Noah's Sicht
,,Gott sei Dank treffe ich sie und Jill noch rechtzeitig an", sagte die Jugendamtarbeiterin.
,,Hallo", sagte ich.
,,Entschuldigen sie, dass ich jetzt erste erscheine. Ich habe es leider nicht früher geschafft.
Ich würde mich noch ganz gerne von Jill verabschieden", sagte sie und kam auf uns zu.
,,Klar gerne", sagte Alexa, und gab ihr Jill.
Die Frau nahm sie.
,,Mache den ja keine Probleme. Dir wird es gut gehen. Wusstest du, dass dein Papa ein Mafia Boss ist? Nein, dann weißt du es jetzt. Er wird besonders acht auf dich geben", sagte sie.
Ich lächelte.
Tja, den Ruf den habe ich anscheinend für immer.
Aber egal.
So kommen hoffentlich keine Idioten auf die Idee, meiner Familie was anzutun.
Sie gab Alexa Jill wieder und verabschiedete sich von jeden einmal.
,,Auf Wiedersehen", sagte ich und schloss endlich das Auto auf.
Alexa tat Jill hinten in den Kindersitz.
Sie selber stieg vorne ein und Schnallte sich an.
Ich stieg auch ein und schnallte mich an.
Ich startete das Auto und fuhr los.
Zu Hause
Alexa nahm Jill aus dem Kindersitz und ging mit ihr zur Haustür.
Ich schloss das Auto ab und folgte denen.
Ich schloss die Haustür auf.
,,Siehst du Jill, dass ist dein neues zu Hause", sagte Alexa und drehet sich mit Jill einmal im Kreis.
Ich zog mir meine Jacke und Schuhe aus und nahm Alexa Jill ab.
Ich zog Jill auch ihre Jacke und Schuhe aus.
,,Kochst du was zu Mittag und ich spiele mit Jill?", fragte ich Alexa.
,,Klar", sagte Alexa.
,,Gut", sagte ich und ging mit Jill nach oben.
Ich öffnete ihr Zimmertür.
,,Siehst du, dass ist dein Zimmer", sagte ich.
Sie lachte und klachtschte in die Hände.
Ich ließ sie runter.
Sie krabbelte sofort zum Puppenhaus und räumte alles aus.
Ich lachte.
,,Das wird Alexa nicht gefallen", sagte ich.
Ach Alexa, weißt du überhaupt wie doll ich dich liebe?
Ich glaube nicht.
Ich weiß, dass du deine Familie und Freunde vermisst.
Ich weiß es.
Ich hoffe, dass wir schnell wieder nach New York können und du deine Freunde und Familie wieder siehst.
Ich hoffe es echt für dich.
Ich hoffe, dass wir eine Familie werden.
Ich hoffe es.
Ich ging zum Puppenhaus und setzte mich zu Jill.
Ich nahm ein Bett und stellte es wieder rein.
Jill nahm es sofort raus.
Ich lachte.
,,Du bist ein Sturkopf, weißt du das?", sagte ich.
Plötzlich vernahm ich einen Geruch.
Nein, kein Essen oder so.
Ihr könnt gerne raten.
Genau.
Jill hat groß gemacht.
Scheiße!
Ich weiße nicht, wie ich eine Windel wechseln soll.
Aber ich habe doch ein Buch gekauft.
Vielleicht steht es da drin.
Genau!
Ich schaute mich um und entdeckte das Buch auf der Wickelkommode.
Ich stand auf und ging hin.
Ich blätterte rum und fand schnell das, was ich suchte.
So macht man das?
Okay, das bekomme ich doch hin.
Ich ging zu Jill und hob sie hoch.
Ich zog sie aus und entfernte die Windel.
Boah stinkt das.
Also das wird Alexa's Job sein.
Definitiv.
Ich wechselte die Windel und schaute mein Werk an.
Sieht doch ganz gut aus.
,,Noah, kommst du?", fragte Alexa mich und trat in den Raum ein.
Sie schaute zu Jill.
,,Nicht dein Ernst oder?!", fragte mich Alexa lachend.
,,Du hast die Windel verkehrt herum gewickelt", sagte sie.
,,Oh", brachte ich nur heraus und kratze mir verlegen an den Hinterkopf.
Doch nicht perfekt.
Hey!
Ich hoffe euch gefällt das Kapitel.
Meinung?
Vielen lieben Dank für alle Reads, Votes und lieben Kommentare❤️
Nächstes Kapitel kommt am Dienstag.
Bis Dann!
Ann-Katrin
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Texting with the Mafia Boss
JugendliteraturNeues Handy. Neue Nummer. Alle Nummern neu eingespeichert, aber bei einer einen Zahlendreher drin. Joa, das trifft meiner jetzigen Situation schon sehr zu. Ich bin Alexa, 17 Jahre und schreibe mit einem Typen, den ich nicht kenne. Ich weiß, sehr na...
