Ich blieb sofort stehen.
Ich spähte vorsichtig um die Ecke.
Scheiße!
Noah!
Oh Gott...
Ihn würde ich unter 1000 Menschen Wiedererkennen.
Er hat sich kaum verändert.
Krass.
Nach 5 Jahren.
Ich ging schnurstracks auf das Damenklo, schloss mich in eine Kabine ein und ließ mich auf den Toilettendeckel nieder.
Ich atmete einmal tief ein und aus.
Puh...
5 Jahre.
Wo war er denn all die Jahre?
Wieso ist er wieder da?
Ich schüttelte mein Kopf.
Es ist Vergangenheit.
Er ist Vergangenheit.
Ich tat das, was ich auch eigentlich wollte, wusch mir danach die Hände und öffnete die Tür.
Ich trat nach draußen und knallte in jemanden.
Ich schaute hoch.
Dreimal könnt ihr raten wer es war.
Falsch, es ist nicht meine Oma.
Richtig!
Noah Parker.
,,Tut mir Leid", sagte ich und ging mit schnellem Schritten weg von ihm.
Super!
Mein erster Satz nach 5 Jahren waren "Tut mir Leid".
Prima!
Hach, ist mein Geburtstag nicht toll?
Ich ging wieder zum Tisch und setzte mich.
,,Alles gut? Warum warst du so lange weg?", fragte mich Rose sofort.
,,Jaja, alles gut", sagte ich und lächelte gezwungen.
Sie begutachte mich noch einmal kritisch, ließ es aber auch dabei.
Danke.
Rose.
Nächster Tag
,,Bieb, Bieb, Bieb", ich schaltete mein Wecker aus und reckte mich ausgiebig.
Danach griff ich nach meinem Handy.
Ich checkte kurz WhatsApp und beantwortet alle wichtigen Nachrichten.
Danach stieg ich aus meinem Ehemann raus.
Jaaa, der ist mitgekommen.
Ich kann den doch nicht alleine lassen.
Pah!
Das wäre es gewesen.
Ich schlüpfte in meine Pantoffeln und schlürfte zu meinem Kleiderschrank.
Was ziehe ich heute an?
Ich nahm eine normal Jeans, eine weiße Bluse und Unterwäsche raus.
Mit diesen Sachen ging ich ins Bad und machte mich fertig.
Danach ging ich runter und machte das Frühstück fertig.
Nachdem auch dieses erledigt war fing ich an zu Frühstücken.
,,Morgen", grummelte plötzlich jemand und schlürfte in die Küche.
,,Guten Morgen Rose", sagte ich.
Ich trank meinen Kräutertee aus und stand auf.
Ich ging in das Arbeitszimmer von Rose und mir.
Rose ist übrigens auch Lehrerin.
Mathe und Musik.
Sie hat aber Glück, da sie erst zur 4 Stunde kommen muss.
Ich nahm meine Tasche, verließ den Raum und ging in den Flur.
Danach zog ich mir meine schwarzen Ballerinas an und zog mir ein schwarzen Cardigan darüber.
Danach griff ich nach meine Schlüssel und verließ das Haus.
Ich ging zu meinem Auto, schloss dieses auf, legte meine Tasche auf den Beifahrersitz und fuhr los.
In der Schule
Ich stieg aus meinem Auto aus und ging auf das Gebäude zu.
,,Guten Morgen", rief mir eine Schülerin zu.
,,Guten Morgen Jule", sagte ich zurück und ging in das Gebäude.
Ich ging ins Lehrerzimmer, begrüßte alle und setzte mich auf mein Platz.
,,Alexa, deine neue Schülerin ist da", sagte Corinna zu mir.
,,Danke", sagte ich und verließ das Lehrerzimmer.
Ich ging ins Sekretariat.
,,Guten Tag Mrs. Steel. Hallo Scarlett. Ich bin Mrs. Smith", sagte ich und reichte jeden meine Hand.
,,Hallo, sie sind Scarletts Klassenlehrerin?", fragte mich Mrs. Steel.
,,Genau", sagte ich.
,,Hat Scarlett sie gleich?", fragte sie mich.
,,Nein, sie wird gleich Mathe mit Herrn Nils haben", sagt ich.
,,Oh okay. Könnten wir vielleicht heute ein Gespräch haben? Mein Verlobter wäre auch dann da", fragte sie mich.
,,Sicher. Um 14 Uhr?", fragte ich.
,,Super", sagte sie.
,,Herr Nils wird dich gleich abholen Scarlett. Auf Wiedersehen", sagte ich.
Scarlett nickte und lächelte mich an
Ich lächelte zurück und verließ das Sekretariat.
Ich holte schnell meine Tasche aus dem Lehrerzimmer und ging in die 3a.
Ich betrat den Raum.
Sofort wurde es still.
Hach, dass erinnert mich irgendwie an meine Schulzeit.
Ich stellte meine Tasche auf den Tisch.
,,Guten Morgen", sagte ich.
,,Guten Morgen Mrs. Smith", sagten alle im Chor.
,,Ich hoffe ihr habt alle ein tolles Wochenende gehabt. Dann holt mal bitte eure deutsch Hausaufgaben raus", sagte ich und klatschte in die Hände.
14 Uhr
,,Schön sie wieder zu sehen", sagte ich zu Mrs. Steel.
,,Danke", sagte diese.
,,Folgen Sie mir doch bitte", sagte ich und ging in den Klassenraum meiner Klasse 1b.
,,Wo ist Scarlett?", fragte sie mich.
,,In der Kunst AG", sagte ich und lächelte sie freundlich an.
,,Das ist schön. Mein Verlobter steckt gerade im Berufsverkehr fest, er wird aber noch kommen", sagte sie.
,,Das ist nunmal New York. Ich erzähle ihnen am Besten, wie Scarlett sich hier verhalten hat", sagte ich. Und setzte mich auf ein Stuhl.
,,Ja bitte", sagte sie und setzte sich ebenfalls.
,,Also sie ist wirklich ein echt liebes Kind. Sie wurde direkt in eine Gruppe aufgenommen. Am Anfang war sie noch recht schüchtern, ging dann aber.
Sie war auch immer höflich und hat auch gut mitgearbeitet", sagte ich.
,,Das freut mich", sagte sie.
Plötzlich wurde die Tür aufgemacht.
Ich schaute hoch.
Oh nein...
Hey!
Ein neues Kapitel.
Ich hoffe euch gefällt es.
Meinung?
Vielen lieben Dank für alle Reads, Votes und lieben Kommentare❤️
Nächstes Kapitel kommt Montag.
Bis Dann!
Ann-Katrin
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Texting with the Mafia Boss
Ficção AdolescenteNeues Handy. Neue Nummer. Alle Nummern neu eingespeichert, aber bei einer einen Zahlendreher drin. Joa, das trifft meiner jetzigen Situation schon sehr zu. Ich bin Alexa, 17 Jahre und schreibe mit einem Typen, den ich nicht kenne. Ich weiß, sehr na...
