Als diese leer war, nahm ich die nächste.
Es war wie ein Rausch, ich konnte mich nicht mehr beherrschen oder gar aufhören. Würde mich so ein Lehrer finden würden sie mich sehr wahrscheinlich der Schule verweisen oder mich in eine Klapse schicken. Dennoch war mir alles zu viel, die Worte von Crouge, Die Situation mit Matheo und Tom, meinem Bruder und der druck von Voldemort. Ich wollte alles vergessen, die sorgen los werden wenn es nur für einen Moment sei.
Ich nahm wieder ein paar große Schlücke und die nächste Flasche wurde leer, ich warf diese mit Wucht gegen die Wand und sie zersprang. Tränen liefen meine Wange hinunter und ich beherrschte mich nicht mehr.Ich wusste es war falsch aber wieso sollte ich den schmerz ertragen? Er war so groß das ich daran zerbrechen würde. Was gab es noch? Welche Erinnerungen wurden mir noch genommen?
Matheos Pov
ein paar stunden zuvor:
Tom war mit Yn verschwunden, er sollte sich um sie kümmern während ich mich um meinen Vater kümmern würde. Ich stand meinem Vater gegen über, er grinste mich nur an und mit einer Hand Bewegung waren seine Todesesser verschwunden, wir waren alleine.
"Wieso tust du so etwas. Was hat dieses Arme unschuldige Mädchen dir getan das du sie so fertig machen musst?", schreie ich meinen Vater an. Er grinst mich nur weiter hin an. "Hör auf zu grinsen und sag was", schreie ich ihn an. "Wann seit ihr so schwach geworden?", sagt er mit einem grinsen. Ich hatte meinen Zauberstab gezogen was ich selber nicht mal gemerkt hatte, meine Hand umklammert den Stab und ich hob diesen blitzschnell an, dann schoss schon mein Spruch auf meinen Vater los. Er wich aus schien aber überrascht über meinen plötzlichen Angriff zu sein, er lacht und ich schieße weiter auf ihn ein. Als ich nach einer zeit Luft schnappen musste kam meiner Vater näher zu mir, es schien ihm nun gar nicht mehr zum lachen zu mute zu sein. Ich hatte ihn gestriffen und an seinem arm lief ein wenig Blut runter.
"Das alles für ein Mädchen?", sagt er nun mit tiefer stimme die durch den ganzen Wald hallt. Er hatte nun auch seinen Zauberstab in der Hand und bevor ich reagieren konnte spürte ich einen unerbittlichen schmerz an meinem Kopf. Aber das war nicht das einzige, ich spürte weiteren schmerz an meinem Körper, ich bin zwar an schmerz gewöhnt aber dieser war anders, es tat höllisch weh und ich bis mir auf die Zähne so das ich nicht schreien musste. Mein Vater ließ von mir ab und entfernte sich ein paar schritte. "Wieso tust du das?", frage ich ihn als ich mich schweren Atems auf meine Beine stelle. "Was genau", fragt er und beobachtet dabei jede einzelne Bewegung von mir. "Wieso verschreckst du Yn so, du willst sie bei uns in der Familie haben aber wie soll sie in unsere Familie wollen wenn du dich so verhältst. Vater glaube mir, mein Bruder und ich wollen beide sie als Partnerin in unserer Familie aber das geht nur wenn du aufhörst. Denn sonst verlierst du mich und Tom. Sollte es zu einer Entscheidung kommen werde ich ohne zu zögern alles tun um Yn in Sicherheit zu wissen.", sage ich denn so würde es sein wenn es zu dieser Situation kommen sollte.
"Weißt du als ich mit Bellatrix die Vereinbarung gemacht habe und Yn das erste mal gesehen habe wusste ich das ihr euch streiten werdet, aber ich habe nicht erwartet dass du sie mit ihm lässt.", ich verstand nicht was er mir sagen wollte. "Was meinst du", frage ich verwirrt. Er grinst auch wenn ich wusste dass er sich meine worte genau gemerkt hat. "Ich meine während du hier für sie kämpfst und die Schmerzen auf dich nimmst ist sie mit Tom. Alleine, nur die beiden, was denkst du was sie grade machen? Ob seine Hand auf ihrem Körper legt oder seine Zunge ihren schmeckt?"
Ich spüre Wut in mir aufkommen und die Bilder in meinem Kopf. Ich sehe das Grinsen in seinem Gesicht, er hatte erreicht was er wollte und obwohl es mich genauso wütend macht entscheide ich mich zu Yn zu gehen. Ich werfe meinem Vater einen bösen Blick zu und Appariere in Toms Zimmer. Ich merke den unterschied von der kälte zu der wärme, meine wunden werden mir deutlicher und ich halte meine Seiten. Ich spüre was warmes meinen Kopf und meine anderen wunden runterlaufen, Blut. Ich sehe mich mit zusammen gebissenen Zähnen um, erst Yn dann ich. Ich sehe meinen Bruder auf einem Sessel liegen, die Augen geschlossen lag er dort freidlich. Erleichterung machte sich in mich breit das mein Vater nicht recht gehabt hatte. Dennoch machte sich ein ungutes Gefühl in ,mir breit, irgendwas stimmte nicht. Yn's dreckigen Klamotten lagen auf dem Boden, unordentlich und über all verteilt. Das Bett war verwüstet und noch warm das hieß jemand hatte noch vor nicht all zu langer Zeit darin gelegen. Aber nirgends war eine spur von Yn.
"Tom, was ist hier passiert und wo ist Yn?", sage ich nicht ganz so leise und mein Bruder wird sofort wach. Erst sieht er sich fragend um dann entdeckt er mich und sieht mich fragend an.
"Was ist denn mit dir passiert"
"Das ist egal, wo ist Yn", frage ich nochmal dringender.
Er sieht sich um und bleibt mit seinem Blick auf dem Bett hängen. "Fuck bitte nicht", knurrt er und springt auf. Mein Herz klopft immer stärker und ich merke angst in mir aufkommen. Angst, das war eins der Gefühle die ich nicht kannte zumindest bis ich Yn kennengelernt habe, seit dem hatte ich viele neue Gefühle. Tom läuft zur Türe in mein Zimmer und dort erwartete uns die Überraschung, wobei es keine große Überraschung war.
Yn saß auf dem Boden und der Gestank von Wodka und anderem Alkohol flog in meine Nase. Bitte nicht schon wieder. Es war nicht das erste mal, dass Yn ihren Schmerz mit Alkohol linderte.
"Tu verdammt noch mal den Alkohol jetzt endgültig weg, so wie ich es schon beim ersten mal gesagt hatte.", knurrt Tom mich an während er Yn an sich zieht und ihr die Flasche in der nur noch ein paar Schlücke drin waren. Ich nickte nur denn ich hatte grade keine Lust auf eine Diskussion und irgendwo hatte er nun mal auch recht, auch wenn ich mir von m einem Bruder in der Regel nichts sagen lasse.
"Yn wieso", fargt mein Bruder sie behutsam.
"Warum glaubst du denn?", fragt sie.
"Yn ich-"
"Nein, ich hab keine Lust mehr ich will nicht mehr. Du- dein Vater hat mir alles genommen und er wird niemals aufhören. Egal was ich tue es wird ihm nie recht sein- er wird immer weiter machen so lange bis ich nicht mehr kann.", sagt sie in einem Scharfem Ton und relativ laut.
"Yn, wenn du erst teil unserer Familie bist wird er aufhören, alles wird aufhören. Es wird alles gut, Ich verspreche es dir. Ich fang dich immer auf weißt du noch?", sagt mein Bruder ruhig.
"Nein hör auf! Ich will kein teil eure scheiß Familie sein, ich will einfach nur mein Leben leben, in ruhe. Wie jeder andere hier. Mit einem normalem Freund und einer normalen Familie ohne in diesen ganzen scheiß verwickelt zu sein.", sagt sie leiser dieses mal.
"Es tut mir leid", sage ich nur leise. Ich stand mit abstand zu ihr. Sie hatte mich nicht wahrgenommen, wie in den letzten Tagen. Ich war ihr aus dem weg gegangen und hatte nicht mit ihr gesprochen, ich hatte sie nur beobachtet. Sie sieht mich mit großen Augen an. Mein Herz klopfte ein bisschen stärker unter ihrem Blick.
Ein schreien von draußen unterbricht unseren Blick kontakt. Ich war mit ein paar schnellen schritten an der Tür als Yn's stimme ertönt. "Geh nicht. Du bist verletzt", sagt sie leise. Ihre Worte ließen mich zusammen Zucken. Sie wollte mich nicht gehen lassen? Sie machte sich Sorgen um mich. Und ich dachte sie würde meinen Bruder lieben aber anscheinend war ich doch noch nicht ausgeschieden.
Ich drehe mich zu ihr um und ihre Augen sehen mich flehend an. Ich nicke und sie atmet auf. Dann gucke ich erwartungsvoll meinen Bruder an als ein neuer Schrei zu hören war, Yn zickte zusammen und ich war sofort neben ihr. Tom sieht mich böse an verlässt aber dann doch noch schnell den Raum um zu gucken was los war.
Jetzt war ich mit ihr alleine, mit dem Mädchen meiner Träume.
Schaut gerne bei meiner neuen Geschichte vorbei "Don't let me go", würde mich sehr freuen wenn ihr euch auch diese mal durchließt.
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In Love with two Riddles?
FanfictionY/n Lastrange, grade neu in die Schule Hogwarts, und wurdest bis jetzt zuhause von deinem Onkel Sirius unterrichtet. Schnell lernst du die beiden Riddles kennen. Warum sind sie so anders zu dir? Für wen entscheidest du dich? Was empfinden sie für...
