Kapitel 13

20 2 0
                                        

Die Gang sammelte sich im Wohnzimmer. Brroke, dessen Nase scheinbar immernoch zu bluten schien, hatte sich Wattebäuschchen in die Nase gestopft. Es sah sehr komisch aus und trug zur allgemeinen Belustigung bei. Die Nase stand ihm etwas schiefen Winkel ab und der nasenrücken war leicht nach oben gekrümmt. Ann fand das dies ziemlich eckelhaft aussah, aber scheinbar war sie die einzige die so empfand. Alex schien es zu ignorieren. "Ich hatte gedachte wir fangen an mit laufen, gehen dann schwimmen und machen danach noch ein wenig Muskeltraining." meinte Alex, als einige wiedersprechen wollten fügte er noch hinzu: "Und Basketball können dann noch die spielen die Lust drauf haben!" Zustimmendes Nicken. Dan standen alle auf und gingen Richtung Tür. Ann wurde von der Menge mitgezogen. Alex schloss die Tür ab als alle rausgegeangen waren. Erst gingen sie ein Stück bis sie zu der Abiegung kamen wo es den Berg herunter ging, dann lief Alex langsam voran und die anderen folgte. Ann sortierte sich zu Fly und Pistole die relativ in der Mitte der Gruppe liefen. Am Ende des Berges angekommen ging es einen schmalen Waldweg entlang der erst parallel zur Rennstrecke verlief, dann aber immer weiter in den Wald hinein führte. Alex straffte das Tempo immer mehr an und Ann hatte Mühe mitzuhalten. Die kurzen Sprints lief sie nicht mit und verlor immer mehr den Anschluss zur Gruppe, die dies aber nicht zu bemerken schien. Ann wollte aber nicht "Stop" rufen um ihr Niveau nicht noch mehr zu senken. Sie hatte schon Ewigkeiten keinen Sport mehr gemacht. Ann bremste und ging langam weiter. Sie hatte leichte Probleme zu atmen. Sie atmete tief ein und aus, sodass sich ihr rasendes herz beruhigen konnte. Dann ging sie den anderen hinterher. Die Fußspuren waren im Sand gut zu erkennen und so konnte sie in ihrem Tempo hinterher joggen. Immer wieder machte sie Pausen um ihren kreislauf am Leben zu erhalten. Ihre Lunge brannte und sie verfluchte sich das sie sich kein Wasser mitgenommen hatte. Sie schaut in das Diekicht des Waldes und sah eine Siluette eines Rehs. Sie lächelte. Die Natur war zu schön. Ann schloss für einen Moment die Augen und horchte auf das rauschen der leichten Brise in den Blätter, den Tierpfoten im Geäst und Lachen einer Stimme direkt neben ihrem Ohr...Moment was? Anns Augenlieder schossen auf und sie schaute in das Lachene Gesicht von Pistol. "Ey kleine Pause kannt du später machen, komm jetzt die anderen warten schon." Ann schaute betreten zu Boden. "Ok" meinte sie dann schüchtern und joggte dann neben Pistol her der übertrieben langsam lief um ihr vor AUgen zu führen wie schlecht sie war. Ann verdrehte die Augen. Nach etwa fünf Minuten waren sie bei den anderen angekommen. Sie sah die genervten Blicke der anderen. Ann heftete ihren Blick auf den Boden, als würde sie dort etwas mega interessantes entdeckt haben, aber außer sand war da nichts. "Ah unsere unsportlichen sind jetzt auch mal angekommen!" meinte Alex. Anns Herz schmerzte und sie hätte Alex das am liebsten auch so gesagt, aber ihr Selbstbewusstsein ließ sie wie oft im Stich. Sie fühlte sich wie ein kleines Mädchen was etwas schlimmes angestellt hatte.

Sie liefen etwas langsamer zurück, wobei Ann immer wieder die vorwurfsvollen Blicke der anderen auf sich spürte. Ihr kamen fast die Tränen, aber das konnte sie in dieser Situation echt nicht bringen, also schluckte sie es runter und lief still und leise neben den anderen her. Am Haus angekommen gingen sie in den Keller, wo sich hinter einer der zahlreichen Türen ein riesien großer Fitnessraum befand. Die Männer gingen sofort an die Geräte und auch Fly und Dream schlossen sich ihnen an. Nur Ann stand etwas hilfslos in dem Raum herum. Alex schaute Ann an. "Ich glaube wir verzichten heute aufs schwimmen sonst macht uns hier noch jemand schlapp!" Zwar hatte Alex dies sehr allgemein fomuliert, aber Ann wusste genau wen er meinte. Sie schaute sich nach einem freien Gerät um und entdeckte ein Zuggerät. Sie setzte sich auf den Stuhl und versuchte sie Gewichte zu stemmen doch sie versagte kläglich. Sie musste mindetstens 10kg runternehmen bevor sich das Gewichte einigermaßen in die Luft bewegte. Sie hörte hinter sich Gelächter und wieder füllten sich ihre AUgen mit Tränen. Sie stand auf und ging zu einem anderen Gerät, doch auch hier klappte es nichts so wie sie es sich vorstellte. "Alter wann hast du das letze Mal sport gemachte?" fragte Alex nun. "Du bist noch nicht mal so sportlich wie ein Schwein!" fügte er hinzu. Ann sprang auf. "Wenn du mich nicht hier haben willst dann sag es mir! Aber dann buch doch bitte auch den nächsten Flug nach Paris ja!" sie stürmte aus dem raum. Die Treppen hoch und dann knallte sie die Tür ihres Zimmers hinter sich zu. Sie warf sich aufs Bett und fing an bitterlich zu heulen. Dann Kissen war in ein paar Minuten durhgeweicht und sie fing an sich langsam wieder zu beruhigen. Ob Alex wohl hochkommen würde um nach ihr zu sehen? Wohl eher nicht. Ihn juckte es sicher nicht wie es ihr ging. Sie ging auf den Balkon. Die Gang hatte sich unten am Basketballplatz versammelt und spielte. Ann setzte sich auf einen Stuhl und beobachtete das Treiben. Hinter ihr öffnete sich die Tür und Alex stand wenige Sekunden später neben ihr. "Ich geh duschen!" verkündete er und ging wieder rein. "Dir könnte ne dusche auch nicht schaden!" fügte er hinzu. ANn nickte bloß unmerklich und drhete sich wieder dem Spiel zu. Sie hörte die Tür zum Badezimmer zuschlagen und wenig später das Wasser laufen. Nach etwa einer viertel Stunde kam er aus dem Bad. Er war nu mit seiner Jogginghose bekleidet. Ann ging an ihm vorbei ohne ihn eines Blickes zu würdigen. Sie schloss die Tür ab und zog sich aus. Das kühle Wasser der Dusche erfrischte sie und gab ihr neue kraft. Sie atmete tief durch und kam aus der Dusche heraus. Sie zog sich ihre Jogginghose an und eine Bauchfreies T-Shirt was sie im Bad fand. Dann kam sie aus dem Bad heraus. Ann wollte mit Alex reden und ihm sagen was sie davon hielt was er tat, doch Alex Blick war unheimlich. Die Begierde war ihm ins Gesicht geschrieben. Langam kam er näher. "Alex wir müssen reden!" meinte Ann bestimmt. "Oh nein das müssen wir nicht, nicht jetzt meinte er. Ann wich zurück. "Doch das müssen wir!" meinet sie. Ihr Rücken stieß gegen die Wand des Zimmers. Alex kam immer näher, bis sie seinen Atem auf ihrer Haut spürte. Sein Blick war gierig, nein nicht mehr verführerisch ondern fordernd. Anns Magen zog sich zusammen, was sollte sie tun. "Nein!" flüsterte sie. "Oh doch ich will dich jetzt hier und jetzt!" seine Stimme war wütend. Seine Hand fuhr durch ihr Haar. "Nein!!" Ann versuchte sich von ihm zu lösen. Seine Augen zogen sich zusammen und er legte ihr seinen muskulösen Arm an dem Hals und schlug mit geballter Faust dirkt neben ihr genen die Wand, die nach gab und sich ein Loch direkt neben Anns Kopf bildete. Alex küsste Ann. Sein Kuss war leidenschaftlich und gleichzeitig eiskalt. Ann lief ein Schauer über den Rücken. Seine Hände legten sich umm ihren Kopf und krallten sich in ihren Haaren fest. Ann versuchte ihre gedanken wieder zu ordnen. Doch es ging nicht. Alex hatte sie komplett in seinem Bann. Sie fühlte ich verwundbar und schwach. Alex löte sich von ihr. Ann schaute ihn leicht verängstigt an. "Du bist ein Rätsel Kleine!" meinte er und trat einen Schritt zurück. "Ich werde warten!" meinte er dann und ging zu Bett. Woher kam nur sein plötzlicher Sinneswandel? Ann ging mit Alex zu Bett und er legte beschützend seine Arme um sie. Dann schliefen beide ein.

Gangs: A dark secretGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt