Änderung der Meinung

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Matheos POV:

Mein Körper zittert innerlich bei jeder neuen Berührung des kalten Waschlappens auf meiner Haut. Vermutlich hätte ich schon jeden weg geschlagen und mich überhaupt nicht um die Wunden gekümmert aber nicht bei Yn. Sie war sanft und ihre weichen kalten Finger glitten immer wieder kurz mit über meine Haut. Ihre Augen finden meine und sie sieht direkt in diese, ich lehne mich kurz vor und schließe meine Augen dann berühren sich unsere Lippen, zwar nur kurz aber lang genug um sie zu schmecken und es zu genießen denn da zog ich meinen Kopf schon wieder zurück. Ihre Augen bleiben noch einen Moment geschlossen, erst als sie ihre Augen öffnet und mich anlächelt fällt mir ein Stein vom Herzen. Sie führt das Tuch weiter zu meiner Brust wo der nächste große Kratzer war, ich gab einen schmerzvollen Ton von mir als der kalte Waschlappen auf meine offene Haut trifft. Yn sieht mich mit schmerz in den Augen an und zieht das nasse Tuch weg. Außerdem fühlte es sich so an als würde sie nun von mir entflohen sein in Angst mir weiter weh zutun. 

"T-tut mir leid ich- ich wollte nicht- ich wollte dir nicht wehtun, soll ich aufhören?", fragt sie mit zitternder und ängstlicher Stimme mir weiter wehzutun.  Ihr Schmerz war qualvoll zu beobachten und ich lege meine Hand auf ihre Arme um sie zu mir in eine feste und lange Umarmung zu ziehen, ich roch ihr Shampoo welches einen Hauch von Rosen und Vanille hatte. Außerdem roch ihr Victoria Secret Parfum himmlisch mit dem Shampoo. Ihr Atem wird regelmäßiger und ich spüre ihren Herzschlag gegen meine Brust hämmern. 

"Nein. Yn du bist nichts Schuld, ich danke dir das du mir hilfst", flüstere ich in ihr Ohr nachdem ich die Umarmung um ein weites Stück gelockert habe, ich wollte sie ansehen weswegen ich ihre Hände in meine nehme und diese zart und so liebevoll ich konnte streichelte. Sie versucht meinen Blick zu meiden aber ich lege meine Hand auf ihre Wange und drehe ihren Kopf zu mir das sie keine andere Möglichkeit hatte als mich anzusehen. Ihre Augen funkeln und ich bin nicht sicher ob ich Tränen darin erkennen konnte. 

"Ich Liebe dich und ich will nicht, dass du dir vorwürfe hast."

"Matheo ich-"

"Nein, du musst es nicht sagen, warte bis zu dem Zeitpunkt bis zu dem du es weißt"

Sie nickt nur und ich nehme vorsichtig ihre Hand mit dem Waschlappen den ich zurück auf meine Brust lege. Ich beiße meine Zähne zusammen und beobachte sie wieder mal wieder langsam meine Wunden reinigt. 



Tom's Pov: 

Die Leiche lag vor mir und eine Gruppe von Schülern scharte sich um diese herum, ich betrachte die tote Person vor mir nochmals genauer und konnte genau sagen das dies das Werk meines Vaters war. Er  wurde mit dem Todesspruch umgebracht welches nur Zauberer aus der Dunklen Seite benutzen, außerdem sah er sehr mitgenommen aus und dreckig er musste zur falschen Zeit im verbotenem Wald sein. 

"Dein Werk?", fragt Enzo neben mir leise. 

"Nein, nicht mein Stil", sage ich und drehe mich um, er schnaubt verächtlich und folgt mir. Ich machte mich auf den Rückweg zu meinem Zimmer als ein kalter Luftzug und ein Schauer mir entgegen kommen, instinktiv bleibe ich stehen. Und ich hatte recht, mein Gefühl war richtig gewesen denn in diesem Moment ertönt die Stimme in meinem Kopf. 

Meine Söhne ihr seit nicht doof, ihr habt schon richtig erkannt dass dies mein Werk war, zumindest Tom hat es sehr gut erkannt während mein anderer Sohn seine kleinen Wehwehchen süß verarzten lässt und sich euer beiden geliebte schnappt. Ich habe meine Meinung aus Grund diesem geändert. Yn macht euch zu sehr verrückt und spielt euch zu sehr gegen mich auf, sie macht euch zu schwach, ich werde sie töten. Sollte ich meine Meinung doch wieder irgendwann ändern und Yn hat es geschafft am leben zu bleiben gebe ich euch bescheid aber so lange solltet ihr aus sie aufpassen, sein Lachen hallt durch meinen Kopf. 

Wut steigt in mir auf, und sorge. Wut und sorge um Yn. Sie war nun in Gefahr und egal wie wir konnten sie nicht mehr daraus halten. Sie war mitten drin und es gab keinen Ausweg für sie. 

"Was ist los? Ist Yn in Gefahr?", ertönt Enzo neben mir und sieht mich besorgt an, statt irgendwas zu sagen renne ich los in Richtung Slytherin Gemeinschaftsraum zu den Schlafzimmern.  Ohne ein Wort weiterhin zu verlieren folgt Enzo mir bis wir in das Schlafzimmer von meinem Bruder hereinplatzen.  


Matheo's Pov: 

Als sie auch den letzten meiner Kratzer versorgt hatte, meine Schwellungen gekühlt und meine tiefen Fleischwunden verbunden hatte standen wir wieder in meinem Zimmer. Sie hatte mein Shirt aufgeschnitten um meine wunden nicht zu verdrecken, das war der Grund wieso ich nun oben ohne vor ihr stand und sie mich mit geröteten Wangen ansieht. Ihr T-Shirt war mit meinem Blut verschmiert. 

"Ähm ich gebe dir ein Shirt", sie dreht sich um und wühlt aufgebracht aber auch nervös in meinem Kleiderschrank rum, sie zieht ein schwarzes T-Shirt raus und wirft es mir zu. 

"Nimm dir auch eins, du siehst aus als wärst du die verletzte", sage ich seufzend und sie betrachtet das Shirt. Sie lächelt mich herausfordernd an und hebt die arme hoch, dann sagt sie kaum hörbar  "Ich denke ich schaffe das nicht alleine". Grinsend gehe ich auf sie zu und ziehe sie mit Wucht gegen mich, meine Hände finden schnell das ende des Shirts wobei meine Hände ihre nackten Oberschenkel berühren denn sie trug unter dem viel zu großem T-Shirt nur einen Slip. Ihre Haut verwandelt sich sofort in eine Gänsehaut und ich lasse meine Fingerkuppen an ihrer Haut streichen beim hochziehen des Shirts. Unsere Gesichter sind nur ein paar Millimeter voneinander entfernt aber das war das aufregende daran, unser intensiver Augenkontakt wird unterbrochen als ich das T-Shirt über ihren Kopf ziehe. Sie lächelt als sie mich wieder sieht und ich werfe das T-Shirt achtlos zum Boden. Sie nahm nun auch mein T-Shirt welches ich bis jetzt nur in der Hand gehalten hatte und warf es weg womit ich keine Möglichkeit mehr hatte mich zu bedecken. Ich lege meine Hände auf ihre hüften und hebe sie an so das sie ihre beine um meine hüften schlingen musste. Dabei rieb ihr schritt über meinen Schwanz und er war sofort erregt. es schien als hätte sie es bemerkt denn sie grinste mich an und fing an sich auf meinem Arm zu bewegen und rieb sich an mir. Es machte mich so irre das ich keuchen musste, nicht viel später warf ich sie auf mein Bett und kletterte über sie. Mich hielt nichts m ehr und ich drückte ihr meine Lippen auf ihre, dann rieb ich auch meinen Schwanz gegen ihre Mitte und sie keuchte fast gleichzeitig mit mir. Mein Mund findet ihren Nacken und sie presst ihren Körper gegen meinen. 

Plötzlich spüre ich einen kalten Luftzug und einen Schauer, ich verharre in meiner Bewegung und wie mein Gefühl  mir schon verraten hatte ertönte die Stimme meines Vaters in meinem Kopf. 


(Nach der Drohung von Voldemort) 

Angst steigt in mir auf, angst um Yn. Wenn Vater sie töten wollte dann würde er alles daran setzten, sie war nicht mehr sicher, nicht mal in Hogwarts. Wir musste ihn dazu bringen seine Meinung zu ändern spätestens wenn Bellatrix davon wind kriegen würde. Ich musste mit meinem Bruder einen plan machen um Yn schützen zu können. Wir werden sie nicht mehr alleine lassen können und das grade jetzt wo zwischen uns alles gut ist, sie und ich waren endlich- was waren wir? Und was werden wir nach morgen sein? wenn ich meine Aufgabe erfüllt hatte, sie würde mich vermutlich hassen. 

"Matheo alles gut?", fragt Yn, sie hatte sich unter mir weggezogen und sitz jetzt neben mir. Sie sieht mich besorgt an denn meinen Vater dringt nicht grade sanft in den Kopf meines Bruders oder mir ein. 

"Du solltest dich anziehen Tom wird jeden Moment hier rein platzen", ich ziehe sie noch einmal in eine feste und sichere Umarmung um sicher zu gehen das es ihr gut geht dann stehe ich auf und hole ein Shirt wie eine kurze Jogging Hose raus die Yn ohne fragen anzog.  "Matheo was war grade? Habe ich was falsch gemacht?", fragt sie mit einem betrübten und schuldigem Blick. 

"Was? Nein Yn hör auf du warst und bist super, wir werden beim nächsten mal auch auf jeden fall weiter machen und nicht aufhören aber jetzt muss ich bzw. ich und Tom dir was sagen und wir müssen uns um ein paar Sachen kümmern in die wir dich mit ein beziehen müssen.", fragend sieht sie mich an und auch besorgt aber sie kam nicht mehr zum fragen.

Die Tür wurde schnell und ohne jene Rücksicht aufgemacht und in dieser stand ein mir unbekannter Mann anstatt meines Bruders wie erwartet. 




In Love with two Riddles?Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt