(German)
Y/N ist ein sehr mysteriöses Mädchen, welches mal schnell unterschätzt wird, wegen ihrem unschuldigen Aussehen.
Ihr Vater ist ein sehr reicher Mann, der in einer sehr speziellen Firma der Boss ist.
Der einzige Weg aus dieser düsteren Welt i...
Ich parkte meinen Wagen in der riesigen Garage – direkt neben meinen anderen Babys. Ich liebe meine Fahrzeuge. Wenn ich mal Freizeit habe und gerade nicht zeichne, bastle ich ein bisschen an ihnen herum... Leider habe ich dafür nur selten Zeit.
Es war bereits nach Mitternacht, und ich hoffte, dass alle im Haus schon schliefen. Doch an unserer Haustür stand ein fremder Typ. Ist das der Ersatz-Bodyguard für Yoongi?
Ich beschloss, ihn zu fragen – schließlich musste ich eh an ihm vorbei.
„Hey, wer bist du?" Langsam ging ich auf ihn zu.
„Wer sind Sie?" Er stellte mir einfach eine Gegenfrage.
„Ich bin Y/N, die eine Tochter in diesem Haus", sagte ich und scannte ihn von oben bis unten.
Okay... der sieht definitiv so aus, als könnte er jemanden beschützen. Diese Oberarme sind kein Witz.
„Oh, okay. Dann treten Sie bitte ein", sagte er, nachdem er mein Gesicht analysiert hat, mit freundlicher Stimme und einem Lächeln.
Wenn er lächelt, sieht er aus wie ein Hase. Irgendwie... cute. Oh Gott, jetzt fang ich schon wieder an – was ist los mit meinem Kopf?!
„Du hast mir aber immer noch nicht gesagt, wer du bist", sagte ich und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Oh, ja! Entschuldigen Sie – ich bin Jeon Jungkook. Ich bin der neue Bodyguard."
Ich musste grinsen. Jay, du ahnst nicht, was auf dich zukommt... Jetzt hab ich ja noch jemanden zum Ärgern.
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„Also arbeitest du mit Yoongi zusammen?" fragte ich noch, bevor ich reinging.
„Ja, Madam", sagte er mit demselben Lächeln.
„Nein, nenn mich bitte Y/N. 'Madam' klingt irgendwie komisch", sagte ich mit einem Grinsen.
„Okay, Y/N", sagte er leicht lachend.
„Gut, dann mach mal schön deinen Job weiter", meinte ich, während ich ihm zum Abschied noch kurz zuwinkte. Er winkte mir ebenfalls zu, bevor er die riesige Haustür hinter mir schloss.
Haha, das wird vielleicht mal ein bisschen lustig mit ihm. Er scheint nett zu sein.
Ich hatte noch Durst und beschloss, kurz in die Küche zu gehen – was sich als eine sehr, sehr schlechte Entscheidung herausstellte.
Denn dort saß mein Vater. Mitten in der Nacht. Am Tisch. Mit Kaffee und Zeitung.
Wer zur Hölle liest um diese Uhrzeit Zeitung?!
Ich wollte mich gerade wieder umdrehen und mich unbemerkt davonschleichen, da rief er schon: