Ein Unglück nach dem anderen. Oder doch nicht?!

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Ich ging zu ihm, und setzte mich.

„Hey."

„Hey." Er hatte wieder das Grinsen im Gesicht, das ich so gern mochte.

Ich musste wieder kichern.

Luke: „Du gehst also ab heute in unsere Klasse? Ist ja cool." Er schien sich zu freuen.

„Ja. Ich finde es gut das hier jemand ist, den ich kenne."

Luke: „Naja, kennen tun wir uns ja eigentlich nicht."

Wir beide grinsten wieder.

Er war echt nett, sah gut aus und mit ihm kann man echt viel Spaß haben!!

„Naja das können wir ja schnell ändern!"

Luke: „Haha stimmt, ok stell mir eine Frage."

„Hmm, wie alt bist du?!"

Luke: „ 16 ein halb."

Ich grinste.

Luke: „Und du?!"

„16."

Wir beide kicherten.

Luke: „Nächste Frage."

„Wo wohnst du?"

Luke: „Aha, du willst mich also ausspionieren?"

Ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen. Dadurch starrten sie uns alle an.

Der Lehrer beachtete es kaum, oder besser, gar nicht.

Luke: „Ich wohne in Hibarigaoka. Du?"

„Wo? Wo ist denn das?"

Luke: „Es ist hier in der Nähe."

„Ach echt?"

Ich wusste gar nicht, dass es hier in der Nähe von Fujinomiya solch einen Ort gibt.

„Ich wohne in Hara."

Luke: „In Hara? Ist das nicht in Fujinomiya?"

„Ja? Was stellst du hier den solch dummen Fragen? Wir sind hier in Fujinomiya!"

Luke: (warte, glaubt sie ernsthaft, sie ist hier in Fujinomiya? Aber wir sind hier in Hadano! Soll ich es ihr sagen? Nein! Ich warte lieber ab.)

Ich musste wieder kichern.

Luke: „Was gibt den da so zum Lachen?!"

„So halt, nichts Wichtiges sonst." Ich sah grinsend weg.

Luke: „Nein!! Sag! Du machst mich Neugierig!"

„Also gut, *kicher* sonst würdest du eh in Scharm umfallen!"

Luke: *wird rot*

„Dein- Hosenstall- ist -offen!" *ich kicherte, diesmal wollte ich nicht alle Blicke spüren also schloss ich die Augen.

Luke machte es sofort zu und er wurde verdammt rot. Ich lachte und lachte, ich bekam sogar einen Krampf. Luke war das ganze ziemlich peinlich, aber ich konnte drüber nur lachen. Er drehte sich weg. Er war so rot wie eine Tomate! Danach redeten wir die ganze Stunde nichts miteinander. Ob ich ihn verärgert hatte? Nach der Stunde, wollte ich mich entschuldigen. Aber er ließ mir keine Chance. Er wich mir immer aus. Selbst im Unterricht ignorierte er mich. Als die Schule vorbei war, wartete ich vor der Schule auf ihn. Doch er kam nicht. Ich wartete und wartete. Irgendwann kam meine Mutter, sie dachte wohl ich hätte mich verlaufen.

Mutter: „ Hey! Melody! Wieso bist du nicht nach Hause gekommen?!"

„Mom reg dich ab, ich wollte nur auf einen Freund warten!"

I Need Your KissGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt