Matheo's pov:
Wie kam sie hier rein? Es müsste unmöglich für sie sein hier rein zu kommen aber sie hatte es geschafft. Warum ausgerechnet sie?! Warum immer sie??Warum nicht mal jemand wie Hermine oder Ginny oder Luna, wo es mich nicht interessiert, aber es war immer sie. Es war nicht gut für sie das sie uns so wichtig ist.
Ihre Augen treffen auf meine und ich sehe die Angst darin aufblitzen, das kam nicht oft vor sie zeigte selten ihre angst oder Gefühle außer sie war verletzt und es wurde immer weniger.Sie machte zu viel mit und sprach vor allem auch über nichts, mit ihrem Bruder das hat sie dann völlig zerstört. Aber jetzt konnte ich ihre Angst klar und deutlich sehen, denn nun war sie bei meiner Familie. Ich sehe den Hilfe ruf in ihrem Gesicht, also gehen ich und Tom gleichzeitig zu ihr. Ich war dennoch schneller und greife ihren Arm um sie näher an mich zu ziehen, so dass ich ihren Atem auf meinem Rücken spüre. Mein gesamter Körper zitterte innerlich und mein Herzschlag spielte verrückt. Ich ließ mir dennoch keine Schwachstellen anmerken denn schwäche jetzt hier zu zeigen war keine Option. Tom beobachtet mich und Yn sehr genau.
"Interessant. Wie besitz ergreifend meine Söhne doch werden. Aber nun zu meiner Schwiegertochter, was führt dich zu uns Yn?", ertönt Mein Vater der auf einmal hinter mir stand und damit nahe an Yn. Zu nahe meiner Meinung nach.
Yn's Pov:
Ich höre Voldemorts Stimme hinter mir und drehe mich erschrocken um. Dort stand er, im dunklen in diesem einsamen Wald. Eine Gänsehaut überseht meinen Körper und mein Magen zieht sich zusammen. Ich drücke mich gegen Matheo so das niemand es sehen konnte . Egal ob er Schi hasste er beschützte mich das wusste ich, er würde auch in diesem Moment mich noch beschützen egal wie viel Mist ich bauen würde. Ich war dankbar über dies, über die Riddle Brüder.
Matheo hatte sich auch umgedreht so wie Tom und die beiden zogen mich noch ein stück näher. Voldemort beobachtet ganz genau jede Bewegung seiner Kinder, während ich versuche mich heimlich umzusehen. Ich suchte Draco und ich fand ihn, bei seinen Eltern stehend, er sah total fertig aus, er hielt sich seinen Arm als würde er sich dort verletzt haben. Ich werfe ihm einen fragenden und sorgenden Blick entgegen aber er schaut nur zu Boden und meidet meinen Blick. Dann traf ich auf Voldemorts Augen, die Augen die ich das letzte mal so genau betrachtet hatte als er meinen Bruder getötet hatte.
"Habt ihr ihn beerdigt", kommt es nun aus mir heraus ohne das ich realisierte das ich es grade wirklich gesagt hatte. "Was?", wendet sich Voldemort nun an mich. Ich spüre Matheos Hand an meiner Tallie und ein leichtes drücken womit er mir sagen wollte das ich aufhören soll. Aber ich konnte es nicht, ich habe es immer unterdrückt und mit niemandem drüber geredet, es ist so extrem geworden, dass ich schon Wahnvorstellungen habe. Und auch darüber rede ich mit keinem.
"Habt ihr ihn beerdigt?", wiederhole ich meine Frage damit. Voldemort sieht etwas fragend aus anscheinend weiß er nicht wen ich meine. "Wen Schätzchen", fragt er.
"Meinen Bruder, und nenn mich nie wieder Schätzchen", sage ich mit so viel hass in der stimme das sogar Voldemort überrascht war. "Ah stimmt, den tapferen kleinen Lestrange Jungen, der Mitglied des Ordens war. as denkst du denn?", fragt er mit einem Grinsen. Mein Magen zieht sich zusammen und ich hätte ihm am liebsten ins Gesicht geschlagen und sein scheiß grinsen verlöschen sehen.
"Ich denke, dass du ein scheiß Arschloch bist das meinen Bruder umgebracht hat und dann einfach seine Leiche liegen gelassen hast", spucke ich förmlich aus. Voldemort sieht belustigt über meinen Ärger aus. "Dann liegst du falsch", er zieht seinen Zauberstab und Matheo zeiht mich weg während Tom sich die schritte weiter nach vorne stellt und mich damit schützt. Voldemort grinst nur dann murmelt er etwas und ein Schleier tritt aus seinem Stab.
Ich fand mich auf einem Friedhof wieder, er war nicht schön sondern eher herunter gekommen und es waren wenige Grabsteine. Ich drehte mich um und stolperte quasi über einen Stein. Als ich den darauf stehenden Namen las, drehte sich mein Magen um.
Pietro Lestrange. Ich drehe mich wieder um denn ich wollte Matheo oder Tom aber es war niemand da. Ich stand alleine auf dem verlassenem Friedhof mit der Leiche meines Bruders unter mir. Ich spüre die Tränen in meinen Augen und den Schmerz in meiner Brust, ich wollte das es aufhört, all die Gefühle die ich immer unterdrückt habe kommen nun hoch und verfolgen mich. Der Boden unter meinen Füßen lockert sich und ich falle, aber nicht lange denn da stieß ich schon auf den Boden. Schmerzvoll halte ich mir meine Seite auf die ich gefallen war, als ich mich umdrehte schrie ich vor schock auf. Ich lag in einem offenem Grab und nicht alleine.
Neben mir lag etwas, es war nur noch halb mit Fleisch und haut bedeckt. Die leeren Augen starrten direkt in meine und ich hatte Angst wie schmerz gleichzeitig. Ich hätte niemals die Leiche oder besser gesagt das was von ihm übrig war, erkannt wenn ich nicht den Grabstein der mir lesen könnte. Pietro Lestrange.
Als mir bewusst wird wer das neben mir war fing ich an zu schreien, als sich das ding bzw mein Bruder anfing sich zu bewegen. Seine knochigen Hände an denen noch Fleisch Reste hingen greifen um meine Arme und halten mich fest, er zieht mich immer weiter nach unten in die Erde und ich höre seine Stimme sagen Du hast mich umgebracht, du solltest hier liegen, du hättest doch nur wen heiraten sollen, nur wählen. Jetzt bin ich Tod alleine gestorben, verweht.
Es waren nur wenige Worte aber sie zerstörten den Rest in mir, ich spürte wie es in meiner Brust reißt und schreie vor schmerz genau so wie ich weinte.
Aus dem nichts hörte all das auf und ich fand mich zusammen gekauert auf dem Boden im Wald wieder, in den Armen von Tom während Matheo mir die Sicht auf Voldemort versperrt. Dennoch konnte ich sein ekelhaftes breites lächeln schon vor mir sehen. Ich sehe Blut von Matheos Arm tropfen, angst und Übelkeit steigt in mir auf. Bevor ich zu ihm konnte wurde mir schwindelig und alles verschwamm vor meinen Augen.
Als ich wieder zu mir kam lag ich in einem Bett welches nicht meins war. Ich spürte meine nackten beine am eichen Saum der Decke und meinen Kopf auf der weichen Seide des Kopfkissens. Es roch gut und ich erkannte wessen Bett dies war denn der Duft der mir in der Nase lag war zum nieder knien, ich hätte ihn überall wieder erkannt. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und schaute Tom an der schlafend auf einem der Sessel lag, er sah süß aus wie er dort schläft. Den Kopf zur Seite gelehnt gegen den Kopf des Sessels. Ich setzte mich leise auf und schaute an mir herab, ich trug ein zu großes Shirt welches nach Tom duftet und darunter meine Unterwäsche. Meine Haare waren zerzaust und vielen über meine Schultern, ich setzte einen Fuß nach dem anderem auf den weichen Teppich Boden und schlich mich aus dem Raum in den zwischen Raum weiter in Matheos Zimmer.
Ich wollte mich betäuben, den schmerz los werden, die Erinnerung los werden. Und da fand ich es, den Alkohol den Matheo immer in seinem Zimmer hatte. Die Flasche sah so verlockend aus, ich drehte nur den Deckel auf und schon überfiel mich die Sucht und ich heute sie zu meinen Lippen. Alleine der Geschmack des Flaschen Randes ließ mich seufzen, ich kippte die Flasche runter.
Als diese leer war, nahm ich die nächste.
DU LIEST GERADE
In Love with two Riddles?
FanficY/n Lastrange, grade neu in die Schule Hogwarts, und wurdest bis jetzt zuhause von deinem Onkel Sirius unterrichtet. Schnell lernst du die beiden Riddles kennen. Warum sind sie so anders zu dir? Für wen entscheidest du dich? Was empfinden sie für...
