Die Nacht seines Lebens

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Nico sass schon seit Stunden vor dem Essen das er extra für diesen Abend gekocht hatte. Eigentlich sollte Percy um halb sieben Zuhause sein aber es scheint so als würde er wieder mal Überstunden machen, wie schon so oft diese Woche. Jedes mal wenn er dann endlich nach hause kam, schlief Nico bereits. Aber doch nicht heute.... Es schien so als hätte Percy vergessen Tag heute ist. Traurig begann Nico auf zu räumen und stellte einen Teller mit Essen zur Seite für Percy. Es ist schon so lange her... Die letzte Schlacht mit Gaia und das Alles... Viel hatte sich geändert. Percy zog mit Anabeth nach Neu Rom und sie begannen das Studium, jedoch trennten sie sich ein halbes Jahr danach. Percy kehrte für einige Wochen zurück ins Camp. Er wollte niemandem genau sagen warum sie sich getrennt hatten bis er eines Tages komplett überstürzt Nico am Lagerfeuer küsste. Was ja grundsätzlich nicht falsch war, im Gegenteil! Will und er entschieden nach ihrem ersten Kuss, dass das zwischen ihnen nie mehr als Freundschaft werden kann. Nico wollte mehr als diese sanfte Zärtlichkeit von Will. Er wollte Leidenschaft, Feuer, wilde Wellen der Lust die über ihn herein brechen. Genau das fand er in diesem Kuss von Percy. Alle im Camp waren Zeugen dieses Kusses... Sie sassen danach noch lange zusammen und redeten über Percys Trennung von Anabeth, welche überraschenderweise von ihm kam, wie es mit ihnen weiter gehen sollte und was Percys Plan wegen seinem Studium war. Er wollte das Nico mit ihm nach Neu Rom kommt und so kommt es das Nico jetzt im zweiten Studienjahr war. Er studierte Medizin um danach Kriminalpathologe zu werden. Mit dem Tod kannte er sich ja gut genug aus. Percy arbeitete nun seit einem Jahr aber immer hatten sie viel Zeit für einander... In der letzter aber hatte Percy kaum noch Zeit für ihn.... Nico hatte in Gedanken schon die ganze Küche aufgeräumt. Er seufzte noch einmal tief und ging ins Schlafzimmer.

Es war hell erleuchtet von hunderten Kerzen am Boden und in der Mitte eine einzelne schwarze Rose. Nico war verunsichert. was war das alles hier? Percy war doch noch gar nicht Zuhause oder? Er schaute zu den Fenstern die offen waren. War hier jemand eingebrochen? Warum war es hier so kitschig? Aus dem nicht erklang eine tiefe Stimme die er nur zu gut von seinem Geliebten kannte. "Komm zum Bett, Babyboy" Nico erzitterte und eine Gänsehaut zieht sich über seinen gesamten Körper. Langsam folgte er dem Weg aus Kerzen und stand kurz darauf vor Percy der nur in Boxer auf ihn gewartet hatte. Wie lange war er schon hier? Hat er ihn absichtlich warten lassen?! Er wurde wütend und verschränkte die Arme doch der ältere lachte nur und zog seine Arme wieder auseinander. "Du wirst doch nicht wütend an so einem speziellen Tag wie diesem, oder?" "Du hast es also nicht vergessen?", fragt Nico flüsternd. Der Ältere schüttelt verneinend den Kopf und lächelt ihn an bevor er ihm das Hemd langsam aufknöpft und seine Finger mit dem Mund küssend verfolgt. Ein leises Keuchen entkommt Nicos Mund und er schaut mit Lust verschleierten zu Percy. "Das hast du geplant oder? Also das alles hier?" Wieder nickt Percy und zieht Nico auf seinen Schoss, das Hemd hat der Jüngere inzwischen verloren. Nicos lange Finger fahren über Percys Oberkörper, über seine Brust runter zu seinen Bauchmuskeln. Percy zieht ihn mit einer Hand in seinem Nacken in einen leidenschaftlichen Kuss der sich schnell in einen wilden Zungenkuss verwandelte. Genau das hat Nico vermisst. Diese pure, wilde, rohe Leidenschaft. Er drückt Percy nach hinten, löst sich von ihm und grinst frech. "Hoffentlich hast du daran gedacht dir morgen frei zu nehmen! Ich lasse dich die ganze Nacht nicht in Ruhe!", sagte er bevor er sich an seinem Hals zu schaffen macht und sich kurz darauf zu seiner Brust küsst. dort leckt er über den rechten Nippel und streicht mit den Zähnen darüber. Sein Blick glitt hoch zu Percy den dies mehr als nur einfach anmachte. Er wollte mehr, viel mehr und das wusste Nico, denn er kannte diesen Blick nur zu gut.

Nico arbeitete sich immer weiter vor was ihm immer lauteres keuchen des Grösseren einbrachte. Dieser bemerkte natürlich wie viel Spass Nico daran hatte ihn zu provozieren und auf mehr warten zu lassen jedoch konnte er nicht widerstehen seine Hand in seinen Haaren zu vergraben. Inzwischen war der Jüngere bei Percys Lenden angekommen und zog seine  Boxer quälend langsam runter bis er Percys Glied direkt vor der Nase hatte. Er sah Percy eindringlich an bevor er genüsslich und mit geschlossenen Augen seine Spitze in den Mund nimmt. Percy stöhnt kehlig auf während Nico daran saugt. Percy wollte mehr. Ihm hatte es genauso gefehlt wie Nico, diese wunderschöne Nähe zu ihm. "Ahhh Nico", kam dem Älteren über die Lippen als der Kleine seine komplette Länge in seinem Mund verschwinden liess. Es war das reinste Paradies. Percy legte den Kopf nach hinten und versuchte sich zu beherrschen. Nico versuchte genau das Gegenteil. Er wollte Percy um seine Beherrschung bringen. Dies bemerkte der Grosse jedoch erst als Nico seine Zunge gegen den Schaft drückt und den Kopf hoch und runter bewegt. Jetzt war Percy geliefert. Verzweifelt versucht er sein Stöhnen zu unterdrücken was genau eine halbe Minute gelang bis er es nicht mehr aushielt und ein schon fast animalischer Laut aus seiner Kehle drang: "Ahhhhhhhhhrgh!" Nico konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und er wurde immer schneller bis Percy ihn dazu zwang von ihm abzulassen. "Wenn das die ganze Nacht so weiter geht werde ich nie wieder aus diesem Bett kommen" "Warum?", fragt Nico verwirrt. "Na weil ich das dann jede Nacht so haben will" Der Ältere grinst ihn pervers an und dreht ihn in einem Wimpernschlag auf den Rücken. "Aber jetzt bin ich dran!", knurrt er und in seiner Stimme schwingt Elan mit. So schnell wie Nicos Hose auf dem Boden landet kann er schon gar nicht antworten. Die Boxer des Jüngeren folgen sofort, was ihn nicht sonderlich zu stören scheint. Percy dreht Nico unter sich wieder auf den Bauch und schnappt sich die Tube Gleitgel, die er auf seinem Nachttisch bereit gelegt hat.

Er gibt ein wenig auf seine Finger und verteilt es dann um seinen Eingang bevor er mit dem ersten eindringt. "Lass das aus, ich will dich sofort!" Naja, diesen Wunsch musste Nico nicht zweimal äussern und Percy platzierte sich. Langsam stösst er in ihn. "Du bist so eng..", entkommt es dem Grösseren und er drückt sich immer weiter in ihn bis er zur Wurzel in ihm versenkt ist. Percy greift nach Nicos Hand und verschränkt sie mit seiner. "Sag mir wenn du soweit bist" Nico nickt und versucht sich an ihn zu gewöhnen. Ihr letztes Mal war nun doch schon etwas länger her. Nach einer Weile gab ihm Nico das Okay und Percy begann sich zu bewegen. Ihre Hände liess er verschränkt währen er anfangs langsam in ihn stiess. Jedoch wurde er schon kurz darauf immer schneller und schneller. Die beiden stöhnten um die Wette und sie konnten froh sein das ihre einzige Nachbarin taub war, sonst hätten sie wahrscheinlich eine Reklamation wegen Friedensstörung am Hals. Währen Percy in den Jüngeren stösst küsst er seinen Rücken und verteilt einige Flecken auf seinem Nacken. "Du wirst die nächsten Tage einen Schal tragen müssen", sagt der Ältere grinsend und halb stöhnend. "Arschl....", in genau in dem Moment trifft Percy seinen Punkt und Nico schreit halb auf. "Percy.. I-ich.... gleich..." "Ich... ngh... auch" Mit diesen spärlichen Worten kommt erst Percy. Als Nico spürte wie er sich in ihn entlud kommt er auch mit einem hohen stöhnen. In seiner Ekstase bemerkt er gar nicht wie Percy seine linke Hand genommen, seinen Ringfinger in den Mund und dadurch einen Ring darauf platziert hat. Als Nico wieder richtig da ist bemerkt er den schwarzen Ring und schaut Percy fragend an. "Nico, ich würde unseren Jahrestag nie vergessen und dieser Ring soll ein Zeichen dafür sein das wir zusammen gehören. Ich liebe dich Baby" Er hat sich schon aus Nico raus gezogen, sich neben ihn gelegt und ihn in die Arme geschlossen. Nico war knallrot angelaufen und vergräbt jetzt sein Gesicht in seiner Brust. "Ich liebe dich auch" 

Lange kuschelten sie zusammen bis Nico erneut die Initiative ergriff und sie wieder und wieder zum Höhepunkt kamen schliefen sie in den frühen Morgenstunden ein.

Percico One ShotsWo Geschichten leben. Entdecke jetzt