Neues Handy. Neue Nummer.
Alle Nummern neu eingespeichert, aber bei einer einen Zahlendreher drin.
Joa, das trifft meiner jetzigen Situation schon sehr zu.
Ich bin Alexa, 17 Jahre und schreibe mit einem Typen, den ich nicht kenne.
Ich weiß, sehr na...
,,Noah, nimmst du bitte einen Tragekorb", sagte ich ihn und schaute ihn an. ,,Ja klar", sagte er und schaute sich um. Paar Meter weiter fand er das, was er gesuchte hatte. Ein Tragekorb. Er ging hin und nahm einen. Er kam wieder zu mir. ,,Bereit?", fragte er mich. ,,Ja", sagte ich und ging zielstrebig zu den Schuhen. ,,Warum nicht erst Klamotten?", fragte Noah, der hinter mir ging. ,,Ist das nicht egal, mit was man als erstes beginnt?", fragte ich ihn. ,,Alles gut", sagte er. Ich drehte mich um und oh mein Gott wie süß! Die sind ja alle total klein! Awww! ,,Schau mal Noah, wie klein und süß die sind", sagte ich und nahm ein paar kleine Schuhe heraus. ,,Alexa, die sind Jill viel zu klein. Vielleicht sollten wir uns die Schuhe anschauen, die zwei Nummern größer sind. Warte, ich schaue mal auf dem Zettel nach, welche Größe sie braucht", sagte Noah und stellte den Korb ab. Ich verdrehte nur meine Augen. Mein Gott, ich wollte ihm doch nur damit klar machen, wie süß doch solche kleinen Schuhe sind. Typisch Mann. ,,Ha! Ich hatte Recht! Zwei Nummern größer!", sagte Noah stolz und stolzierte zu der Größe hin. Ich verdrehte meine Augen mal wieder. Typisch Mann. Ich folgte Noah. ,,Was hältst du von denen?", fragte Noah mich und hielt schlichte weiße Schnürschuhe, wo an den Seiten ein schwarzes Herz ist hoch. Nicht schlecht, die sind wirklich schön. ,,Darf ich?", fragte ich Noah und nahm die Schuhe aus seinen Händen. Die scheinen aus Fakeleder zu sein. Aber sehen soweit gut aus. ,,Wollen wir die nehmen?", fragte ich Noah. ,,Ja, die kann sie draußen anziehen, wenn sie am toben ist oder es regnet", sagte Noah. ,,Ja, aber sag mal, kann sie schon laufen?", fragte ich ihn. ,,Nein. Sie soll auch noch keine Versuche gemacht haben. Ich denke mal, dass sich das verzögert, wegen dem Verlust der Eltern", sagte Noah. Da muss ich Noah recht geben. Auch wenn ein Kind sowas vielleicht noch nicht bewusst mitbekommt, spürt es ja irgendwie. ,,Wir müssen uns um sie richtig gut kümmern. Sie muss spüren, dass sie wieder eine Familie hat", sagte ich. ,,Werden wir, dass werden wir", sagte Noah. Noah tat die Schuhe weg und suchte den Karton mit der richtigen Größe. Diesen tat er in den Tragekorb. ,,Was bekommt sie eigentlich alles mit?", fragte ich Noah. ,,Ihr Kuscheltiere und das, was sie anhat. Die bekommen die Sachen ja auch nur alle gespendet", sagte Noah. Ich nickte. ,,Dann suchen wir noch ein paar schön Schuhe. Dann hat sie drei paar. Wir können ja immer noch nach kaufen", sagte ich. ,,Ja. Aber Klamotten müssen wir ihr mehr kaufen", sagte er. ,,Das ist logisch", sagte ich und sah ein paar wunderschöne Schuhe.
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,,Noah, die müssen wir nehmen", sagte ich. Noah lachte. Er suchte die passende Größe und packte den Karton in den Tragekorb. Noah und ich gingen dann zu den Klamotten. ,,Das hier ist ihre Größe", sagte Noah und blieb vor einen kleinen Bereich stehen. ,,Haben die hier alles nach Größe sortiert?", fragte ich Noah. ,,Anscheinend", sagte dieser. Ich begab mir als erstes zu den Hosen. Wie viele Hosen braucht ein kleines Kind. Es saut sich ja gerne ein. Puh, ich hätte mich vorher mal informieren sollen. Ich nahm zwei Jeanshosen. ,,Das soll reichen?", fragte Noah mich ein bisschen geschockt. ,,Nein, aber von dieser Sorte reicht das. Sie soll ja nun nich alles gleich haben", sagte ich. Danach nahm ich noch eine schwarze und rosafarbene Hose. Ich packte dann noch zwei Leggins ein. ,,Also an Hosen reicht das doch oder?", fragte ich Noah. ,,Ich hoffe", sagte dieser. ,,Achso, Unterwäsche und Socken habe ich schon ausgesucht", sagte Noah. Noah! ,,Unterwäsche. Hättest du nicht eine Jacke oder so aussuchen können?", fragte ich ihn. ,,Nein", sagte er und lachte. Ich verdrehte nur meine Augen.
Noah und ich ginge voll bepackt zum Auto. Vier große Tüten haben wir für Sie eingekauft. Puh... Noah nahm mir meine Tüten ab und verfrachtete sie im Kofferraum. Er ging zurück in den Laden und holte dort den Kindersitz fürs Auto. Ja, wie haben wirklich an alles gedacht, ich bin stolz. Wir setzten uns ins Auto und Noah fuhr los.
Zu Hause
,,Nein Noah, die Lichterkette soll da hin!", sagte ich beleidigt. ,,Alexa, da sieht sie doch viel schöner aus", sagte Noah. Noah und ich richten gerade Jill's Zimmer ein. Das ist ein Chaos. Er will immer bestimmen, wo was hinkommt. ,,Fuck", sagte ich. ,,Was ist?", fraget er mich. ,,Wir haben Hygieneartikel vergessen für sie", sagte ich. Noah drückte mir die Lichterkette in die Hand. ,,Ich hole das schnell, mach du nur hier weiter", sagte er und verschwand. Gotte sei Dank fiel mir das noch ein. Ich dekorierte weiter und verräumt ihr Spielzeug. Ich hoffe, dass es ihr hier gut gehen wird.
Hey! Ein neues Kapitel. Ich hoffe euch gefällt es. Meinung? Vielen lieben Dank für alle Reads, Votes und lieben Kommentare❤️ Nächstes Kapitel kommt am Freitag. Bis Dann! Ann-Katrin