-Kapitel 3 Seite 9-

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Ich brauche Ablenkung und jungkook hat mir noch so einiges zu erklären

Ich stehe im Regen vor jungkooks Tür und warte darauf das er aufmacht. Meine Gedanken schweifen ab, ich denke über meine Mutter nach, darüber wie ungerecht sie mich behandelt und frage mich ob ich ihr überhaupt noch etwas bedeute.

Die Tür geht auf und ein oberkörper freie jungkook steht vor mir und blickt mich an. In seinen Augen liegt sorge.

" hey y/n alles gut?" ich antworte ihm nicht und gehe einfach an ihm vorbei in seine Wohnung. Er folgt mir leise.

" y/n was hast du?" ich drehe mich um. " du hast mir noch etwas zu erklären" ich schaue ihn sauer an wärend er tief ein und aus atmet. " also sie heißt Lin und sie ist meine Exfreundin. Meine Eltern wollten immer das wir ein paar bleiben und heiraten und all sowas aber ich wollte das nicht. Am Anfang habe ich sie geliebt klar aber sie war nicht so wie ich dachte. Sie war besitzergreifend, eifersüchtig und anhänglich. Sehr anhänglich. Sie hat mir nicht vertraut und hat mich regelrecht verfolgt und dann habe ich sie verlassen und darüber ist sie immernoch nicht hinweg deswegen erzählt sie allen wir wären noch zusammen" er Hat wärend des ganzen Vortrages seine augen nicht einmal von meinem genommen, ich musste mich konzentrieren ihm zuzuhören, denn seine Augen haben mich gefangen.

" also ist sie deine kranke ex?" ich lächel leicht und sehe wie sich auch auf jungkooks Lippen ein lächeln bildet. Er nickt und kommt auf mich zu. "und was ist bei dir los? Du siehst ziemlich gestresst aus" er legt vorsichtig seine Hand an meine Wange und streicht mit seinem Daumen über meine Haut. Da fällt mir wieder meine Mutter ein und ich werde sauer.

" Ich hatte Streit mit meiner Mutter was im grunde genommen nichts neues ist aber sie meinte ich wäre undankbar weil sie mir 500.00 € geben wollten für mein eigenes leben. Da stellt sich mir die frage wollen die mich los werden? Naja dann hat sie gesagt ich könnte mich nicht benehmen und ich wäre undankbar. Ach und das härteste war ' was habe ich nur getan um so eine Tochter wie dich zu verdienen' sowas kann sie doch nicht sagen. Sie ist doch an allem schuld. Hätte sie früher nur mehr zu mir gehalten dann wäre unser verhältnis jetzt nicht so kaputt"

Ich setze mich aufs Sofa und starre die Wand an, wärend jungkook sich still neben mich setzt.

" das tut mir wirklich leid mit deiner mutter und das sie sowas sagt verletzt dich sicher sehr, nur weiss ich nicht was vorgefallen ist das euere Bindung so stark gelitten hat. Ich würde vorschlagen du setzt dich mal mit ihr an einen Tisch und ihr spielt mit offenen Karten. Frage sie einfach gerade raus was ihr porlem  ist und warum sie dich so behandelt, nur wenn du eine Antwort bekommst musst du dir bewusst sein das diese Antwort dir auch weh tun kann. "

Ich schaue ihn an. Ich hätte nicht gedacht das jungkook so besorgt um andere Menschen sein kann.

Wir schauen uns in die Augen. Keiner sagt etwas, doch unsere Blicke sprechen Bände. Es ist schon zu lange her als ich ihn das letzte Mal an mir gespürt habe, schon alleine der Gedanken seine Hände wieder auf meiner Haut zu spüren bereitet mir gänsehaut. Er kommt näher und bleibt kurz vor meinen Lippen stehen. Ich kann seinen heißen Atem an meinen Lippen spüren und ein Schauer läuft mir über den Rücken.

Nach einer gefühlten Ewigkeit verbindet er unsere Lippen miteinander und ich erwiedere seinen starken Kuss, doch das reicht mir nicht ich will mehr also Presse ich meine Lippen doller auf seine und setze mich auf seinen schoß. Ich will ihn jetzt.

Jungkook platziert seine Hände auf meinen hüften und drückt sie runter, wärend ich meine Arme um seinen Hals lege und in dem Gefühl seiner Lippen zu versinken drohe.

Mit Seinen Händen drückt er mich auf seine Mitte was mich kurz leise aufstöhnen lässt, diese gelengheit nutzt er um seinen Zunge mit ins Spiel zu bringen.

Ich fange an meine Hüften auf seinem Glied zu bewegen was ihm ein tiefes leises stöhnen entlockt und Gott ich liebe sieses Geräusch.

Mit meinen Händen fahre ich in seine Haare, wärend er meine Lippen verlässt und sich von meinem Kinn meinen Hals entlang küsst, an der einen oder anderen Stelle saugt er sich fest, was einen prickelnden Schmerz auslöst und ich kann nicht anders als leise zu stöhnen.

Er zieht seinen Kopf wieder hoch, schaut mir in die Augen und beißt sich auf die Unterlippe

"lass uns ins Bett gehen baby "

773 Wörter
Fortsetzung folgt...

Baby, Don't StopWo Geschichten leben. Entdecke jetzt