Matteo :
Ich laufe gerade am Wohnzimmer vorbei, als ich ein stöhnen und betteln höre. Ich bleibe stehen uns schaue ins Wohnzimmer. Ich kann einfach nicht anders. Und was ich dort sehe, ist so heiß das meine Hose, sofort enger wird.
Hannes packt Dominik an der Hüfte und dreht ihn um, sobdas er jetzt in der Dogge Position ist und er noch besser und intensiver in nik Stößen kann. Ich lehne mich in den Türrahmen und beobachte die beiden weiter, bis Dominik mich anschaut und große Augen bekommt " Hannes" Stottert er, welcher mich nun ebenfalls anschaut und grinst. Mit einer Kopf Bewegung signalisiert er mir, das ich zu ihnen kommen soll. Gezielt gehe ich auf die beiden zu und lege meine Hand in dominiks Haar und streichel über seinen Kopf. " Das ist es doch was du wolltest oder ? " Fragt hassen das wimmernde Bündel unter ihm. " du wolltest uns beide nicht wahr ?" Fragt er weiter. "Ja... Ja sir.. Wollte ich " Stottert er vor sich hin. " aber... aber ava." Stottert er weiter. Ich greife in seine Haare und ziehe seinen Kopf in den Nacken so das er mich anschauen muss. "Du wolltest es doch" sage ich und streiche mit der anderen Hand über seine Wange. " Ja aber ava." Sagt er wieder, doch plötzlich stöhnt er wieder auf als Hannes sich wieder kräftig anfängt zu bewegen. Ich streiche mit meinem Daumen über seine lippe und schiebe ihn anschließend in seinen Mund und schaue ihn streng an, was sofort dazu führt das er änfängt an ihm zu saugen. Tränen bilden sich in seinen Augen und laufen über seine Wange. Er reißt seinen kopf von meinen Händen weg und löst auch die Hände von Hannes und krabbelt von ihm weg ehe er "rot" sagt, was uns beide kurz stocken läßt. Wor reagieren sofort und bringen ihm eine Decke und Hannes zieht sich schnell wieder richtig an. "Was ist los schatz ?" Fragt Hannes sanft und nimmt ihn in den Arm. "Mich hat das gerade komplett überfordert. Ja ich will das mit matteo und es hat mir auch gefallen. Aber wir suchen ava und sie hat nicht zugestimmt. Ich kann das so nicht" schluchzt er vor sich hin. Ich gehe vor ihm in die hocke und nehme seine Hände welche unter der Decke liegen und streiche über seinen Handrücken. " Alles ist gut. Ich kann das verstehen. Wenn wir ava gefunden haben reden wir da nochmal drüber. Okay ?" Frage ich sanft und er nickt. Weint jedoch weiter und lehnt sich an Hannes brust. Ich weiß das er jetzt einfach nur noch Zeit braucht um runter zu kommen. "Ich gehe schauen wie weit die männer sind " sage ich und gehe aus dem Wohnzimmer um sie von ihrer pause abzuholen und auf der Terasse weiter zu arbeiten.
Ava :
Alles Schmerzt. Ich fühle nur schmerzen ich möchte nicht mehr. Tränen laufen über meine Wange. Das plut läuft an meinen Beinen entlang und alles da unten schmerzt. Warum ? Warum ich ? Ich weiß das meine Männer eine Mafia leiten, ich weiß auch das sie Männer töten. Aber das sie Frauen umbringen ist mir neu. Meine Beine zittern, aber bei jeder Bewegung schmerzt mein Körper immer mehr.Ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr. Wo seit ihr den nur? Bitte, Bitte kommt und rettet mich. Ich kann nochnicht mal sagen wir lange ich schon hier bin. ICh habe überhaubt kein zeitgefühl. Aber eine woche mindestens schon. Immer mal wieder kommt ein alter man rein, der mit etwas waasser und brot birngt und mich dann füttert. Mir ist unfassbar kalt und meine Gelenke schmerzen. Mein körper ist durch die fesseln die ganze zeit gespannt. ich habe es aufgegeben mich aus den fesseln befreien zu wollen, denn es ist vergebs, einfach nicht möglich. Ich höre schwere schritte vor der türr. Nein, nein bitte nicht schon wieder. Meine atmung wird flacher und mein Herz schlägt immer schneller. Ich zitter am ganzen körper, als sich die Tür öffnet und der Blonde mann Den kalten stinkenden keller Raum betritt. Mit schnellen schritten kommt er zu dem tisch auf welchem ich nackt und gefesselt liege. Dieser blick mit dem er mich mustert ist so ekelhaft, sein drekieges grinsen lässt mich erschaudern. Seine hände streifen von meunen schultern nach unten zu meinen oberschenkeln und wieder hoch zu meiner mitte. Ich kann schon nichts mehr sagen oder schreien. Meine tränen läufen einfach still über meine Wange als er wieder anfängt seinen schwanz in mich zu stoßen. Er packt meinen hals und drückt zu. seine stöße werden fester und ich höre sein stöhnen stumpf in meinen ohren. Leblos. so fühle ich mich. Komplett Leblos, es ist als hätte mich das leben schon längst verlassen und ich lasse das ganze einfach über mich ergehen in der hoffnung das es schnell vorbei geht. Die ganzen schläge, flecken und alles andere. Es soll bloß schnell vergehen.
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The love without Borders
RandomNicht hierraus darf kopiert werden!!! Ava ist ein sehr schüchternes Mädchen eigentlich. Doch wenn sie zuhause ist und vor einem ihrer beiden Männer kniet oder sogar vor beiden, ändert sich das ganz schnell. Was wird wohl alles passieren? Wird die li...
