[Dieser Teil hängt mit dem allerersten Teil dieses "Buchs" zusammen.
Es ist schon etwas her, dass ich diesen Brief auf Papier geschrieben habe. Trotzdem wollte ich das einfach mal abtippen.
Das hier wird - wie erwähnt - ein Brief an diese "Person". Wäre also gut, den ersten Teil gelesen zu haben.]
Hallo,
irgendwie komme ich mir total seltsam und dämlich dabei vor, das hier zu schreiben, denn es ist doch total seltsam etwas an jemanden zu schreiben, den man nicht kennt.
Ich kenne dich nicht und trotzdem hoffe ich, dass es dich gibt.
Ich hoffe auch, dass sich unsere Wege irgendwann mal kreuzen und dass ich dann nicht zu blind bin, um es zu erkennen.
Manchmal weiß ich nicht mal, ob ich an Seelenverwandte oder so glaube, trotz all dem hoffe ich so sehr, dass wir uns irgendwann finden.
Manchmal frage ich mich auch, ob wir uns nicht schon längst getroffen haben. Ob wir uns schon verloren haben. Vielleicht?
Ich wünsche mir, dass wir uns finden und gerade wünsche ich mir vor allem, dass es dir gut geht.
Dabei weiß ich nicht mal, ob du existierst.
Ich glaube, ich wünsche mir viel zu viel und ich hoffe zu viel, aber wenn es dich gibt, dann wünsche ich mir von ganzem Herzen, dass wir uns kennenlernen.
Denn es ist so wunderschön, es ist ein riesiges Geschenk, jemanden zu finden, der da sein will, der immer da ist, der da sein wird und der dich versteht und dich kennt.
In Liebe,
die, die zu viel träumt, zu viel wartet, zu viel hofft.
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Overthinking
DiversosVollgestopft mit Dingen, die mir durch den Kopf gehen und mit Gefühlen, die ich versuche in Worte auszudrücken. Mein größtes Ziel wäre wohl, irgendjemanden irgendwie zu inspirieren mit meinem Gedankenmüll. Ob das funktioniert, entscheidet ihr. - Di...
