Als ich am nächsten morgen aufwachte war ich nass geschwitzt. Ich hatte von Embry geträumt, mal wieder. Im Grunde träumte ich fast jede Nacht von ihm. Manchmal das er endlich feststellte das er mich liebt (ich weiß es klingt kitschig), manchmal aber auch das er von Wesen gejagt wird und ihnen nicht entkommen kann. Das waren dann die Träume aus denen ich schweißgebadet aufwachte und am liebsten sofort Embry angerufen hätte, doch es ging nicht. Er wollte mich nicht und ich musste das akzeptieren. Ich stand auf und ging durch den kurzen Flur ins Bad, wobei ich vorher nachschaute ob Ashley da war. Doch sie war wohl noch in ihrem Zimmer da sie ja ihren Schönheitsschlaf brauchte.
Ich duschte ausgiebig machte mir die Haare und zog mir bequeme Sachen an. Es war Samstag, und ich saß irgendwo hinter Tacoma mitten in einem Wald fest. Hier gab es keine Geschäfte weit und breit so das ich mich schon zu fragen begann, wo Ashley ihrer ganzen Klamotten her bekam.
Als ich aus dem Bad trat und wider in mein Zimmer gehen wollte hörte Alices Stimme „Es gibt Frühstück kommst du bitte Christina?"
Sobald ich die Küche betreten hatte, sah ich sie. Ashley! Sie saß am Tisch, kam wohl gerade vom Joggen durch den Wald und trank einen O-Saft. Ich setzte mich ihr gegenüber und nahm mir ein Brötchen. „Na wie hast du geschlafen?" fragte Martin (meinVater) mich. „Ganz gut" log ich. Ich hatte echt keine Lust ihm die Wahrheit zu sagen. „Du siehst aber nicht gut aus" sagte Ashley nun mit einer zuckersüßen Stimme. „Ist es wegen deiner Mutter?" Mir wurde heiß und kalt gleichzeitig! Wie konnte sie es wagen das zu fragen? Meine Mutter ging sie absolut nichts an! Anscheinend war ich rot geworden denn sie sagte: „Das muss dir doch nicht peinlich sein! Niemand kann etwas für seine Abstammung und wenn du das Pech hast diese Frau deine Mutter nennen zu müssen, kannst du ja nichts dafür." Jetzt reichte es aber „Du kanntest meine Mutter doch gar nicht also halt endlich die Klappe und rede nicht über Dinge von denen du keine Ahnung hast!" schrie ich sie an und rannte aus dem Haus. Ich war so wütend das ich zitterte. Nur das dieses Zittern nicht aufhörte sonder immer stärker wurde. Ich taumelte weiter in den Wald um einen klaren Kopf zu bekommen doch es funktionierte nicht denn Ashleys Worte hallten in meinem Kopf wieder. „Wenn du das Pech hast diese Frau deine Mutter nennen zu müssen". Plötzlich wurde alles rot und für einen Moment verschwamm die Welt vor meinen Augen. Als ich das nächste geblinzelt hatte sah ich die Welt irgendwie aus einer anderen Perspektive. Ich schaute mich um. Dabei sah ich in meinem Augenwinkel ein großes, weißes, buschiges Ding. Ich erschreckte so sehr das ich erst mal einen Satz nach vorne machte und mich dann panisch umdrehte in der Erwartung ein Monster zu sehen doch das Ding war weg. Hecktisch blickte ich um mich herum in den Wald und erst da viel mir auf das mein Körper nicht mehr mein Körper war sondern der eines weißen Wolfes und das buschige Ding vor dem ich mich so erschreckt hatte, war meine Rute.
Ich war überrascht und brauchte eine Weile um mich zu fangen ich meine ich war ein Wolf, ein weißer großer Wolf.
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Nicht ohne dich, du Idiot
Fanfiction•WARNUNG: DAS BUCH IST QUASI EIN EINZIGES GROSSES KLISCHEE. DON'T LIKE IT, DONT'T READ IT• So und jetzt für alle die noch da sind :-) hier ist ein Text Ausschnitt: "Du bist so ein Blödmann" kreischte ich, doch er hörte nicht auf mich und die anderen...
