,,Alexa...", fing er an.
Ich unterbrach ihn.
,,Lass es gut sein Vincent.", sagte ich und stand auf.
,,Danke für das Frühstück", sagte ich noch.
Mit diesen Worten drehte ich mich um und verließ das Café.
Als ich draußen war, holte ich erstmal tief Luft.
Ich musste da raus.
Ich habe es nicht mehr ausgehalten.
Alle alten Erinnerungen kamen hoch.
Keine schönen Erinnerungen.
Traurige.
Ich schüttelte mein Kopf und joggte wieder los.
Ab nach Hause.
Zu Hause
Ich schloss die Haustür auf.
,,Alexa?!", rief meine Mutter.
,,Ja?!", rief ich zurück und schloss die Haustür.
Ich zog mir meine Turnschuhe aus und ging in die Küche.
,,Wo warst du?", fragte meine Mutter mich.
,,Ich war joggen", sagte ich und setzte mich auf einen Stuhl.
,,Hunger?", fragte meine Mutter mich.
Und schüttelte den Kopf.
,,Ich gehe duschen", sagte ich und stand wieder auf.
,,Mach das", sagte meine Mutter.
Ich verließ die Küche und ging hoch in mein Zimmer.
Dort angekommen, ging ich direkt zu meinem Kleiderschrank und holte mir bequemen Klamotten raus.
Daraufhin ging ich ins Bad.
Dort zog ich mich aus und duschte mich.
Dort fiel ich wieder in meine Gedanken.
Warum hat er mir damals kein Brief hinterlassen?
Warum ist er einer Mafia beigetreten?
Warum hat er mich nicht in den letzten Jahren besucht?
Hat das alles mit Marie's Tod zu tun?
Irgendwann kam ich wieder in die Realität zurück, da das Wasser zu heiß wurde.
Ich drehte den Wasserhahn zu und stieg aus der Dusche aus.
Ich trocknete mich ab, zog mich an und machte mir einen unordentlichen Dutt.
Danach verließ ich das Bad und ging wieder in mein Zimmer.
Ich nahm mir mein Handy vom Schreibtisch und legte mich in mein Bett.
Ich entsperrte mein Handy und checkte alle sozialen Medien.
Zum Schluss ging ich wieder auf WhatsApp, da Unbekannt N mir geschrieben hatte.
Unbekannt N: ,,Was hast du heute noch so vor?"
Ich: ,,Ich muss für meine kommenden Prüfungen lernen und du?"
Unbekannt N: ,,Ich nicht. Ich bin ja schon schließlich Boss;)"
Ich: ,,Haha wie lustig"
Unbekannt N: ,,Ich weiß;) ich hab heute noch wichtige Geschäftstermine zu erledigen"
Ich: ,,Dann viel Spaß"
Ich entsperrte mein Handy wieder und stand schweren Herzens von meinem Bett auf.
Ich ging zu meinem Schreibtisch und ließ mich in meinen Stuhl nieder.
Na dann viel Spaß beim Pauken, sagte ich selber zu mir und begann mit dem lernen.
Nächster Tag
Mich weckte ein wundervoller Geruch.
Ich öffnete langsam meine Augen.
Ich reckte mich einmal ausgiebig und stieg langsam aus meinem Bett aus.
Ich griff nach meinem Kuschelsocken und zog sie mir über.
Ich liebe Kuschelsocken.
Danach verließ ich mein Zimmer und ging runter in die Küche.
,,Guten Morgen mein Schatz", begrüßte mich meine Mutter und gab mir ein Küsschen auf die Stirn.
,,Morgen Mom, morgen Dad", sagte ich.
Mmmhhh...lecker.
Papa's spezial Rezept für Pfannkuchen.
Er macht wirklich die Besten.
Ich setzte mich an den Tisch.
Mom tat es mir gleich.
Dad füllte uns und sich selber ein paar Pfannkuchen auf.
Na dann guten Appetit.
Nach dem Frühstück
Ich ging die Treppenstufen hoch und ging in mein Zimmer.
Dort schmiss ich mich wieder in mein Bett.
Ich griff nach mein Handy und ging auf WhatsApp.
5 Nachrichten von Unbekannt N und eine von Rose.
Rose: ,,Na süße. Ich wollte fragen, ob du mir bei den Mathehausaufgaben vielleicht helfen könntest<3"
Ich: ,,Klar. Komme so gegen 14 Uhr vorbei?"
Danach ging ich auf den Chat von Unbekannt N und mir.
Unbekannt N: ,,Danke dir auch."
,,Naa, fertig mit lernen?"
,,Hallo?!"
,,Lebst du noch? Oder hat dich das lernen umgebracht?"
,,Nein! Du träumst gerade wieder von einem ollen Gaul!"
Ich musste kurz schmunzeln.
Ich: ,,Du hast recht. Ich habe mal wieder von einem ollen Gaul geträumt"
Ich verließ den Chat wieder, da Rose mir geantwortet hat.
Rose: ,,Super. Bis später:*"
Ich legte mein Handy beiseite und schaute auf meinen Wecker.
11Uhr. Dann habe ich ja noch ein bisschen Zeit zum entspannen.
2 1/2 Stunden später
,,Bis später!", rief ich noch, bevor ich die Haustür hinter mir schloss.
Ich verließ unser Grundstück und machte mich auf den Weg zu Rose.
Irgendwie fühle ich mich wieder verfolgt.
Leg ein Zahn zu Alexa!
Gesagt getan.
Mein Gang würde schneller.
Nach paar Metern wurde es nicht besser.
Einfach stehen bleiben und sich umschauen?
Ja?
Gut. Gesagt getan.
Ich schaute mich um.
Auf der anderen Straßen Seite entdeckte ich ein schwarzes Auto.
Ungewöhnlich.
Irgendwie fühle ich mich gerade wie in einem Film.
Ist es nicht immer in jedem Film ein schwarzes Auto, von dem man verfolgt wird?
Ich ging langsam weiter.
Ich Augenwinkel sah ich wie das schwarze Auto auch langsam weiter fuhr. Shit.
Ich bin in einem Film!
Oder auch in der Realität.
Los sprinte!, sagte mir mein Verstand.
Gesagt getan.
Ich fing an zu sprinten.
Ich bog um die letzte Ecke, da sah ich schon Rose zu Hause.
Die letzten paar Meter gab ich nochmal alles.
Puh.
Angekommen.
Ich drückte auf die Klingel.
Mir wurde sofort die Tür geöffnet.
,,Da bist du ja endlich! Omg! Was ist denn mit dir passiert?", sagte Rose und zog mich ins Haus.
Ich zog mir meine Jacke und Schuhe aus.
Sofort gingen wir in Rose Zimmer.
,,Dann erzähl mal", sagte sie.
Ich erzählte ihr alles.
Auch von gestern.
Zum Schluss schaute mich Rose nur mit großen Augen an.
Ups...
3 Stunden später
,,Komm gut nach Hause", sagte Rose und umarmte mich zum Abschied.
,,Bis morgen süße", sagte ich und ging los.
Ich schaute mich einmal um.
Mist...da steht immer noch das schwarze Auto.
Okay.
Verhalte dich ruhig.
Hey!
Ein neues Kapitel.
Ich hoffe euch gefällt es.
Meinung?
Und danke für die lieben Kommentare, für alle Votes und Reads❤
Nächstes Kapitel kommt am Montag oder am Dienstag.
Bis Dann!
Ann-Katrin
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Texting with the Mafia Boss
Teen FictionNeues Handy. Neue Nummer. Alle Nummern neu eingespeichert, aber bei einer einen Zahlendreher drin. Joa, das trifft meiner jetzigen Situation schon sehr zu. Ich bin Alexa, 17 Jahre und schreibe mit einem Typen, den ich nicht kenne. Ich weiß, sehr na...
