sagte Samuel
„Alles klar, wieviel von meinen Leuten brauchst du?" fragte ich
„Am besten wäre es wenn es immer so 10-15 Leute wären damit welche draußen und drinnen wären" sagte Samuel
„Das lässt sich einrichten" sagte ich
„Es war schön das ihr hier wart habe mich echt gefreut, sag mal wie steht es um deine Mutter ist die zu haben?" fragte Samuel
„Haha, ja meine Mutter ist zu haben. Aber lass dir eins sagen mach irgendwas falsches und du endest wie ihr letzte Mann" sagte ich
„Darf ich fragen was mit ihm passiert ist?" fragte Samuel
„Ich habe ihn umgebracht wegen Verrat" sagte ich
Ich schaute ihn an und verließ dabei das Freudenhaus, ich machte mich wieder auf dem Weg zum Clubhaus. Ich hupte damit uns jemand das Tor öffnet, dann stellte ich meine Harley an ihren Platz und machte mich auf dem weg zu Kristin. An meinem Zimmer angekommen öffnete ich sehr leise die Tür, Kristin lag im Bett und schlief seelenruhig. Ich zog mich aus und legte mich neben ihr ins Bett nahm sie in den Arm und schlief dann auch ein.

The AnarchyWo Geschichten leben. Entdecke jetzt