!WARNING!: der folgende Part enthält detaillierte Sexszenen
+18 only!
Songs, die zum Vibe des Chapters passen:
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Jonas Blue - Perfect Strangers
"No one but you got me feeling this way
There's so much we can't explain
Maybe we're helping each other escape"
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Das Erste, was du am nächsten Tag wahrnimmst, ist ein klopfendes Geräusch. Dann die Körperwärme von jemand anderem, der erschrocken einatmet und neben dir ebenfalls unsanft wach wird. Dann der Arm, der beschützend um deinen Bauch geschlungen ist und das Gefühl von nackter Haut, als er sich neben dir aufrichtet.
Und wieder ein Klopfen an eurer Zimmertür.
„Was is'n jetz los", krächzt du überfordert und Jacob mustert dich kurz müde blinzelnd, bevor er seufzt. „Bleib liegen", raunt er mit kratziger Morgenstimme und schält sich aus der Bettdecke, „Ich geh schon". Er schlüpft etwas wackelig und verpeilt in seine Boxershorts und geht zur Tür.
Bene steht vor der Tür und grinst ihm noch etwas betrunken, aber um einiges wacher als er entgegen.
Verdammter Frühaufsteher.
„Digga wo wart ihr gestern plötzlich?"
Jacob gähnt wenig begeistert.
„Na was glaubst'n. Hm?", antwortet er nur so laut, dass es Bene hören kann.
Doch Bene versteht den Wink mit dem Zaunpfahl nicht und tritt ungefragt durch die Tür.
„Ey wir ham euch euch noch gesucht und dann ham wir so ne Bucht gefunden wo n paar andere Touris waren und n paar von denen-"
Du hörst Benes Stimme immer näher kommen und ziehst panisch die Bettdecke über deinen nackten Körper, „hatten Gras dabei und Tim und ich dachten uns so-" „Jo!", Jacob will Bene noch bremsen, als dieser es aber trotzdem nicht kapiert und mitten ins Zimmer platzt.
Dann trifft Benes Blick dich und er hält inne, als du peinlich berührt in die Decke eingewickelt zurück blickst. Jacob nimmt frustriert die Hand an die Stirn und legt den Kopf in den Nacken. „Oh moin", meint Bene interessiert. „Morgen Bene", entgegnest du einfach nur müde und hebst die Hand begrüßend aus der Bettdecke hervor. Benes Gesichtsausdruck wird zu einem wissenden Schmunzeln, als er zu Jacob blickt und dann noch mal zu dir.
„Ja gut also-", weiter kommt er nicht, als Jacob ihn entschlossen an der Schulter von dir weg dreht, „Komm. Raus." und ihn freundlich aber konsequent aus dem Zimmer befördert, „Abfahrt jetz!".
„Ok ich geh dann wieder", hörst du Bene noch mit unschuldiger Stimme sagen, „Nix für ungut D/N!" und dann hörst du, wie die Tür ins Schloss fällt und atmest auf.
Jacob kommt wieder ins Zimmer und wirkt noch ähnlich müde und verklatscht wie du, als er stehen bleibt und sich mit beiden Händen über's Gesicht wischt und durchatmet. „Ja moin alter", raunt er genervt und du lachst überfordert.
Jacob kommt wieder zu dir ans Bett und du wirfst ihm nur einen peinlich berührten Blick zu.
Am liebsten würdest du gerade im Erdboden versinken.
Oder in dieser kuschelig weichen Hotelmatratze.
Jacob schmunzelt über deine süße verlegene Art „Mach dir keinen Kopf um Bene.", beruhigt er dich, „Der is zwar n Vollidiot aber der hat schon ganz andere Sachen geseh'n" Dein Gesichtsausdruck ändert sich von besorgt zu herausfordernd, als du eine Augenbraue hebst und ihn fragend ansiehst. „Ach so?" und Jacob lacht heiser, als er kapiert, wie das geklungen haben muss.
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Roadtrip - Jacob Rott / Elevator Boys
FanfictionTim @ elevator boys group chat: "also ganz normaler Urlaub wir drei Molgas und ein Mädel auf das du stehst Jacob" Als du spät Abends aus einer Laune heraus zusagst, mit Jacob ans Meer zu fahren, ist dir noch lange nicht klar, worauf du dich dabei e...
