Traum gleich Realität?

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Ich schrak aus dem Traum hoch.
Was Träume ich denn?
Und wieso sitze ich in der Küche?
Also, warum schlafe ich in der Küche?
Ich rieb mir über meine Augen.
Was Träume ich bitte für nen scheiß.
Mein Gott Noah, du verwirrst mich.
Warum bist du heute vorbeigekommen?
Das verwirrt mich alles.
Ich bin überfordert.
Ich muss wohl nachdem ich gegessen habe, eingeschlafen sein.
Und musste ich direkt so einen beschissenen Traum träumen.
Mich würde halt nur interessieren, wer jetzt angeschossen wurde.
Irgendwie bin ich in dem Moment aufgewacht.
Oh Gott.
Komisch.

,,Alexa?!",rief Rose und schloss die Haustür hinter sich.
Ich verließ mein Zimmer und ging die Treppen runter.
,,Naa", sagte ich und umarmte sie.
Sie umarmte mich zurück.
,,Nun erzähl schon", sagte Rose und zog sich ihre Schuhe aus.
,,Da gibt es nichts wirklich zu erzählen", sagte ich.
,,Ach und weshalb war er hier?", fragte sie.
,,Er hat mir alles nur erklärt. Ist nicht so wichtig", sagte ich und winkte ab.
,,Nicht so wichtig?", fragte Rose mich und zog mich mit sich ins Wohnzimmer.
Sie drückte mich runter auf die Couch und setzte sich neben mich.
,,Nun los", sagte sie.
Ich verdrehte nur die Augen.
Hat ja eh kein Sinn.
Also fing an, ihr alles zu erzählen.

,,Oh mein Gott Alexa! Wir müssen dir noch ein Abendkleid besorgen. Du musst richtig schön aussehen. Er soll sehen, was er so die letzten Jahre verpasst hat", sagte Rose.
,,Nein! Ich gehe doch nicht mit ihm essen?! Warum sollte ich? Er ist damals gegangen und nicht ich", sagte ich.
,,Das ist doch jetzt egal, wer hier wen allein gelassen hat. Du musst mit ihm essen gehen", sagte Rose und stand auf.
Sie zog mich hoch.
,,Nun hop", sagte Rose und klatschte.
,,Ich hasse dich", grummelte ich und verließ das Wohnzimmer.

,,Rose! Ich kann nicht mehr", sagte ich und schlenderte voller Unlust weiter.
,,Reiß dich mal zusammen. Wir sind doch erst seid einer halben Stunde unterwegs", sagte Rose.
,,Oh mein Gott Alexa! Das ist es!", sagte plötzlich Rose und zeigte zu einem der vielen Schaufenster.
Ich drehte mein Kopf da nun auch hin.
,,Oh mein Gott", flüsterte ich.
Rose zog mich sofort in den Laden rein.
,,Wir hätten gerne das Kleid da im Schaufenster anprobiert", sagte Rose.
,,Guten Tag, sehr gerne. Welche Größe darf es sein?", fragte die Verkäuferin.
,,S", antwortete ich.
Sie nickte und verschwand sofort.
Kurz darauf kam sie mit dem Kleid wieder.

Kurz darauf kam sie mit dem Kleid wieder

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,,Danke", sagte ich und nahm das Kleid.
,,Da sind die Umkleidekabinen", sagte die Verkäuferin und zeigte mit dem Finger in die Richtung.
Ich ging in die Richtung und ging in eine Kabine.
Ich probierte das Kleid an und trat raus.
,,Wow", sagte Rose.
,,Ich nehme es", sagte ich.

19 Uhr

,,Hallo", sagte ich.
,,Hi Alexa", sagte Noah und musterte mich.
,,Du bist sogar pünktlich", sagte ich.
,,Ich lasse doch so eine wunderschöne Frau nicht warten", sagte dieser.
Ich lächelte.
,,Wollen wir los?", fragte Noah mich.
Ich nickte.
Er öffnete mir die Beifahrertür.
Ich stieg ich ins Auto und schnallte mich an.
Er schloss die Beifahrertür.
Er ging einmal ums Auto und stieg selber ein.
Er schnallte sich an, schaute noch einmal zu mir und fuhr los.
Ich bin echt gespannt.
Hoffentlich wird alles gut.
Nicht so wie ich das geträumt habe.

,,So, da wären wir", sagte Noah und stieg aus dem Auto aus.
Er ging wieder ums Auto rum und öffnete mir die Tür.
Ich schnallte mich ab.
Er hielt mir seine Hand in.
Diese nahm ich und stieg aus.
,,Danke", sagte ich.
,,Gerne", sagte er und lächelte mich an.
Das Lächeln ist soooo, so so halt.
Ach keine Ahnung.
Ich schaute mich um.
Also es sieht sehr....wirklich sehr Nobel aus.
Das ist definitiv nicht meine Preisklasse.
Bin mal auf die Preise gespannt.
Wir gingen ins Restaurant.
,,Auf welchen Namen haben sie bestellt?", fragte ein Kellner Noah.
,,Parker", sagte Noah.
Der Kellner schaute in einer Liste nach.
,,Folgen Sie mir bitte", sagte dieser.
Der Kellner führte uns zu einem Tisch.
Noah und ich setzten uns.
,,Willkommen im Holliday" sagte der Kellner und gab uns die Speisekarte.
,,Dankeschön", sagte Noah.
Der Kellner nickte und verschwand dann auch.
Ich machte vorsichtig die Karte auf.
Also die Preise, die sind ja....teuer.
Ich laß mir die Namen der Gerichte alle durch.
Kein einziger kam mir bekannt vor.
Was soll ich nur nehmen.
Bitte lieber Gott, lass es mich bitte überleben.

Nach dem Essen

,,War wirklich sehr lecker", sagte ich.
,,Möchte ich doch hoffen", sagte Noah und fuhr los.
Noah und ich haben uns sehr gut unterhalten, was ich echt nicht gedacht hätte.
Es war auch alles nur halb so schlimm.
War wirklich sehr schön.
Hätte ich nicht gedacht.

,,So, wir sind da", sagte Noah und stieg aus.
Er öffnete mir die Tür und reicht mir seine Hand.
Wow, heute ist er ja mal wirklich nett.
Ich nahm seine Hand und stieg aus.
,,Danke", sagte ich und lächelte.
,,Machs gut", sagte ich.
,,Bis bald", sagte Noah.
,,Es war wirklich schön", sagte ich.
,,Das war sehr schön Alexa. Das müssen wir unbedingt wiederholen", sagte Noah und nickte.
Ich nickte.
,,Vielleicht", sagte ich.
,,Ich möchte ja wirklich ungern das hier stören.
Aber ich muss noch was zu Ende bringen", sagte plötzlich eine Stimme.
Oh nein!
Das ist ja wirklich wie in meinem Traum.
Träume ich wieder?
Ich zwickte mich in meinen Arm.
Nein definitiv nicht.
Das ist alles Real.
Ich schaute hoch.
Brian!
Oh Gott...
Noah und Brian diskutierten.
Bitte lass jetzt keinen Schuss ertönen.
Plötzlich ertönte ein Schuss...






Hey!
Ein neues Kapitel.
Ich hoffe euch gefällt es.
Meinung?
Vielen lieben Dank für alle lieben Kommentare, alle Reads und Votes❤️
Wenn eventuell irgendwas jetzt nicht klar ist, fragt bitte, dass ist für die folgenden Kapitel sehr wichtig.
Nächstes Kapitel kommt am Freitag.
Bis Dann!
Ann-Katrin

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