Die Auserwählten

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Jemand nimmt behutsam meine Schultern und zieht mich zurück.

Ich realisiere erst später das es nicht Enzo sondern Tom war.

„Stopp lass mich los. Tom!", er lässt mich los aber erst als wir in dem Zimmer von Matheo ankamen.

Kurz nach mir kommt auch Matheo rein.

War ja klar.

Er stellt sich vor die Türe und Tom steht hinter mir so dass ich zwischen den beiden stehe.

„Lass mich raus", zische ich.

„Nein", Matheos stimme war tief und ich genoss es heimlich sie zu hören.

Fuck. Es tat gut.

„Matheo und Tom lasst mich bitte raus oder ich fange an zu schreien", drohe ich.

Die beiden sahen aus als fänden sie das amüsant.

Als hätten sie meine Sturheit vermisst.

Na wartet.

Ich hole Luft um zu schreien als sich Toms Hand um meinen Mund legt.

Ich zapple und Tom setzt sich mit mir aufs Bett. Er hält mich sanft aber auch bestimmt fest und ich hatte keine Chance weg zu laufen.

Er nimmt die Hand von meinem Mund.

„Ihr arschlöcher", zische ich.

Matheo kommt auf mich zu, er bewegt sich bedrohlich und ich bereue sofort die beiden angezischt zu haben.

Nein eigentlich nicht. Sollen sie mich doch umbringen.

„Yn du hörst uns jetzt zu. Und weil du das freiwillig nicht machst warten wir so lange bist du es freiwillig tust"

Ich Schlucke.

„Ich will aber nicht mit euch reden. Ich werde den Schwur nicht wieder auffordern", stelle ich Klar.

„Verdammt warum?!", zischt Matheo.

„Weil ich dir deine scheiss genug tun nicht gebe", zische ich.

„Es geht um dein Leben Yn", sagt Tom. Er war wie Matheo angespannt dennoch hatte er sich besser unter Kontrolle.

„Ich sterbe doch eh. Entweder durch euch oder durch euren Vater", zische ich.

„Verdammt wir tun dir nichts", schreit Tom.

Ich sage gar nichts.

„Wir machen uns mehr Sorgen um das Ministerium. Vielleicht tun sie dieses Mal wirklich was", wollten sie mir Angst machen oder was?

„Ok"

„Nein das ist nicht ok! Ist das so schwer?! Du musst einfach mal uns vertrauen und wir kümmern uns um alles", bedrückt sehe ich zu Boden.

„ich kann das nicht", flüstere ich.

„Was genau?", fragt Tom behutsam.

„Ist egal", ich stehe auf und verlasse den Raum.

Niemand läuft mir hinter her oder hält mich auf.

-In meinem Zimmer angekommen-

„Haben sie dir was getan?! Ich schwöre ich bringe sie um", Enzo war aufgesprungen.

„Nein alles gut lass uns die Aufgaben machen", er merkt das ich log aber ging nicht mehr drauf ein.

Wir sitzen bis Abend an den Aufgaben und hatten viel Spaß. Dann machen wir uns auf den Weg zur großen Halle.

„Hey wahrscheinlich werden Tom und Matheo mehr mit uns rumhängen die nächsten Tage", warne ich Enzo vor.

In Love with two Riddles?Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt