Nach einer gefühlten Ewigkeit klingelte die Tür. Sofort sprang ich auf um sie zu öffnen, da ich es kaum erwarten konnte. „Guten Tag, du musst Chloe sein", sagte James Mutter nett.
Mein Vater kam und lächelte sie an. „Und sie sind dann Mark Taylor," sie streckte ihm die Hand hin und er nahm sie. „Kommt doch rein, ich zeig euch mein Haus". Ich zog die zwei durch die Tür. „Und da ist mein Zimmer."
„Wow, ganz schön großes Zimmer." „Ganz schön großes Haus", unterbrach James Sirius. „Mein Vater ist Chef einer großen Muggel Firma", erklärte ich und wir liefen wieder ins Wohnzimmer, in dem mein Dad und James Mutter einen Kaffee getrunken hatten.
„Können wir los?" „Klar, wenn Chloe sich von ihrem Vater verabschiedet hat, können wir gehen." Ich drückte meinen Dad ganz fest und gab ihm einen Kuss. „Ich werde dich vermissen!" Gemeinsam trugen wir meine Koffer in das Auto der Potters.
„Willkommenbei den Potters", Mr. Potter öffnete die Tür und lies uns hinein. „Uhh, James, was habt ihr denn für eine hübsche Dame mit gebracht", seine Stimme klang belustigt und er verbäugte sich vor mir. Ich lachte und lief hinter den anderen eine Treppe hoch. Es war schon spät als Fleamont (Vater) uns zum Essen rief.
Es war wirklich toll bei den Potters. „Also erzähl mal Chloe, hast du Geschwister?" fragte Euphemia (Mutter) neugierig. „Ich hab einen großen Bruder, der im Ministerium arbeitet." „Und deine Eltern?"
„Meine Mum war eine Hexe, ist aber vor drei Jahren an Krebs gestorben und mein Dad ist ein Muggel und leitet eine Firma." Wir redeten noch lange, bis sie anfingen den. Tisch ab zu räumen und uns hoch schickten.
In zwischen war es schon kurz vor zwölf und ich war mit meinem Kopf auf Sirius eingenickt. Er grinste und gab James ein Zeichen. Der flitze ins Bad. Ich schrie auf als er mir ein Glas Wasser über den Kopf schüttete.
Sie lachten schallend, aber ich zog gespielt beleidigt eineSchnute. „Hier, zieh das an wenn du willst", rief James mir immer noch lachend zu. Ich zog seinen Pulli an, er ging mir bis kurz übers Knie.
„Da du ja wieder wach bist", sagte Sirius mit einem Grinsen das nichts gutes heißt, „können wir ja noch zum See gehen". „Wo ist denn hier ein See?" „Komm, wir zeigen es dir." Sie zogen mich aus dem Zimmer nach unten.
Leise schlichen wir aus dem Haus und rannten in einen kleinen Wald. „Hey, wo gehen wir hin und wo ist jetzt dies...",ich brach ab als ich den kleinen See sah, der mitten auf einer Waldlichtung lag.
Die Sterne spiegelten sich wunderschön im Wasser. An einem der Bäume war ein Seil geknotet, mit dem man sich in den See schwingen konnte.
Ich zog James Pulli aus und rannte den anderen hinterher ins Wasser. Ich wurde ein paar Mal von ihnen getaucht, aber ich tat mich auch oft mit James zusammen gegen Sirius.
Es war, obwohl keine Sonne da war, angenehm warm. Und nach dem wir lange im Wasser getobt hatten, legten wir uns aufs weiche Gras um uns zu trocknen.
Glücklich schloss ich die Augen und spürte die warme Luft auf meinem Körper. Nach einiger Zeit gingen wir dann wieder zurück ins Haus.
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The Marauders and me
FanfictionChloe Taylor beginnt ihr erstes Jahr in Hogwarts. Sie findet schnell freunde mit denen sie viel Spaß hat. Doch nach ihrer Auroren Ausbildung ist die Totesserin Bellatrix Lestrange hinter ihr her und vieles Verändert sich... Heyy, das war meine aller...
