Liam Henstridge (The Royals)〘🌶️〙

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„Hey Eleanor" begrüßte ich meine beste Freundin und platzte gerade in ihr Zimmer

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„Hey Eleanor" begrüßte ich meine beste Freundin und platzte gerade in ihr Zimmer. „Hey Bitch, komm rein" antwortete sie, obwohl ich schon auf dem Weg zu ihr war. Ich setzte mich neben ihr auf die Couch und sie gab mir ihre Bong, von der ich auch einen Zug nahm. Ich musste stark husten. „Boah Len, was hast du da drin?" fragte ich sie hustend. Sie lachte mich nur leicht aus und nahm dann selber einen langen Zug. Mein Husten ließ nach und ich schaute sie nur verstört an und schüttelte meinen Kopf, da sie nicht so wie ich reagierte. „Also..." begann sie und sah mich an während sie den Qualm ausatmete. „Was läuft da zwischen dir und meinen Bruder?" fragte sie mich und meine Augen weiteten sich. „Komm schon, denkst du ernsthaft ich weiß davon nichts?" fügte sie hinzu und legte ihren Kopf seitlich auf der Couchlehne ab. Zusätzlich grinste sie mich an. „Ich-äh...also wie soll ich sagen..." stotterte ich. „Entspann dich. Ihr passt gut zusammen. Irgendwie..." erwiderte sie auf mein stottern. Ich runzelte meine Stirn doch lächelte dann. „Findest du?" fragte ich sie. „Jap, ich mein du bist mir lieber als jede andere Tusse" sagte sie und grinste immer noch. Ich musste wegen ihrer Bemerkung grinsen. Sie nahm noch einen Zug von ihrer Bong. „Mmh...sag mir das nochmal im nüchternen Zustand, dann bin ich überzeugt." sagte ich und wir beide lachten leicht auf. „Auf den Zustand kannst du lange warten" erwiderte sie nur noch grinsend. Ich hingegen machte mir Sorgen um sie und mein Gesichtsausdruck wurde etwas ernster. „Len...vielleicht wäre es besser, wenn-" „Ach komm schon Y/n, du nicht auch noch. Ich mochte dich dafür, dass du nie was gesagt hast." unterbrach sie mich. Ich seufzte und stand auf. Ich drehte mich zu ihr um. „Na schön. Ich sag nichts mehr." Dann zeigte ich mit dem Zeigefinger auf sie. „Wehe du verrätst mich bei deiner Mutter wegen Liam. Sie macht mir Angst" sagte ich und Len begann lauthals loszulachen. Ich setzte mit ein. „Was? Ist doch so!" verteidigte ich mich, als sie mich immer noch auslachte. Sie beruhigte sich. „Ich sag nichts, versprochen. Zeig meiner Mum bitte nicht, dass du Angst vor ihr hast. Das wäre ein weiterer Triumph für sie." erwiderte sie ernst und nahm dann wieder einen Zug. „Ich versuche mein Bestes. Wir sehen uns Len" sagte ich und ging lächelnd zum Ausgang. „Treib's nicht zu wild mit meinem Bruder Bitch!" rief sie mir hinterher und ich drehte mich vor der Tür ruckartig um. „Shhhh!" Eleanor lachte. „Lieb dich Bitch" sagte sie dann nur. „Ich dich auch" erwiderte ich noch und verließ dann ihr Zimmer.

⚠️smut

„Woah, sorry" platzte es aus mir heraus, als ich gegen eine harte Schulter lief und nach hinten stolperte. Ich blickte auf und sah Liam, der mich nun angrinste und den Kopf leicht schief legte. Ich sah schnell um uns herum. Der Leibwächter von Eleanor sah uns komisch an. Ich sah schnell zu Liam und machte einen Knicks. „Verzeihung eure königliche Hoheit" sagte ich, doch konnte mein Grinsen währenddessen nicht unterdrücken. „Nicht. Es war meine Schuld" erwiderte er als ich mich wieder aufrichtete. „Wie wäre es mit einem Kaffe, als Wiedergutmachung?" fragte er mich und ich nickte stumm. Wir gingen durch die elendig langen Flure, um einen Kaffe zu trinken. Es war zum Glück nicht wirklich jemand auf den Fluren unterwegs. Plötzlich zog mich Liam am Arm scharf nach links in einen Raum. „Wa-" Seine Lippen lagen schon auf meinen und ich erwiderte seinen Kuss. An meinem Rücken spürte ich eine Wand und seine Hände an meinen Wangen. Ich musste aufseufzen als seine Zunge in mich eindrang. Wir lösten uns aus Luftmangel und atmeten beide schnell ein und aus. Ich sah, dass wir in seinem Zimmer sind. „Ich dachte du wolltest einen Kaffe trinken?" fragte ich ihn grinsend und sofort sah ich auch ein Lächeln auf seinen Lippen. Er kam näher. „Das kann warten" sagte er leise. „Ach so ist das also" erwiderte ich grinsend und spürte schon seinen Atem auf meinen Lippen. Direkt nach meiner Antwort legte er seine Lippen auf meine. Meine Hände glitten nun langsam von seinen Schultern seinen Oberkörper nach unten. Nun seufzte er in unseren Kuss. Meine Hände krallten sich in seinen Hosenbund. Unsere Lippen lösten sich wenige Zentimeter, nur um Luft zu holen und direkt wieder miteinander zu verschmelzen. Seine Hände wanderten an meinen Armen runter zum Bund meines Shirts. Er begann es hochzuziehen. Ich löste meine Hände von seiner Jeans und nahm die Arme nach oben. Unsere Lippen trennten sich und er zog mir mein Shirt aus. Unsere Lippen und Hände fanden wieder ihren Weg zueinander. Nun zog ich sein Shirt hoch und wir lösten und nochmals kurz, damit er sein Shirt hochziehen konnte. Ich betrachtete seine Muskeln. Dann sah ich wieder in sein Gesicht. Er grinste mich an, da er mein Blick bemerkt hat. Ich spürte Wärme in meinen Wangen. Im nächsten Moment spürte ich erneut seine Lippen auf meinen. Er begann während unseres Kusses nach hinten zu laufen. Er öffnete meinen Jeansknopf und ich zog während unseres Kusses die Jeans aus. Er beugte sich dabei runter, damit unsere Lippen sich nicht trennen mussten. Ich stand nun nur noch in Slip und BH vor ihm. Wir lösten und von unserem Kuss und sahen uns in die Augen. Seine Hände an meiner Taille. Meine wanderten zu seinem Hosenknopf. „Zieh dich endlich aus." sagte ich schon fast flehend, was ihn wieder zum schmunzeln brachte. Er zog seine Jeans aus und ich betrachtete ihn dabei. Dann wanderte mein Blick wieder über seinen Oberkörper zu seinem Gesicht. Ich löste den letzten Abstand zwischen uns auf. Meine Hände ruhten auf seinen Schultern während er sich am Verschluss meines BH's zu schaffen machte. Ich legte meine Lippen auf seine und drang mit meiner Zunge in seinen Mund. In den nächsten Sekunden war er auch schon offen und fiel zu Boden. Meine Hände glitten wieder über seinen nackten Oberkörper und machten bei dem Bund seiner Shorts halt. Seine Hände spürte ich wieder an meiner Taille und sie drückte mich tiefer in den Kuss. Ich spürte seine Erregung, die sich schon gegen meine empfindlichste Stelle drückte. Im nächsten Moment drehte er uns um und legte mich auf's Bett. Er stemmte sich über mich und küsste meinen Hals. Ich machte automatisch ein Hohlkreuz und stöhnte leicht auf, als er begann daran zu saugen. Mit seiner anderen Hand knetete er meine Brust. Meine Hände krallten sich ins Bettlaken als er sich immer tiefer küsste. Er verharrte bei meinen harten Nippeln, die er mit seinen Lippen umschloss. Dann küsste er weiter und hielt beim Bund meines Slips an. Seine Lippen lösten sich von mir und er streifte mir meinen Slip vom Körper. Ich sah, wie er ihn beachtungslos in irgendeine Ecke schmiss. Dann schnappte ich nach Luft. Seine Zunge umkreiste schnell meinen Kitzler und ich musste laut aufstöhnen. „Fuck Liam" entfuhr es mir als ich seinen Finger in mir raus und rein stoßen spürte. Ein weiterer Finger kam dazu. Er küsste sich wieder rauf, doch stieß seine Finger schneller rein und raus. Ich stöhnte ununterbrochen. Er verharrte wieder an meinen Brüsten und saugte an meinen Brudtwarzen. „Liam" stöhnte ich erneut. Er löste sich, schnappte sich etwas vom Nachtisch und zog seine Boxershorts mit seiner anderen Hand runter. Währenddessen kam ich zu meinen Höhepunkt, doch er hörte nicht auf seine Finger in mir zu bewegen. Er fing nun auch noch an mit seinem Daumen meinen Kitzler zu umkreisen und gleichzeitig in mich zu stoßen. Ich stöhnte laut. Er unterbrach meinen Stöhnen, indem er seine Lippen auf meine presste. Seine Finger zogen sich nun vollständig aus mir heraus. Dann spürte ich seinen Schwanz an meinen Eingang. Ich stöhnte in den Kuss, als er in mich eindrang. Unsere Lippen lösten sich einige Zentimeter und er begann auch zu stöhnen, da er sich nun in mir bewegte. Er wurde schneller. „Fu-*Stoß* -ck *Stoß* Li- *Stoß* -am *Stoß*" kam es nur stockend und stöhnend zwischen seinen Stößen aus mir heraus. Wir waren kurz vor unserem Höhepunkt, als er sein Tempo und seine Intensität nochmal verdoppelte. „Y/n..." begann er nun auch meinen Namen zu stöhnen. Nun legte er seine Lippen wieder auf meine, um unser beider Stöhnen zu dämpfen. Wir stöhnten beide in den Kuss und meine Fingernägel krallten sich in seinen Rücken, als ich nun kam. Er kam wenige Stöße nach mir. Wir lösten uns von unserem Kuss und er zog sich langsam aus mir heraus. Wir atmeten schnell ein und aus und versuchten damit unseren Atem zu normalisieren. Er stülpte sich das Kondom ab und legte sich dann wie ich auf den Rücken neben mich. Unser schneller Atmen war das einzige, was die Stille durchbrach. Ich sah im Augenwinkel, wie er mich ansah. Also drehte ich meinen Kopf auch zu ihm. Er lächelte und sofort lächelte ich auch. Ich drehte mich auf die Seite und wir sahen uns in die Augen. Sein Blick sprang kurz zu meinen nackten Brüsten. Als er wieder in meine Augen sah, hob ich leicht meine Augenbrauen. Er grinste. Dann drehte er sich auch auf die Seite. Es war nun erneut nicht viel Abstand zwischen unseren entblößten Körpern.

Er strich mir eine Haarsträhne hinters Ohr und schaute mich verträumt an. Der Anblick ließ mich lächeln. „Ich liebe dein Lächeln" sagte er in einem sanften Ton, der mich dahinschmelzen ließ. Ich drückte meine Lippen sanft auf seine und seine erwiderten den Kuss ebenfalls sanft. Wir lösten uns und schauten uns mit wenig Abstand in die Augen. „Ich liebe dich" sagte ich und danach realisierte ich erst was ich gesagt habe. Wir haben uns das noch nie gesagt! Meine Augen weiteten sich und ich drehte mich auf den Rücken. „Ähm also ich meine..." begann ich und fuchtelte über meinen Oberkörper passend zu meiner Verwirrung die Hände etwas hin und her. „...also du musst dich nicht verpflichtet fühlen es...naja irgendwie zurück zu sagen oder-" ich stoppte los zu plappern, als ich seine Hände um meine spürte. Ich schaute ihn an und unsere Blicke trafen sich wieder. „Ich liebe dich auch" sagte er und lächelte. Ich lächelte, doch dann küsste er mich. Wir lösten unsere Lippen nach einer Weile wieder voneinander. Er beugte sich zurück und sah mich lächelnd und wieder so verträumt an. Ich legte mich erneut auf die Seite und wir sahen uns einfach in einer angenehmen Stille lächelnd an.

„Ach übrigens..." platzte es aus mir heraus.
„Len weiß von uns" Seine Augen weiteten sich und er legte sich seufzend auf den Rücken. Er schaute an die Decke. „Wie hat sie es aufgenommen?" fragte er und sah nun wieder zu mir. „Sie wusste es anscheinend schon länger. Sie sagt, dass sie damit okay ist und sie mich an deiner Seite besser findet als irgendeine andere" antwortete ich und musste lächeln. Nun sah ich auch wieder sein süßes Lächeln und er drehte sich auf die Seite und lag nun erneut dicht vor mir. Er strich mir wieder eine Strähne hinters Ohr, aber diesmal ruhte seine Hand danach auf meiner Wange. „Da muss ich ihr ausnahmsweise mal echt recht geben" sagte er und im nächsten Moment lagen seine Lippen auf meinen. Ich lächelte in unseren Kuss hinein.

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~1865 Wörter

Oneshots (about everyone, German)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt