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Atlas

,,Was ist los?", fragt Ela mit sanfter Stimme. Ich nehme meinen Blick von den Kamera Aufnahmen und sehe zu ihr. ,,Wir kriegen Besuch.", erkläre ich. Sie steht auf und kommt von der Couch aus zu mir. Gleich darauf geht die Tür auf und ein Mann, der fast so aussieht wie ich kommt hinein.

Er setzt sich auf die Couch und legt seine Füße hoch. Ich stehe auf und überlasse meiner Schwangeren Frau meinen Platz. ,,Ich erinnere mich nicht daran dich herein gebeten zu haben.", ,,Du dachtest wohl nicht das ich nach Erlaubnis fragen werde wenn ich mein Eigentum betrete.", ,,Dein Eigentum? Das ist nicht das was mein Vater aufgebaut hat sondern ich, wenn dir etwas gehört dann ein Teil der Firma meines Vaters mehr nicht.", ,,Das reicht mir nicht. Ich möchte viel lieber als das von dem der mein Leben geklaut hat.",

,,Dein Leben geklaut? Du bist nicht aufgetaucht und jetzt kommst du Jahre später zurück wenn Merve gerade so wieder mit ihrem Leben klar kommt?", er sieht zu meiner Frau. Schon nur dafür könnte ich ihn ermorden. ,,Die kannst du bahalten, die redet zu intelligent. Trotzdem mag ich sie.", ich weiß nicht woher die plötzlichen Wut herkam, doch im gleichen Moment schlug ich auf Noah ein.

,,Kommt sofort rein!", ertönt Ela's besorgte Stimme als Noah anfängt sich zu wehren. Kurz darauf werden wir auseinander gerißen. Gleichzeitig machen wir uns sauber und gleich darauf schicke ich die Männer wieder raus, doch sie gehen nicht. Sie sehen zu Ela. Ich sehe zu ihr. Sie funkelt mich wütend an.

Immer noch wütend drehe ich mich wieder zurück. ,,Gib mir einfach alles was dir gehört und auf das du Anspruch hast, dann ist alles vorbei bevor es anfängt.", ,,Du hast deinen Anteil, ja. Aber nicht an meinen Geschäften. ,,Meine Elter-", ,,Meine!", ,,Eure", geht Ela genervt dazwischen. ,,Wie auch immer sie haben alles in vier geteilt, jeder bekommt seinen Anteil, du auch und jetzt geh wieder dorthin, wo du her kamst.",

Er steht auf und läuft auf mich zu. Genau vor mir bleibt er stehen. ,,Deine Zeit wird ablaufen Atlas. Alles was du dir aufgebaut hast werde ich dir nach und nach weg nehmen, das ist ein Versprechen!", er dreht sich um und verlässt meinen Raum. ,,Die Männer sollen ihn begleiten!", Ela sagt nichts zu meinem Ton, ich höre nur wie sie das Telefon nimmt und den Männern bescheid sagt.

Kurz darauf höre ich wie sie ihren Stuhl zurückschiebt und zu mir läuft. Mit sanften aber beruhigenden Bewegungen fährt sie mit ihren Händen meinen Rücken auf und ab bevor sie sie um meinen Bauch schlingt und sich an mich schmiegt. Ich spüre die Wölbung an ihrem Bauch an meinem Unterrücken. ,,Ich bin immer für dich da!", flüstert sie. Mit einem zufriedenem Lächeln drehe ich mich zu ihr und hebe sie etwas hoch. Sie schlingt ihre Beine um mich.

,,Ich liebe dich, prensesim!", sie lächelt mich an und haucht einen Kuss auf meinen Lippen

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,,Was steht ihm zu am Erbe?", fragt Dean als meine ganze Familie in der Firma zusammen sitzt. ,,So wie euch auch ein Teil der Firma, jeweils ein Anwesen und eine Menge an Geld.", erklärt mein Vater. ,,Habt ihr die Dinge die ihm zustehen noch?", frage ich. ,,Ja.", antwortet er. ,,Fügt mein Erbe auch dazu und fertigt einen Vertrag an.", mein Vater ist nicht ganz überzeugt davon, doch auch er weiß, dass wir momentan uns in einer ziemlich schlechten Situation befinden.

Wir können keinen Krieg starten und das liegt nicht daran das wir es nicht schaffen würden, sondern daran das wir zwei Schwangere Frauen bei uns haben. Aus diesem Grund könnten sie mit den Babys zusammen umgebracht  werden. Es wäre unmöglich sie da rauszuhalten.

Plötzlich spüre ich eine Hand an meinem Oberschenkel. Es ist Ela. Ihre Wärme. Ich wüsste nicht was ich ohne sie machen sollte. ,,Dann vereinbaren wir ein Treffen mit ihm?", fragt Sam um sicher zu gehen. ,,In der Firma von Vater.", einverstanden nicken alle.

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Ela

,,Was suchst du hier?!", zische ich. Noah grinst mich an. ,,Bringt ihn her.", spricht er an einen Mann der hinter ihm steht. Plötzlich erscheint mein Biologischer Vater vor meinen Augen. Er hatte ihn die ganze Zeit. ,,Viel Spaß!", lächelt er bevor er uns im Büro von Haluk mit ihm alleine lässt. ,,Wir ha-", schon längst halte ich meine Pistole in der Hand und habe sie auf ihn gerichtet.

Er lacht. Er lacht! ,,Du wirst nicht abdrücken.", ich drücke ab. Zwischen seine Augenbrauen. Katy kwietscht laut. Plötzlich geht die Tür auf und einige Männer von Haluk kommen hinein und sehen sich fragend um. ,,Holt Mister Genc!", befehlt einer.

Kurz darauf kommt Atlas auf mich zu. Er nimmt mich ziwschen seine Arme. ,,Jetzt ist er weg!", zische ich und lasse mich auf Atlas ein. ,,Sam nimm Katy!", Sam nimmt seine Freundin raus. ,,Komm mit.", haucht Atlas und führt mich raus.

,,Mir geht es gut Atlas! Jetzt geht es mir wirklich gut! Wirklich!", er lächelt mich sanft an und zieht mich noch ein mal zwischen seine Arme. Ich genieße seine Nähe und atme seinen Geruch tief ein. ,,Es war ein Fehler euch auszuschließen.", murmelt er und führt uns in einen großen Raum, in dem die meisten Sitzungen gehalten werden. ,,Kaida es ist alles in Ordnung oder?", fragt Atlas jemanden den ich nicht sehen kann.

,,Natürlich Sir. Ich erledige meine Arbeit.", Atlas nickt. Gemeinsam laufen wir an das Ende vom nicht sehr langem Tisch. Wir setzen uns. Sam und Katy treten hinein. Danach Haluk und Merve. Kurz darauf kommt Noah hinein. Er setzt sich ans andere Ende.

,,Du sitzest auf dem falschem Platz.", äußert er. ,,Ich sitze genau richtig.", ,,Ich sehe das nicht so.", ,,Aber wir schon.", spricht Sam. ,,Ich hätte nicht gedacht das sie so taff ist, dass gefällt mir.", er grinst mich an. ,,Du bekommst das was dir zu steht das ist genau so viel wie die anderen auch bekommen.", spricht Haluk. Er spürt wahrscheinlich Atlas Wut. ,,Ich will mehr!", ich atme genervt aus und verdrehe meine Augen. ,,Du bekommst auch meinen Anteil.", erklärt Atlas. ,,Das wird er nicht!", geht Merve dazwischen. ,,Wenn er deinen Anteil haben will, sollte er erst einmal beweisen das er es verdient!", äußert Dean.

,,Seit wann muss sich der älteste Sohn der Familie beweisen?", ,,Schon immer.", erklärt Sam. ,,Was muss ich machen?", Dean sieht zu uns. Er hat einen merkwürdigen Blick. Ich sehe ihn verwirrt an. ,,Bevor du die Anteile deines Bruders bekommst musst du erst einmal beweisen das du mit deinen eigenen Anteilen zurecht kommst!", äußert Haluk. ,,Du hast sechs Monate Zeit.",

My Wife's LifeGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt