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○ E ● L ○ A ●

Durch leises wirres Gerede, dass durch meinen tiefen Schlaf hindurchdringt, wache ich auf. Als erstes erkenne ich Atlas der mit seiner Mutter diskutiert. ,,Atlas.", flüstere ich, da ich mich noch nicht bereit fühle meine Stimme lautstark zu benutzen. ,,Prensesim!", äußert er erleichtert und kommt auf mich zu. Er setzt sich auf den Stuhl neben dem Bett und nimmt meine Hand in seine. ,,Dir und unserem Baby geht es gut, du brauchst dir keine Sorgen zu machen baby.", erklärt er sofort. Ich versuche ihn anzulächeln doch meine Lippen wehren sich dagegen, weshalb ich es nicht weiter probiere. ,,Ich wünsche dir gute Besserung. Du hast uns allen einen Schrecken eingejagt, gerade Atlas. Gute Besserung, liebes.", verabschiedet sich Atlas Mutter und geht durch die Zimmertür. ,,Wo sind wir?", frage ich ihn nach kurzer Ruhe. ,,In unserem Zuhause.", erklärt er. Ich sehe ihn überrascht an.

,,Ich habe nur ein Bett herbringen lassen, sowie die Küche und Badezimmer, damit du den Rest machen kannst, da ich denke du wirst Spaß daran haben und falls doch nicht können wir ja immer noch jemanden ho-", ,,Dankeschön!", äußere ich mit sanfter Stimme und rutsche einbisschen weiter in die Mitte des großen Doppelbettes, damit Atlas sich zu mir legen kann. Er sieht mich abwartend an und als ich ihm zu nicke legt er sich zu mir und zieht mich ziwschen seine starken Arme. So lange habe ich auf diesen Moment wieder gewartet und gehofft bei ihm zu sein. Seinen Geruch einzuatmen und nur bei ihm zu sein. Ich habe ihn so sehr vermisst. ,,Adil und dein Großvater sind noch bei meinen Eltern aber sobald das Haus fertig eingerichtet ist kommen sie auch zu uns wenn du es natürlich willst.", erklärt er. ,,Okay.", flüstere ich nur leise und kuschle mich enger an meinen Mann. Tief atme ich seinen Geruch ein, den ich so lange vermisst habe.

,,Willst du etwas?", fragt er. ,,Nur einige Zeit so bleiben.", äußere ich und schließe meine Augen als ich seine Lippen auf meinem Ansatz spüre. ,,Es tut mir leid.", spricht er weshalb ich meine Augen öffne und zu ihm sehe. ,,Ich hätte dich früher finden sollen.", ergänzt er. ,,Du kannst nichts dafür, diese Wixxer wollen sich nur stark fühlen.", äußere ich und lege meine Hand auf seine Brust. ,,Willst du etwas Essen?", fragt er. ,,Nein, ich will jetzt das Haus ansehen.", äußere ich ohne zu verstehen was den plötzlichen Sinneswandel anfeuert. Atlas lächelt mich an und steht vom Bett auf und reicht mir seine Hand. ,,Wie hast du mich eigentlich gefunden?", frage ich während wir aus dem Raum treten. ,,Der Wixxer der dich dort gehalten hat, hat mir ein Live Video geschickt und die Ortung angelassen.", erklärt er. ,,Nachts, wenn ich schlafen gegangen bin habe ich die Tür mit einem Stuhl abgeschlossen, aber jeden morgen war der Stuhl neben dem Bett.", ,,Ich weiß dieser Wixxer ist jede Nacht zu dir ins Zimmer und hat mir ein Video geschickt in dem er dich beobachtet.", erklärt er.

,,Darf ich dich etwas fragen?", er nickt, weswegen ich schwer Schlucke. ,,Hat er mich angefasst?", ,,Nicht in den Videos und wenn würde sich nichts ändern außer das dieser Wixxer länger leiden wird, falls es das ist was du wissen willst.", antwortet er. Auch wenn es nicht unbedingt das war was ich hören wollte, ,,Wo ist er jetzt?", frage ich. ,,Mach dir darüber keine Sorgen.", antwortet er. ,,Ich mach mir da-", ,,Ich dachte das wird das Zimmer von Adil, es ist nicht ziemlich nah an unserem aber dennoch nicht soweit entfernt.", erklärt er. ,,Finde ich gut. Wo würdest du das Zimmer von unserem Baby haben sollen.", frage ich und beiße mir leicht auf die Unterlippe während sich ein schwaches Lächeln auf meine Lippen schleicht. ,,Ich finde es besser wenn du es entscheidest. Schließlich werdet ihr zwei die meiste Zeit dort verbringen.", erwidert er.

,,Also hast du nicht vor mir zu helfen?", ftage ich und tue auf entsetzt. ,,Natürlich, aber irgendjemand muss ja das Geld nach Hause bringen.", grinst er. Ich schüttle meinen Kopf und greife nach seiner Hand. Ich habe seine Nähe vermisst und ich möchte das er das weiß. ,,Seni seviyorum!", [Ich liebe dich!] gestehe ich, er lächelt mich sanft an und legt seine freie Hand vorsichtig und sanft auf meine Wange. ,,Bende seni seviyorum meleğim!", [Ich liebe dich auch mein Engel!] antwortet er.

Zwei Wochen Später

,,Ich bin bereit um wieder in die Klinik zurück zu gehen!", äußere ich fast schreiend zu Atlas. ,,Du bist erst seit zwei Wochen wieder zu Hause und du bist schwanger! Du gehst nirgendswohin!", entgegnet er ziemlich ruhig. ,,Ich bin die jenige die entführt wurde, geschlagen wurde, gefangen gehalten wurde und ich bin die Jenige die weiß wann ich bereit für meine Arbeit bin!", ,,Ich finde es schön wie stark du dich fühlst, dass ändert jedoch trotzdem nichts an der Situation das ich will das du noch mindestens eine Woche zu Hause bleibst.", erwidert er und setzt somit einen Punkt zu unserem Streit. Wütend streiche ich mir durch mein Haar und knalle hinter mir die Tür seines Arbeitszimmers zu. Am liebsten würde ich einfach durch die Tür gehen und losfahren, doch Atlas hat allen bescheid gesagt das ich nicht raus darf und was noch schlimmer ist, er arbeitet die ganze Zeit von zu Hause aus was es noch so viel schwerer macht. Letzte Woche haben wir uns an Möbelstücke suche gemacht doch es war irgendwie nicht wirklich etwas dabei weswegen wir diese Woche nochmal gehen wollten, doch der Herr kommt nicht aus seinem Arbeitszimmer und ich bin dauernd am schlafen, weil er sich nicht um mich kümmert.

Genervt lege ich mich ins Bett und lege meine Hände auf meinen Bauch. ,,Dein Papa ist gemein!", äußere ich und streiche über die kleine, minnie Kugel die man kaum erkennt. ,,Hör auf unser Kind auf mich aufzuhätzen.", witzelt er als er ins Schlafzimmer kommt. ,,Komm gehen wir uns nach Möbeln umsehen.", äußert er und streckt seine Hand nach mir aus. Kurz überlege ich ob ich sein Angebot annehmen und entscheide mich dafür, dass ich keine Lust mehr habe rumzuliegen. ,,Wir müssen noch das Zimmer von Adil und meinem Großvater fertig machen.", äußere ich und greife nach seiner Hand. ,,Du meintest sie sind da und stehen in den Zimmern.", ergänze ich und sehe ihn an. Gemeinsam laufen wir aus dem Schlafzimmer durch die Haustür in die große Einfahrt, als plötzlich mehrere Autos auftauchen. Atlas schiebt mich sofort hinter sich und ladet seine Pistole.

Die Autos kommen zum stehen und mein Biyologischer Vater und Serina kommen aus dem Auto und laufen auf uns zu. Alle Waffen sind auf die zwei gerichtet, was sie jedoch anscheinend überhaupt nicht interessiert. ,,Verpisst euch!", entgegnet mein Mann. ,,Wir sind hier wegen einem Deal.", erklärt mein biologischer Vater. ,,Ich bin auch für ein Deal. Er lautet verpisst euch von meinem Grundstück bevor ich dich oder deine wiederliche Tochter eine Kugel in den Kopf jage.", erwidert Atlas. ,,Ich würde zu hören.", äußert Serina und grinst abfällig. Gott bitte halt mich von dem Gedanken ab -sie umzubringen- bitte.

Plötzlich ertönt ein lauter Schuss ehe Serina zu Boden fällt und blut aus ihr läuft, ich sehe zu Atlas der wie der Mann vor ihm zu ihr sieht. Sie ist tot. Sie hat ein deutlich sichtbares Loch zwischen ihren Augenbrauen. Atlas zieht mich sofort ins Anwesen und kontrolliert ob es mir gut geht ehe er seine Lippen an meine Stirn legt und mich einige Zeit so festhält. ,,Warst du das?", frage ich. ,,Nein, irgendwo ist ein Schützer.", erklärt er. ,,Was jetzt?", frage ich. ,,Ich gehe raus und veranlasse die suche während du hier wartest!", äußert er. Ich nicke und sehe ihm kurz hinterher. Doch als mehrere Schüsse hintereinander draußen ertönen renne ich auf die Tür zu und sehe mehrere Männer auf dem Boden blutig liegen.

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Das erste Kapitel im Neujahr🥳🥳

My Wife's LifeGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt