,,Warum?", fragte ich ihn und schaute weg.
,,Du faszinierst mich irgendwie Alexa", sagte er.
Ich schaute wieder zu ihm.
,,Okay?", sagte ich nur.
Er lachte kurz auf und schüttelte sein Kopf.
Ich schloss meine Augen und öffnete diese wieder.
,,Du bist ein Buch mit sieben Siegeln Noah Parker", sagte ich bloß und stand auf.
,,Wo gehst du hin?", fragte dieser mich.
,,Ich möchte nach Hause. Bin müde", sagte ich nur und ging den Weg zurück.
,,Okay?", sagte Noah hinter mir.
,,Ist alles okay? Du bist plötzlich so anders", fragte er mich.
,,Es ist wirklich alles okay. Bin nur müde. War heute echt anstrengend und ja", sagte ich.
Er nickte nur und schloss das Auto auf.
Ich stieg ein und schnallte mich an.
Noah tat es mir gleich und startete kurz danach schon das Auto.
Er fuhr los.
Keiner sagte irgendwas.
Irgendwie komisch.
Ich schloss meine Augen und wer hätte es gedacht, ich nickte ein.
,,Alexa", sagte jemand und rüttelte leicht an mir.
Ich öffnete meine Augen und sah wieder in diese Augen.
Wunderschön...
Ich schloss meine Augen kurz wieder und öffnete diese dann.
,,Was ist?", fragte ich.
,,Wir sind da", sagte dieser nur.
Ich schaute kurz raus und sah mein zu Hause.
,,Oh. Danke", sagte ich und schnallte mich ab.
,,Ich hole dich morgen wieder um 18 Uhr ab. Aber dann möchte ich wirklich was über dich erfahren", sagte Noah.
Ich schaute wieder zu ihm.
Ich nickte.
,,Der Ort war echt schön. Danke das du mir den gezeigt hast", sagte ich nur und stieg aus.
Ich ging zur Haustür.
Dort drehte ich mich nochmal um und sah Noah weg fahren.
Er ist wirklich ein Buch mit sieben Siegeln.
Mal ist er so und mal so.
Puh...
Ich drehte mich wieder um und schloss die Haustür auf.
Ich trat ein und schloss die Tür hinter mir wieder.
Ich zog Jacke und Schuhe aus.
,,Bin wieder da!", rief ich.
,,Im Wohnzimmer!", hörte ich die Stimme meiner Mutter rufen.
Ich ging ins Wohnzimmer.
,,Wie wars?", fragte sie mich und schaute mich an.
,,S...schön", sagte ich.
,,Ist wirklich alles okay?", fragte sie mich und schaute mich besorgt an.
,,Ja", sagte ich und lächelte.
Das lächeln war nicht gefaket.
Ich finde es nur lieb, wie meine Mutter sich Gedanken macht.
Sie lächelte zurück.
,,Ich gehe mir was zu essen machen", sagte ich und verschwand aus dem Wohnzimmer.
Ich ging in die Küche.
Dort nahm ich mir einen Apfel und wusch ihn.
Danach schnitt ich ihn in Spalten und tat diese in eine Schüssel.
Mit der Schüssel in der Hand ging ich in mein Zimmer und setzte mich auf mein Bett.
Ich aß die Apfelspalten alle auf und nahm mir danach mein Handy.
Das Handy entsperrte ich.
Ich ging auf WhatsApp und sah, dass ich insgesamt 6 Nachrichten habe.
Ich öffnete die Erste.
Vincent: ,,Hey, wollte dich fragen, ob wir uns vielleicht mal Treffen können und nochmal über alles so reden. Würde mich echt freuen:)
Vincent"
Ich lächelte.
Ach Vincent...
Ich: ,,Hey. Klar können wir uns nochmal treffen. Samstag?
Alexa:)"
Danach verließ ich den Chat und öffnete die nächste Nachricht.
Rose: ,,Na süße, wie war das Date;)?"
,,Hallo?! Kannst du auch mal antworten?!"
,,Süße:(!"
Ich lächelte schon wieder.
Das ist meine Rose.
Ich: ,,Erzähle ich dir morgen:*"
Danach verließ ich auch diesen Chat und öffnete die nächste Nachricht.
Jonas: ,,Hey! Sorry das mich mich schon so lange nicht mehr bei dir gemeldet habe! Es tut mir Leid!
Hier ist aber so viel los.
Sei mir nicht böse:(
Liebe Grüße aus Australien"
Jonas ist ein echt guter Freund von mir und Rose. Er war mal der beste Freund von Vincent.
Nachdem Vincent verschwand, hatte er sich um mich gekümmert.
Nun ja, irgendwann ist er nach Australien ausgewandert.
Er kommt mich aber regelmäßig besuchen.
Er müsste eigentlich nächste Woche Freitag wieder zu Besuch kommen.
Ja.
Ich: ,,Hey, ist doch nicht so schlimm.
Freu mich schön auf nächste Woche.
Bis Dann!
Liebe Grüße aus New York"
Danach öffnete ich noch die letzte Nachricht.
Dreimal könnt ihr raten von wem diese ist.
Genau.
Noah.
Noah: ,,Bis morgen Babe:*"
Ich: ,,Yeah!"
Danach legte ich mein Handy weg.
Und sofort war ich bei meinem Gedanken.
Nächster Morgen
,,Morgen", sagte ich, als ich die Küche betrat.
,,Gut geschlafen?", fragte mich mein Vater.
Ich nickte nur und nahm das fertig beschmierte Nutellabrötchen und
verschlang es.
Meine Eltern schaute mich beide mit großen Augen an.
,,Bist du schwanger?", fragte mich meine Mutter sofort.
,,Was?!", fragte mein Vater und schaute mich wüten an.
Ich verschluckte mich nur an meiner eigenen Spucke.
Als ich mich wieder etwas beruhigt hatte sagte ich Nein.
,,Will ich auch hoffen. Also ich möchte nicht jetzt schon Oma werde", sagte meine Mutter.
Ich verdrehte nur die Augen.
,,Komm, ich fahre dich zur Schule", sagte nein Dad.
Wenigstens einer, der kein Kommentar mehr dazu abgibt.
18 Uhr
Es klingelte unten an der Haustür.
Ich ging nach unten und öffnete die Haustür.
,,Na", sagte ich und lächelte Noah an.
,,Na Babe", sagte dieser nur und zeigte mir sein lächeln.
,,Wollen wir?", fragte er mich.
Ich nickte und schloss die Haustür hinter mir.
Keine Panik Leute.
Jacke und Schuhe hatte ich mir schon vorher angezogen.
Wir gingen zu seinem Auto.
Er öffnete mir wieder die Tür.
Zum Dank lächelte ich ihn an und schnallte mich an.
Noah schnallte sich neben mich auch an.
,,Vertraust du mir?", fragte er mich.
,,Ja?", sagte ich nur.
Er lachte nur kurz auf.
,,Du bist süß", sagte er.
,,Und ich habe mich in dich verliebt", sagte ich.
Hey!
Ein neues Kapitel.
Ich hoffe euch gefällt es.
Meinung?
Vielen Dank für alle Reads usw.❤️
Nächstes Update kommt am Samstag.
Bis Dann!
Ann-Katrin
DU LIEST GERADE
Texting with the Mafia Boss
JugendliteraturNeues Handy. Neue Nummer. Alle Nummern neu eingespeichert, aber bei einer einen Zahlendreher drin. Joa, das trifft meiner jetzigen Situation schon sehr zu. Ich bin Alexa, 17 Jahre und schreibe mit einem Typen, den ich nicht kenne. Ich weiß, sehr na...
