Er setzte sich neben mich.
,,Hi, wie heißt du?", fragte er mich.
,,Alexa", antwortete ich knapp.
Er ist komisch.
Er sieht nicht so aus, als würde er gerne zu Schule gehen.
Er sieht aus, als würde er in krumme Sachen verwickelt sein.
Ich schaute in mir kurz genauer an und wendete mich dann wieder zur Lehrerin.
,,Schöner Name", sagte Brian.
Ich schaute wieder kurz zu ihm.
Er lächelte mich an.
,,Danke", antwortete ich und lächelte kurz gezwungen zurück.
,,Alexa, könnten sie bitte dem Lieben Brian nachher kurz die Schule zeigen?", fragte mich meine Geschichtslehrerin.
,,Ja kann ich machen", antwortete ich.
Schon ging der Unterricht los.
Nach der Schule
,,So, dass hier ist der Kunstraum und damit auch der letzte, den du wissen müsstest", sagte ich zu Brian.
,,Okay danke", sagte er und fuhr sich durch seine Haare.
Irgendwie wirkte er sehr nervös.
Komisch...
,,Ich müsste dann auch los. Bis morgen", sagte ich.
,,Ja bis morgen", sagte Brian.
Mit diesen Worten ging ich.
Ich öffnete die große Tür und trat auf den Schulhof.
Ich blickte mich um und erschrak.
Fuck.
Da steht schon wieder das schwarze Auto.
Okay bleib ruhig.
Shit.
Mein Herz rast.
Ich ging mit schnellen Schritten zum Schultor.
Auf der gegenüberliegenden Seite steht das schwarze Auto.
Mit schnellen Schritten ging ich zur Haltestelle.
Puh.
Das wäre schonmal geschafft.
Jetzt heißt es nur noch 10 Minuten warten bis der Bus kommt.
Das schaffe ich schon.
Ich nahm mein Handy und checkte alle sozialen Medien.
Als ich fertig damit war, sah ich schon meinen Bus.
Kurze Zeit später saß ich im Bus und konnte ausatmen.
Puh...
Zu Hause
Ich ging die Treppen hoch.
Oben angekommen ging ich in mein Zimmer.
Jetzt heißt es für mich lernen.
Lernen...
Lernen...
Und...
6 Tage später
,,Schatz, wach auf", weckte mich die liebliche Stimme meiner Mutter.
Ich öffnete langsam meine Augen und sah das Gesicht meiner Mutter.
,,Schatz, deiner Oma geht es nicht so gut. Dad und ich müssen zu ihr. Wir sind am Dienstag aber wieder da. Ist das okay für dich?", fragte mich meine Mom.
,,Ja klar. Richte Oma bitte gute Besserung aus", sagte ich.
,,Mach ich. Bis Dienstag dann. Lasse das Haus aber bitte noch stehen ja", sagte sie und verschwand.
Toll.
Was kann ich machen?
Heute ist Sonntag.
Ich könnte ja Joggen gehen.
Ja, das ist eine super Idee.
Gesagt getan.
Keine 15 Minuten später war ich fertig und verließ das Haus.
Ich joggte wieder zum Café und trat ein.
Ich suchte mir ein Platz und setzte mich.
,,Guten Tag, was darf es für sie sein?", fragte mich die Bedienung.
,.Einen Kakao und ein Belegtes Brötchen mit Schinken bitte", sagte ich.
,,Kommt sofort", sagte sie und verschwand.
Ich schaute mich um und erstarrte bei zwei Gesichter.
Vincent und Noah.
Shit...
Bis jetzt scheinen sie mich noch nicht entdeckt zu haben.
Das ist auch gut so.
,,Hier ihre Bestellung", sagte die Bedienung und stellte die Sachen vor mich.
Ich bedankte mich und biss genüßlich in mein Brötchen.
Hmmm...
Lecker!
10 Minuten später
Ich stand auf und ging zum Tresen und bezahlte.
,,Alexa?", fragte eine gewisse Person zu laut.
Ich drehte mich um und erkannte Brian.
,,Hi", sagte ich und schaute mich um.
Noah und Vincent schauten mich beide mit großen Augen an.
Mist!
Es hat so gut geklappt.
,,Wollen wir raus gehen?", fragte ich Brian, da ich sah, wie Noah aufstand und zu mir kommt.
,,,Klar", sagte er.
Ich verließ mit schnellen Schritten das Café und ging irgendwo hin.
,,Du hast es aber eilig gehabt", sagte Brian.
,,Das hatte ich", antwortete ich nur.
Ich schaute mich um und sah, dass wir in einer kleinen Gasse stehen.
Ich sah wieder zu Brian.
Das einzige was ich noch sah, war das mir ein Tuch auf den Mund-/ Nasenbereich gedrückt wurde.
Langsam kam ich wieder zu mir.
Ich öffnete ganz langsam meine Augen und richtete mich vorsichtig auf, da ich starke Kopfschmerzen habe.
Ich fasste mir an den Hinterkopf und fühlte eine klebrige Masse.
Ich schaute auf meine Finger und erkannte, dass es Blut ist.
Ich stand vorsichtig auf und schaute mich um.
In dem Raum steht ein Bett, ein Tisch mit einem Stuhl, ein Klo und ein Waschbecken.
In dem Raum erkenne ich weit und
breit kein Fenster.
Nur an der Decke hängt eine Lampe, die das Zimmer beleuchtet.
Na super.
Bin ich in einem Film gelandet?
Was soll ich jetzt machen?
Ich ging zur Tür und klopfte dagegen.
,,Hallo!!!", rief ich so laut, wie ich nur konnte.
Ich trat paar Schritte zur Seite, da ich Schlüssel sich um Schloss umdrehen hörte.
Keine Sekunde später öffnete sich die Tür und ich erkannte Brian.
Er trat ein und schloss die Tür wieder hinter sich ab.
,,Bist ja endlich wach", sagte dieser und stellte Essen und Trinken auf den Tisch.
,.Iss das, dass brauchst du", sagte dieser.
,,Wo bin ich? Was soll das?", fragte ich.
,,Du bist bei der Mafia von James Swan. Was das soll...ja...wir wollen deinen Bruder mal zeigen, dass er sich mal mit seiner Rache zurück halten soll", sagte Brian.
,.Deinem Vater?", fragte ich.
Brian nickte.
Er schaute mich noch kurz an und verließ den Raum und schloss ab.
Na super.
Ich ging auf zu dem Tisch und setzte mich auf den Stuhl.
Ich schaute das Essen an und fing an zu heulen.
Das kann doch nicht wahr sein.
Das ist ein schlechter Traum.
Hilfe!!!
Immer mehr Tränen kullerten meine Wange hinunter.
Zu viel für mich...
Hey!
Ein neues Kapitel.
Ich hoffe euch gefällt es.
Meinung?
Und danke für alle Reads, Votes und lieben Kommentare.
Nächstes Kapitel kommt am Sonntag.
Bis Dann!
Ann-Katrin
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Texting with the Mafia Boss
Novela JuvenilNeues Handy. Neue Nummer. Alle Nummern neu eingespeichert, aber bei einer einen Zahlendreher drin. Joa, das trifft meiner jetzigen Situation schon sehr zu. Ich bin Alexa, 17 Jahre und schreibe mit einem Typen, den ich nicht kenne. Ich weiß, sehr na...
