Dort angekommen reichte sie mir einen Teller mit Rührei, Bacon und Toast. Hungrig wie ich war begann ich sofort zu essen und so entging mir der angespannte Gesichtsausdruck in Emelys Gesicht bis der Teller lehr war, was bei seiner Größe erstaunlich schnell ging. Erst dann sah ich auf „Sie wollen mit dir reden" sagt Emely plötzlich völlig unvermittelt. „Was?" fragte ich während ich den Teller in die Spüle stellte. „Die Jungs wollen mit dir über etwas wichtiges reden!" sie nun und sah mich besorgt an. „Ahm okay" brachteich zu Stande und starrte Emely weiter fragend an. „Am besten du bringst es sofort hinter dich, wenn du danach mit jemandem reden möchtest stehe ich natürlich zur verfügung." sagte sie und sah mich mitfühlend an. Ich atmete tief durch und nickte dann in Emelys Richtung, es war wohl wirklich das beste es so schnell wie möglichhinter sich zu bringen.
Ich hatte kein gutes Gefühl bei der Sache als ich das Wohnzimmer betrat und mich räusperte um die Aufmerksamkeit der Jungs zu bekommen. Sofort verstummten die Gespräche und alle starrten mich wieder an. „Ihr wolltet mit mir reden?" fragte ich unsicher und sah dabei Sam an. Dieser nickte und deute auf den Sessel „Setz dich bitte." Ich wollte widersprechen doch als er mir einen strengen Blick zuwarf setzte ich mich auf die vordere Kannte des Sessels. „Also?" fragte ich und sah in die Runde.
Sam räusperte sich „Du kennst die alten Legenden von Werwölfen und Vampiren oder?" ich nickte nur, „Sie sind alle wahr und die Jungs" er zeigte auf jeden einzelnen „und ich sind Werwölfe. Aber das dürftest du ja inzwischen wissen." Jetzt war ich verwirrt, woher wusste er das ich wusste was sie waren? „Jetzt tu doch nicht so" kam es nun genervt von Paul und er hielt meine zerrissenen Klamotten hoch. „Wir habendie im Wald gefunden und sie riechen nach dir." das kam von Quil „Ja aber nicht nach dir als Mensch sondern nach dir als Werwolf.Weißt du der Geruch eines Menschen verändert sich wenn er sich ineinen Wolf verwandelt." versuchte nun Embry mir die Sache zuerklären. „Weißt du," fuhr er fort und sah mir direkt in dieAugen. „Es tut uns allen so unendlich Leid das wir nicht für dich da waren als deine Mutter gestorben ist aber wir durften dir nicht sagen was los war. Die Gesetzte des Stammes verbieten es mit außenstehenden darüber zu sprechen und wir wollten dich nicht in Gefahr bringen denn, und das hast du wahrscheinlich auch schon bemerkt, Werwölfe sind nicht immer berechenbar und wenn wir sauer werden kann das ziemlich übel Enden." Die anderen nickten um seineWorte zu bekräftigen.
Es dauerte eine Weile bis ich antwortete, nicht weil mich die Situation überforderte, ich hatte genug Zeit gehabt darüber nachzudenken, sondern weil ich nicht wusste wo ich anfangen sollte.
Einerseits wollte ich immer noch sauer sein, dass mich die Jungs im Stich gelassen hatten als ich sie so dringend gebraucht hatte aber andererseits hatten sie einen nachvollziehbaren Grund gehabt so zu handeln und ich war zwar verletzt das sie mir nicht vertrauten aber ich konnte sie auch verstehen.
Doch dann viel mir etwa sein „Und wie kommt es dann das ihr mir das alles doch erzählt?" fragte ich und die Jungs sahen mich verständnislos an. „Weil du jetzt eine von uns bist?" antwortete Sam und sah mich an als hätte ich nicht mehr alle Latten am Zaun. „Ja, Nein, also das meine ich nicht." Versuchte ich zu erklären worauf ich hinaus wollte. „Ihr hab euch bei mir gemeldet als ich bei dieser Familie war und da könnte ihr noch gar nicht gewusst haben das ich auch ein Werwolf bin." Nun sahen alle zu Embry, was mich noch mehr verwirrte. „Ahm also das, ja" er kratzte sich verlegen am Kopf und sah mich dann wieder an.
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Nicht ohne dich, du Idiot
Fanfiction•WARNUNG: DAS BUCH IST QUASI EIN EINZIGES GROSSES KLISCHEE. DON'T LIKE IT, DONT'T READ IT• So und jetzt für alle die noch da sind :-) hier ist ein Text Ausschnitt: "Du bist so ein Blödmann" kreischte ich, doch er hörte nicht auf mich und die anderen...
