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○ E ● L ○ A ●

Es ist eine Woche vergangen seit der Geburt von Akay.

Wir wurden nur noch die Nacht gehalten und dann alle drei entlassen.

Wir waren natürlich sehr erfreut das die Polizei auch keine Schwierigkeiten gemacht hat.

Wir sind gleich nach unserer Entlassung nach Hause und waren auch sehr glücklich darüber das meine Adoptiveltern Adil zu sich genommen hatten in der letzten Woche.

Heute gehen wir drei ihn wieder holen um ihm seinen Neffen zu zeigen, sowie meinen Eltern. Auch die Eltern von Jace und Noah werden dorthin fahren um ihn kennen zu lernen. Wir wollten das sie ihn alle zusammen kennenlernen damit es fair bleibt.

,,Bereit?", fragt Atlas und lächelt mich an. ,,Wir warten schon viel zu lange.", antworte ich grinsend. Zustimmend nickt er und nimmt meine Hand in seine. Hand in Hand und mit Akay im Arm laufen zum Eingang des Anwesens an dem wir bereits erwartet werden. ,,Abla abla abla!", ruft Adil auf mich zu. Ich knie mich zu ihm und umarme ihn vorsichtig. Ich hatte zwar noch leichte Schmerzen, doch es ist schon viel besser. ,,Ist er es?", fragt er während er sich von mir entfernt. ,,Ja, er heißt Akay.", seine Augen leuchten auf. ,,Heller Mond?", fragt Adil. Ich nicke lächelnd. Anschließend stehe ich auf und lasse mich von den anderen in die Arme ziehen.

Als wir fertig sind gehen wir endlich hinein und setzen uns auf die Couch. ,,Wie geht es dir meine kleine?", fragt mein Vater als er sich zu mir setzt. ,,Noch gut, doch wenn ich hier länger bleibe schiebe ich mir Akay wieder in mich.", er lächelt mich an. ,,Du schaffst das.", er hinterlässt einen sanften Kuss auf meinem Haaransatz. ,,Ich glaube deine Mutter möchte dich ebenfalls sprechen.", ich nicke und sehe zu wie die zwei platz tauschen.

,,Immer hatte ich mir diesen Moment vorgestellt.", sie atmet ein. ,,Du und dein Baby in deinen Armen.", sie senkt ihren Kopf. ,,Mum,", sie hebt mit Tränen in ihren Augen wieder ihren Kopf. Auch meine Augen fangen an zu tränen. ,,Ich hatte immer Angst das du deine Biyologische Familie finden würdest und sie uns vorenthalten würdest, doch es war nie so.", ,,Ihr seid meine Familie. Du, Papa und Ryan. Jetzt sind natürlich noch einige Leute dazu gekommen, doch es wird niemals die Liebe zu euch ändern.", eine Träne kullert ihre Wange hinunter. ,,Wir werden euch auch immer lieben. Egal was passiert.", auch mir kullert jetzt eine Träne aus dem Auge.

○ A ● T ○ L ● A ○ S ●

,,Ich will nur das was mir zusteht.", äußert Noah ohne Vorwarnung. Mein Vater und ich sehen ihn verwirrt an. ,,Ich habe vor mein eigenes Imperium aufzubauen.", ,,Du bekommst trotzdem was dir zusteht.", erklärt mein Vater. ,,Das gehört schlussendlich auch mir.", grinst er und lässt sich auf einen der Gartensessel fallen. ,,Warum hast du Ela in Schutz genommen als sie uns angegriffen haben.", ,,Ich mag es den Bösewicht zu spielen.", zwinkert er. Ich schüttle meinen Kopf und sehe nach drinnen. Ela sitzt mit ihrer Mutter und Ryana Verlobten auf der Couch und bewundert unser kleines Meisterwerk.

Im Leben habe ich nicht viel richtig gemacht, doch eines der Dinge ist es Ela entführt zu haben. Sie ist mein ein und alles. Sie wird mein Leben für immer beschmücken. Ich werde sie immer beschützen. Beide und das was noch danach kommen wird. Ich weiß auch das meine Brüder -Noah eingeschlossen- beide für ihr Leben schützen werden.

Ich lehne mich zurück und lasse meinen Blick über die lachenden Menschen gleiten. Meine Familie. Ich sehe zu Noah dem ich noch immer nicht ganz traue, doch auf komische Art und Weise doch. Was wäre gewesen wenn er nicht entführt worden wäre? Er wäre dann an meiner Stelle, hätte er auch Ela dann kennengelernt an meiner Stelle. Ich wende meinen Blick ab und sehe mich weiter um. Alles erscheint so friedlich. Zu friedlich.

Und genau das ist was mir Angst macht. Frieden kann man nicht trauen. Er ist ein scheiß Verräter. ,,An was denkst du?", ertönt die Stimme von Noah. ,,Dein Imperium. Du willst also deine Familie verlassen die du neu gewonnen hast?", ,,Mal sehen,", sein Grinsen wird breiter. ,,So lange du mich nicht einschränken tust tu ich es auch nicht.", ,,Das hoffe ich für dich.", nach meiner Aussage lehnt er sich nach vorne. ,,Du bist mein Bruder, durch uns fließt das gleiche Blut. Wir haben die gleiche Denkweise. Du würdest alles für deine Familie tun und ich auch. Deswegen schlage ich vor wir arbeite zusammen.", ich mache es ihm nach.

,,Ich besitze einiges. Was kannst du mir bieten?", sein Grinsen wird breiter. ,,Türkei.", mein Interesse ist geweckt. Ich lehne mich zurück. ,,Ich habe mitbekommen das du interesse daran hast.", auch er lehnt sich zurück. ,,Alleine würdest du es nicht schaffen, doch mit meiner Unterstützung lebst du innerhalb 5 Jahren in deiner Lieblingsstadt.", ich sehe zu Ela und erinnere mich an mein Versprechen. Es war im Fahrstuhl als sie kurz vor einer Panikattacke stand. Wenn ich so darüber nachdenke habe wir vieles erreicht.

,,Kannst du ihn bitte nehmen, ich hole kurz seine Tasche aus dem Auto.", durch ihr apruptes auftauchen sehe ich sie perplex an. ,,Alles okay?", ,,Ja alles in Ordnung. Schick doch jemand anderen.", schlage ich ihr vor während ich Akay an mich nehme. ,,Brauche ich nicht,", lächelt sie und verschwindet. ,,Du musst zugeben das du zu weich bist.", ich sehe zu Noah. ,,Woher willst du das wissen?", ,,Du hältst ein Baby in deinen händen.", ich sehe zu Akay. Der sich neugierig umsieht und nach meinem Finger greift. Ich lächle. ,,Weißt du was einen stärker macht als alles andere.", er sieht mich fragend an. Ich hebe meinen Finger den Akay ganz fest hält. ,,Das und natürlich eine Frau die immer an deiner Seite bleibt.",

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Drei Jahre später

○ E ● L ○ A ●

Mit offenem Mund bewundere ich das große Haus das vor uns steht. ,,Enstpricht es deinen Träumen?", fragt Atlas. Ich sehe ihn mit einem unglaublichem Gefühl in meinem Bauch an. ,,Du bist alles was ich immer wollte, doch nie dachte haben zu können Atlas. Ich liebe dich so sehr.", ich drücke meine Lippen gegen seine. Auch er zieht mich enger an sich. ,,Hey! Lass Anne los!", protestiert Akay. Ich grinse in unseren Kuss hinein. Gleich darauf nimmt Ahlas Akay auf seine Arme. ,,Sie gehört mir.", grinst Atlas. ,,Hör auf ihn zu provozieren!", Atlas grinst mich an, bevor er meine Hand in seine nimmt. ,,Wir werden zwar noch immer mal wieder mach Amerika müssen, doch ich denke das ist es wert.", ich streichle über meine Kugel und nehme anschließend seine Hand in meine. ,,Definitiv!",

Ende

My Wife's LifeGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt