Das versprechen

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Am nächsten morgen stehe ich leise auf und ziehe mich um, ich wollte Enzo der noch am schlafen war nicht wecken. Leise schleiche ich mit meinen Schuhen in der Hand zur Türe meines großen wunderschönem Zimmer und lege mich im Gemeinschafts Raum auf die Couch. 

Ich Atme ein paar mal durch und denke an die gestrige Situationen. Meine Gedanken holen mich ein und ich fühle mich von ihnen verfolgt, ich wollte sie nur für ein paar Momenten vergessen aber sie ließen mir keine Chance denn sie waren schneller als ich je sein könnte und sobald ich sie verdrängt habe kamen sie wieder dazu oder neue kamen dazu. Ich raufe mir meine Harre. 

Ich war wieder allein, ohne Familie der ich wirklich wichtig war und mit einer menge Probleme. Ich war wieder am Anfang und konnte von vorne anfangen. Nein das stimmt nicht, ich hatte Enzo und Mathe undTom wobei die beiden mehr Probleme machten als ich ohne sie hätte. 

Bevor ich mich weiter in meine Gedanken vertiefen konnte, öffnet sich eine Türe und ein Mädchen tritt aus Matheo's Zimmer. Es war Cho, die Bitch die er gefragt hatte für den Ball. Selbstgefällig grinst sie mich an bevor ich doof zurück grinse und zu Matheo rufe, "Die dritte in den letzten zwei Tagen? Ernsthaft Matheo, wirklich, meinst du nicht das dass ein bisschen viele sind"

Cho sieht erschrocken zu mir und ich lächle sie freundlich an, dann läuft sie mit Tränen in den Augen raus.

Tja Dumme Kuh da.

Ich muss mir ein lachen verkneifen.

"Eifersüchtig?", fragt Mathe der grinsend an seinem Türrahmen lehnt. Er sah belustig zu als ich Cho in die Schranken gewiesen hatte, auch wenn es eher hinten rum war.

"Im leben nicht. Aber immer hin weiß ich jetzt woran ich bei dir war oder bin wenn du immer mich immer noch nicht aufgeben oder Inruhe lassen willst.", flüstere ich und sehe auf das Feuer im Kamin. 

"Sagst du. Enzo und Tom? Das waren in den letzten drei Tagen zwei. Ach ja und mich hätte ich auch fast vergessen.", zischt er.

Wie konnte er nur. 

"Ich hatte nichts mit Enzo, wir sind nur Freunde. Wie oft dennoch.  Und tu nicht so als wärst du ein heiliger", zische ich zurück und stehe auf. 

Gott regt er mich auf. 

"Nur Freunde klar, er hat aber bisschen mehr im Sinne als nur Freundschaft genau wie dein Cedric da. Außerdem tue ich nicht so als wäre ich ein heiliger, im Gegensatz zu dir Lestrange", zischt Matheo zurück. 

Wie kann er es nur wagen mir jetzt vorzuwerfen dass ich alles falsch gemacht hätte. 

Ich stelle mich wütend vor ihn und sehe ihm bedrohlich in die Augen während Matheo mich belustigt ansieht. 

"Pass auf wie du mit mir redest", zische ich bedrohlich. 

"Oder was", fragt er bedrohlicher zurück und jeder andere hätte angst gehabt. 

Ich nicht.  

"Ich hab keine Angst vor dir", zische ich und Taumel zurück als Matheo sich aufstellt und meinen Hals packt.  Er drückt mich gegen die Wand wo ich ziemlich hart gegen pralle und deswegen Stöhnen musste. 

Sein blick bleibt auf meinen Lippen hängen und ich musste grinsen. 

"Was? Angst mich zu küssen? Dass ich danach nie wieder mit dir rede", frage ich grinsend. Ein wenig provozieren durfte ich wohl auch oder. 

"Glaub mir wenn ich will dann mache ich noch viel mehr.", knurrt er und ein Schauer läuft mir über den rücken. 

Die Vorstellung was er alle s mit mir tun könnte ließ mich irre werden und ich wollte all das erleben. 

In Love with two Riddles?Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt