Rafe Cameron (Outer Banks)

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„Hey Y/n, kann ich dich mitnehmen?" rief eine männliche Stimme hinter mir

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„Hey Y/n, kann ich dich mitnehmen?" rief eine männliche Stimme hinter mir. Diese wurde aber etwas von Motorradgeräuschen übertönt. Als ich mich gerade umdrehen wollte, hielt auch schon das besagte Motorrad neben mir an und ich erkannte niemand anderen als Rafe.

Er schaltete den Motor aus und blickte mir direkt in meine Augen. Er trug keinen Helm. Manchmal verstehe ich echt nicht, wie er so leichtsinnig sein kann. Irgendeine Gehirnzelle von mir findet das aber auch verdammt mutig und attraktiv.

„Hey Rafe" sagte ich nun zu ihm.

„Ich weiß nicht so recht." fügte ich dann noch hinzu.

„Ach komm schon Y/n, ich hab auch ein Helm mit." antwortete er mir nun und beugte sich nach hinten, um den Helm vorzuholen. Er hielt ihn nun in meine Richtung, sodass ich ihn nur noch greifen musste.

„Na schön, aber wehe du bringst mich um." sagte ich und griff nach dem Helm. Ich hörte nur ein Lachen von ihm, während ich den Helm aufsetzte.

„Und mein Vater ist wieder zu Hause, er darf nicht sehen, dass du mich mitnimmst." sagte ich ihm, als ich auf sein Motorrad aufstieg und einfach nur so da saß.

„Du musst dich schon festhalten, wenn ich dich nicht umbringen soll." sagte Rafe nun zu mir, der sich breit grinsend zu mir umdrehte. Ich legte meinen Kopf nur etwas schief und musterte ihn. Ich machte meine Augen etwas zu, sodass es aussah, als würde mich das stören. So hatte ich wenigstens die Gelegenheit sein verdammt süßes Lächeln weiter zu betrachten.

Er beugte sich wieder nach vorne. Ich legte währenddessen noch etwas unsicher meine beiden Hände an seine Taille. Er umgriff daraufhin mit seiner rechten Hand meine und legte sie auf seinen Bauch ab. Danach machte er das auch mit meiner linken Hand, sodass ich gezwungen war, mich an ihn zu lehnen. Ich bekam Schmetterlinge im Bauch und grinste vor mich hin. Er startete dann den Motor und fuhr dann los.

Wir sind nun in unserer Straße angekommen. Wir wohnen nur etwa fünf Häuser auseinander. Ich wollte vorsichtig meinen Arm von ihm lösen, um ihn auf die Schulter zu klopfen. Er darf mich auf keinen Fall bis vor meinem Haus fahren. Ich legte meinen Arm wieder ruckartig an seinen Bauch, als er nochmal Gas gab. „Rafe, halt an" versuchte ich nun laut zu sagen, doch die Geräusche des Motorrads übertönten mich. Verdammt, jetzt war er schon vor meinem Haus und hielt an. Daraufhin ließ ich ihn los und ging schnell vom Motorrad runter. Ich versuchte schnell meinen Helm abzusetzen, bis mir aufgefallen ist, das Rafe immer noch sein Motorrad an hat.

„Rafe, schalt es bitte aus, mein Vater hört das!" rief ich nun. Er schaltete den Motor aus und schaute danach wieder in meine Richtung. Mein Blick ging danach schnell zu meiner Haustür. Ich hatte die Hoffnung, dass er vielleicht unterwegs oder so beschäftigt war, dass er es nicht gehört hatte. Nachdem ich ihn nicht sehen konnte, versuchte ich meinen Helm aufzubekommen. Der Verschluss klemmte und ich fummelte weiter daran rum. Rafe stieg nun auch vom Motorrad ab und stand nun dicht vor mir.

Oneshots (about everyone, German)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt