Derek Hale (Teen Wolf)

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Y/n's Perspektive

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Y/n's Perspektive

Wir parkten gerade an der Zapfsäule und ich schaute zu Derek.

„Ich geh schon mal rein und hol uns was zu essen" sagte ich lächelnd zu ihm und er lächelte leicht zurück. Er wirkte etwas angespannt, doch immer wenn ich ihn anlächelte, sah ich sein wahres ich. Ich legte meine Hand nun an den Türgriff.

„Warte" sprach Derek aber und stieg selber aus. Ich ließ meine Hand vom Griff auf meinen Schenkel fallen und lächelte, als ich Derek ums Auto rumlaufen sah. Er stand nun vor meiner Tür und grinste. Er öffnete dann meine Tür.

„Wir müssen das schließlich beibehalten" sagte er breit lächelnd und ich grinste ebenfalls. Mein Magen kribbelte und ich stieg aus. Ich kam vor ihm zum Stehen und er schlug die Tür zu. Sein Blick fiel nun von der Tür zu mir, da ich näher kam und meine Hände auf seine Schultern ablegte. Ich schaute instinktiv auf seine Lippen und als ich hochschaute, schauten wir uns direkt in die Augen.

„Danke, aber ich hab dir auch schon 100 mal gesagt, dass das nicht nötig ist" flüsterte ich in einem etwas verführerischen Ton und beugte mich dabei zu seinem Ohr vor.

Ich weiß, dass er mich auch verstehen würde, wenn ich viel weiter von ihm entfernt bin, doch ich liebe es nah bei ihm zu sein. Seine Hand wanderte zu meiner Taille. Die andere hob er an meine Wange und schob dabei ein paar Strähnen weg. Ich beugte mich zurück und wir schauten uns in die Augen. Er kam noch näher und ich spürte seinen Atem auf meinen Lippen. 

„Und ich hab dir auch 100 mal gesagt, dass ich es trotzdem immer wieder machen werde" flüsterte er nun zurück. Mein Bauch zog sich zusammen. Seine Lippen streiften meine sehr sanft und dann trat er zwei Schritte an mir vorbei und öffnete den Tankdeckel.

„Im ernst?" sagte ich und drehte mich zu ihm um. Ich sah, wie er sich sein Grinsen verkniff und dann erst zu mir schaute.

„Ich weiß, dass du es liebst, wenn ich dich quäle." antwortete er mir auf meine Bemerkung.

„Nein, das bildest du dir ein" sagte ich und zeigte mit dem Finger auf ihn. Ich musste dennoch leicht lachen. Dann drehte ich mich um und lief zur Tanke. Ich trat durch die Tür und hielt Ausschau nach unseren Lieblingssnacks.

Derek's Perspektive

Ich schaute Y/n hinterher wie sie durch die Tür ging und konnte nicht aufhören zu grinsen. Ich schloss nun den Tankdeckel.

Plötzlich hörte ich ein Auto hinter mir parken. Mein Blick wurde ernst. Kurz darauf sah ich einen roten Truck, der direkt vor meinem Auto hielt. Es war Christopher Argent, der Vater von Allison, der nun aus diesen roten Pick up ausstieg. Ich hielt den Blick aber weiterhin auf mein Auto.

„Nettes Gefährt" sagte Chris plötzlich.
„Schwarze Autos...sind sehr schwer sauber zu halten." sagte er und fummelte an einen Fleck auf der Motorhaube rum.

Oneshots (about everyone, German)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt