Plötzlich klingelte mein Handy.
Ich schrak hoch und griff nach mein Handy, welches neben mir liegt.
,,Ja?", fragte ich, da es eine Unbekannte Nummer ist.
,,Guten Tag Mrs. Smith, hier spricht Dr. Chuck vom NY Hospital.
Wir hätten noch eine Frage bezüglich zu ihren Verlobten Mr. Parker.
Könnten sie vielleicht vorbeikommen?", sagte am anderen Ende der Leitung der Arzt.
,,Guten Tag, ja natürlich", sagte ich.
,,Vielen Dank, auf Wiedersehen", sagte der Arzt.
,,Auf Wiedersehen", sagte ich und legte auf.
Ich stand sofort aus dem Bett aus und ging zum Kleiderschrank.
Dort nahm ich mir meine Klamotten raus und zog mich um.
Nachdem ich damit fertig war ging ich runter und packte meine Handtasche.
Danach ging ich wieder nach oben und ging ins Bad.
Ich machte mir meine Haare zu einem Pferdeschwanz und nahm etwas Mascara, damit ich nicht wie ein Zombie aussehe.
Okay, tue ich so oder so, aber nicht so schlimm.
Hoffe ich zumindestens.
Danach ging ich zu Rose Zimmertür und klopfte.
Ein dumpfes Ja ertönte.
Ich öffnete die Tür und trat ins Zimmer von Rose.
,,Wollte die nur Bescheid geben, dass ich kurz weg fahre", sagte ich.
,,Fühlst du dich denn in der Lage zu fahren?
Ich kann dich sonst auch fahren.
Wo willst du überhaupt hin?", fragte sie mich.
,,Passt schon. Ich fahre nur kurz etwas erledigen.
Bis später", sagte ich.
,,Okay...", sagte Rose etwas misstrauisch.
Ich verließ ihr Zimmer und schloss die Tür hinter mir.
Danach ging ich runter in den Flur und zog mir meine Schuhe an und griff nach meiner Tasche.
Ich verließ das Haus und ging zu meinem Auto.
Ich schloss das Auto auf und stieg ein.
Ich legte die Tasche auf dem Beifahrersitz und schnallt mich an.
Ich startete das Auto und fuhr los.
Ich parkte das Auto und stieg aus.
Mit einem flauen gefühlt im Magen ging auf den Eingang zu.
Die Türen öffneten sich elektronisch.
Ich trat durch den Flur und ging zur Rezeption.
Irgendwas stimmt hier nicht.
Ich bilde mir das aber bestimmt nur ein.
,,Guten Tag, was kann ich für Sie tun?", fragte sofort die Frau, die hinter der Rezeption sitzt.
,,Hallo, Herr Dr. Chuck hat mich angerufen und möchte mit mir sprechen", sagte ich.
,,Ah, dann sind sie die Verlobte von Mr. Parker", sagte sie.
Ich nickte zur Bestätigung.
,,Warten sie kurz, ich rufe ihn kurz her", sagte sie und wähle eine Nummer.
Sie telefonierte kurz.
,,Er wird sie gleich abholen", sagte sie.
Ich nickte und setzte mich auf einen Stuhl.
Irgendwas ist komisch.
Aber so richtig.
Wahrscheinlich bin ich einfach nur verwirrt durch den Tod von Noah.
,,Guten Tag", sagte plötzlich eine Person vor mir.
Ich schaute auch.
,,Guten Tag", sagte ich und stand auf.
,,Folgen Sie mir doch bitte", sagte der Arzt.
Ich nickte.
Wir gingen irgendwelche komischen Gänge lang.
Will der mich entführen?
Irgendwann blieb er vor einer Tür stehen und öffnete diese.
Er trat ein.
Ich folgte ihm und konnte meinen Augen nicht trauen.
Noah.
Lebendig.
Träume ich?!
Oh Gott.
Wahrscheinlich halluziniere ich.
,,Alexa", sagte Noah und umarmte mich.
Okay, es ist war.
Ich drückte ihm von mir weg.
,,Arsch", sagte ich und klatschte ihm eine.
,,Weißt du wie schlimm für mich war, zu wissen das du tot bist und plötzlich stehst du lebendig vor mir? Erkläre mir das mal bitte", sagte ich.
,,Die habe ich verdient. Komm, wir setzten uns", sagte Noah.
,,Ich gehe mal. Noah, du weißt bescheid", sagte der Arzt und verließ den Raum.
Ich setzte mich neben Noah.
,,Okay, Alexa, sei mir bitte nicht böse. Ich musste das tun", fing Noah an.
,,Aha", sagte ich sauer.
Arschloch.
Weiß er wie schlimm das für mich war?!
Ihn da so reglos zu sehen?!
So tot?!
Tot?!
Anscheinend nicht!
Ich bin so sauer!
,,Okay, ich habe schon seid etwas längerer Zeig mit der Polizei zusammen gearbeitet und dem Krankenhaus.
Wir wussten schon ewig, dass Brian mich töten will.
Wir wussten nur nicht wann.
Deshalb musste ich jeden Tag eine Schusssichere Weste tragen.
Vor der Schusssicheren Weste, waren immer kleine Tütchen mit Fakeblut.
Das musste ja Realistisch rüberkommen.
Naja, dass er mich aber an dem Abend angreift, wusste ich wirklich nicht.
Dann musste jetzt jeder eingeweihte Schauspielern.
Der Arzt musste dir sagen, dass ich tot bin, da eventuell ein Anhänger von Brian euch hätte belauschen können", sagte Noah.
Ich schüttelte meinen Kopf.
Zu viel...
,,Bitte in deutsch, du hast es komisch erklärt", sagte ich.
Er seufzte.
,,Ich darf dir nicht alles sagen. Aber Alexa, ich muss aus New York raus.
Ich werde untertauchen müssen", sagte Noah.
Schon wieder brach Noah mein Herz.
Hey!
Ich hoffe euch gefällt das Kapitel.
Meinung?
Die meisten haben ja richtig getippt, beim letzten Kapitel:)
Ich hoffe ihr freut euch, dass das so gekommen ist.
Vielen lieben Dank für alle Votes, Reads und lieben Kommentare❤️
Nächstes Kapitel kommt am Freitag.
Bis Dann!
Ann-Katrin
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Texting with the Mafia Boss
Teen FictionNeues Handy. Neue Nummer. Alle Nummern neu eingespeichert, aber bei einer einen Zahlendreher drin. Joa, das trifft meiner jetzigen Situation schon sehr zu. Ich bin Alexa, 17 Jahre und schreibe mit einem Typen, den ich nicht kenne. Ich weiß, sehr na...
