kapitel5

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Er selbst wollte nicht erschwischt werden und zog mich in eine dunkle ecke, hielt mir mit seiner hand den Mund zu und presste mich mit vollem körper an sich.

Sein geruch war intensiv nicht das er gestunken hätte, nein eher ein liebliche holziger geruch das von ihm und seinem umhang ausging, ich wollte gerade seine hand von meinem mund ziehen als professor Snape in den Raum trat" ich könnte schwören ich habe gerade hier zwei Schüler reinlaufen sehen" bemerkte er an professor Lupin" ich denke severus sie haben sich geirrt hier ist niemand" er schaute sich einen moment kurz um als Lupin ihn wieder richtung ausgang zog.

Wir blieben noch einige minuten so stehen, ich bemerkte wie schnell sein herz in meiner gegenwart klopfte und fragte mich selbst ob er meines auch spüren oder gar hören könnte, als die luft rein war zog ich seine hand von meinem mund weg und stieß ihn von mir" was sollte das?" meckerte ich ihn an"hätte ich nicht reagiert wärst du in schwierigkeiten","und was interessiert dich das ? ob ich in schwierigkeiten bin?" sein gesichts ausdruck verriet das er keine richtige antwort darauf hatte, er rümpfte die nase und sah mich mit dem selben gesichtsausdruck an wie bisher" keine ahnung was ich mir dabei dachte schlammblut"einen kurzen augenblick fühlte er sich sicher doch im nächsten hielt ich meinen Zauberstab an seine kehle"ich habe dir gesagt leg dich nicht mit mir an Draco, nenn mich nie wieder Schlammblut, oh wenn du wüsstest was ich gerade erfahren habe dann würdest du dich schämen mich so jemals genannt zu haben","wovon redest du da bitte?","frag deinen Vater wer Luisa und Charlie Stuart waren viel mehr was sie für euch waren" damit zog ich meinen Zauberstab zurück und ging wieder.

Ich lies ihn dort stehen und verschwand zurück zum hauptschloss wo ich meine freunde fand"Mary wir haben dich schon überall gesucht, was hast du über deine Eltern erfahren?" genau als Harry Ron und Hermine zu mir gerannt kamen und mich das fragten kam Draco um die ecke" was ist passiert?" Hermine sah mich entgeistert an"nichts ich war in gedanken versunken nachdem ich bei Professor Dumbledor war und einiges über meine eltern erfuhr, ich bin durch das schloss geirrt und bin auf Malfoy gestoßen, er wollte mich wieder beleidigen aber dieses mal schafft er es nicht, ich habe etwas erfahren wo ich niemals für möglich gehalten hätte, aber ich möchte euch das in ruhe erzählen wo uns niemand fremdes zuhört" dabei sah ich Draco böse an"lasst uns gehen, etwas frische luft schadet nie" sagte Ron, wir anderen nickten und folgten ihm nach draußen.

Wir liefen ein stück und dabei erzählte ich ihnen was ich erfahren hatte, als wir schließlich irgendwo auf der brücke hielten sahen die drei mich entgeistert an"ist das dein ernst Mary?"fragte mich Harry"dann bist du eine Reinblüterin, das ist doch klasse Mary jetzt kann dich Malfoy nicht mehr Mobben, aber heftig das deine eltern aus beiden Häusern stammen, und du bist sicher er war aus Slytherin?"Hermine sah mich an"Ja hermine ich habe es mit eigenen augen gesehen, man stelle sich Draco und mich vor, sie haben sich von tag eins an nur duelliert beleidigt und bekämpft , doch zum Yule ball waren sie ineinander verliebt, und irgendwann waren sie mitunter einer der Mächtigsten und Reichsten Familie von Hogwarts und der zauberwelt, ich weiß noch immer nicht warum mir Alois nie davon erzählte oder mir sogar verschwieg das beide meiner eltern hier studierten" ungläubig starrte im fernen dunkeln mich Draco an, ich bemerkte ihn nicht doch ich spürte eine Präsenz einer weiteren person" leute ich würde sagen wir besprechen das wo anders weiter, ich denke wir werden belauscht" flüsterte ich ihnen zu, als sie mir zustimmten gingen wir zurück zum gemeinschaftsraum, dort verblieben wir einige stunden zusammen bis es abendessen gab.

Erst dort entdeckte ich wieder Draco der mich ununterbrochen ansah, er war noch bleicher als vorher"Mary schau jetzt ganz langsam an Harry vorbei, Malfoy beobachtet dich bereits seid wir hier sind"ich folgte ihrem beispiel und sah wie er mich beobachtete"aber was will er den von Mary?" sagte Ron zu Harry gewandt der zuckte nur die schultern und aß sein essen weiter"soll er doch starren bis ihm die augen ausfallen" sagte ich nur gelangweilt und aß mein essen auf.

Vom Schicksal bestimmtGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt