Kapitel 20 (Woosan)

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tw:fluff

POV SAN

Die ersten Sonnenstrahlen tasten sich durch das halb offene Fenster, goldenes Licht streichelt Wooyoungs entblößte Haut, als er sich verschlafen auf die andere Seite drehte. Am Abend habe ich ihm noch sein Shirt ausgezogen, da er so schwitzte.

Ich kann nicht anders und fahre langsam mit meinen Fingern über seine weiche Haut. Er strahlt so eine Geborgenheit aus. Ich packe ihn an seine Hüfte und ziehe ihn näher an mich, sodass kein Blatt mehr zwischen uns passt.

„Du bist früh wach...", murmelte er mit leicht rauer Stimme, noch halb in seinem süßen Traum gefangen. Doch dies lässt mich leise Lachen in seinem Nacken lachen, und  jage ihm eine Gänsehaut über die Haut.

„Du warst zu schön, um dich schlafen zu lassen", raunte San, seine Lippen an Wooyoungs Schulter. Er ließ seine Hand unter die dünne Bettdecke gleiten – direkt zu Wooyoungs Hüfte. Sicher. Besitzergreifend. Vertraut.

Sein Atem stockte, als ich meine die Hände über seine Haut gleiten lasse. „San... es ist erst sieben... und ich weiß noch nicht mal was zwischen uns ist" flüsterte er kaum merkbar und schmiegt sein Gesicht in meine Hand.

„Perfekte Zeit, um dich daran zu erinnern, dass du immer mir gehörst und ein Teil von mir bist. Und du weißt, dass viel mehr als nur ein Flirt zwischen uns ist. Ich liebe dich Wooyoung für immer und ewig" und mit diesen Worten küsst er mich.

Ein kehliges Stöhnen entflieht seinen Lippen, als ich mich über ihn beugte, seinen Körper mit sanftem Druck noch mehr an mich zog. Meine Bewegungen waren langsam – zärtlich – etwas, dass sein Herz leicht schneller schlagen lässt. 

"Sag das nochmal" flüstert er mich geschlossenen Augen gegen meine Lippen. "Ich liebe dich" flüstere ich auch und küsse ihn darauf intensiv. Er krallt seine Hände in meine Haare und drückt seinen Körper reibend an mich.

Mit einem Grinsen löse ich mich von diesem Kuss und fange an seinen Hals mit groben Knutschflecken zu versehen. Er wölbt seinen Körper gegen mich und verlangt nach mir.

Während draußen die Stadt langsam erwacht, verlieren wir uns in unseren Augen, Lippen und Körper. Gott wie ich diesen Jungen liebe!

Nun liegt er wieder auf mir und malt lächelnd Muster auf meine Brust. Diese Gelegenheit nutze ich und flüstere ihm ein "ab heute gehörst du nur mir" ins Ohr. Darufhin wurde er rot und versteckt sein Gesicht leicht vor mir.

Ich grinse, doch mein Griff wird fester „Sag mir, wie du dich fühlst", frage ich sanft, und hebe sein Kinn leicht an, damit ich in seine Augen gucken kann „I mean it."

Woo atmet tief durch. „Durchgeknetet. Zerlegt. Geliebt." Dies bringt mich leise zum Lachen, aber ich bin auch ein bisschen Stolz. 

„Sannie, du bist wie ein Pflegeheiler nach 'nem Bossfight." lacht er leicht und ich antworte „dann wird das jetzt wohl meine Lieblingsbeschäftigung"

Ein warmes, schläfriges Lächeln huscht über Woos Gesicht und ich begann dann, seine Haare zu kämmen – langsam, geduldig, sanft.  „Ich vertrau dir", kam es leise zurück. Und ich weiß: Das es größer als jedes „Ich liebe dich" ist. Ich küsse ihn auf die Stirn, dann auf die Nasenspitze, dann ganz zart auf die Lippen.

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Kennt ihr das wenn ihr nen Freund/Freundin haben wollt, weil ihr euch so Single fühlt?

Thank U//seongjoongGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt