Kapitel 18

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Als wir Hand in Hand ins Wohnzimmer kamen, brach Paul in schallendes Gelächter aus und viel vom Sofa. Darüber mussten Quil und Jared so sehr lachen das sie ziemlich rot anliefen was wiederum Embry zum lachen brachte und Sam zumindest ein schmunzeln entlockte. Währenddessen sah Leah mich an und lächelte ebenfalls. "Freut mich das Embry es endlich geschafft hat, seine Gedanken waren ja langsam nicht mehr auszuhalten." Ich sah sie fragend an "seine Gedanken?" wiederholte ich verwirrt und sah sie an. "Oh das weißt du noch nicht, in einem Rudel können alle die Gedanken und Gefühle der anderen mit hören." Erklärte sie mir und klang dabei bitter, das Lächeln war aus ihrem Gesicht verschwunden. "Du gehörst jetzt auch zum Rudel" erklärte mir Sam "ich meine, wenn du willst kannst du natürlich auch austreten aber..." "Nein ist schon gut, es ist nur überraschend aber ich denke wir Mädels müssen zusammenhalten" ich warf Leah einen Blick zu und sie lächelte mir zu, wir würden gute Freundinnen werden.

***

Ich stand schon seideiner ganzen Weile am Strand und starrte auf das Meer. Die Wellenschlugen ans Ufer und es trieben Schaumkronen auf dem Wasser.Plötzlich spürte ich wie sich jemand neben mich stellte und zucktezusammen. „Hey, nicht erschrecken, ich bins nur" lächelte michEmbry an. Ich entspannte mich wieder und sah erneut aufs Meer. „Esist wunderschön" flüsterte ich ein bisschen verträumt. Doch ausdem Augenwinkel bemerkte ich das Embry mich weiterhin ansah. „Wasist?" fragte ich etwas verwirrt und sah ihn an. „Etwas anderes indeiner Gegenwart als wunderschön zu bezeichnen ist schon fastunmöglich." antwortete er, was mich rot werden lies. Beschämtblickte ich auf den Boden und kaute auf meiner Unterlippe herum.

Plötzlich spürte ichwie Embry seinen Finger unter mein Kinn schob und mich sanft zwangihn anzuschauen. „Wenn du so weiter machst, hast du irgendwannkeine Unterlippe mehr" schmunzelte er während sein Daumen sich aufmeine Unterlippe legte und er vorsichtig ihre Konturen nach fuhr.Jetzt musste auch ich lächeln. Langsam kam sein Gesicht meinem immernäher und sein Daumen machte seinen Lippen platz, als er diese sanftauf meine legte. Es war als würde für einen Augenblick die Weltstehen bleiben. Dann erwiderte ich den Kuss zaghaft. Seine Lippenwaren so weich und warm, dass man ihnen nicht lange widerstehenkonnte.

Nach einiger Zeit löstensich unsere Lippen wieder doch er legte seine Stirn an meine. „Ichliebe dich" flüsterte er so leise das man es über das Geräuschdes Meers kaum hören konnte.

Nicht ohne dich, du IdiotGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt