Love of my Life

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8000 Reads 🤧 Ich komm gar nicht mehr hinterher. Tausend Dank ❤❤❤

"Erklärst du es mir jetzt?" fragt er und kuschelt sich eng an meine Brust. Ein Bein hat er zwischen meine gelegt und ich spüre seine Eregung an meiner Hüfte.
Ich muss mich räuspern. "Alexander, bei Männern gibt es den Top und den Bottom. Entweder du bist der Aktive, der gibt oder der Passive der nimmt."
Er hebt leicht den Kopf und sieht mich an. "Geht es da um den Charakter?" Ich muss schmunzeln über seine Naivität. "Es geht um Sex." sage ich und er wird rot. "Oh." sagt er nur.

"Ich denke, ich möchte Bottom sein. Und dann Top." Er grinst mich an und beginnt sich an mir zu reiben. "Jetzt grade wäre ich aber lieber Top." Sein harter Penis stößt immer wieder an meine Hüfte und er bettelt fast schon um Erlösung.
"Ich werde heute nicht mit dir schlafen Alexander." sage ich streng und er sieht enttäuscht aus. "Warum nicht?" fragt er und ich ziehe die Augenbrauen hoch. "Ich möchte, dass wir beide nüchtern sind bei unserem ersten Mal. Es soll etwas ganz Besonderes sein."
Er nickt. "Du hast Recht."

"Das heißt aber nicht, dass du heute nicht mehr kommen darfst." Mein eigener Penis steht ebenfalls wieder und ich löse mich von ihm. Ich packe seine Hände und drehe ihn auf den Rücken. Dann gleite ich zwischen seine Beine und lege mich auf ihn.

Mein Mund findet seinen und bald sind wir in einem heißen Kuss verwickelt. Unsere Mitten treffen sich und er stöhnt leise auf.
Ich presse mich an ihn und beginne meine Hüfte kreisen zu lassen.

" Fuck Magnus, das ist gut." Er fasst um mich herum und legt seine Hände auf meinen Hintern. Ich keuche auf, als er beginnt mich fester an sich zu drücken.
Er sieht so verdammt heiß aus, wie er unter mir liegt, so willig und erregt. Immer wieder küssen wir uns und meine Hände krallen sich in sein weiches Haar.

Er wird immer schneller und stößt sich mir entgegen. "Magnus, fester." keucht er laut und ich bin versucht, ihm meine Hand auf den Mund zu pressen, aus Angst jemand könnte uns hören. Ich erhöhe mein Tempo und er stöhnt lauter. Sein Bett knallt immer wieder an die Wand aber ihn scheint es nicht zu stören und meine eigene Eregung hält mich davon ab, mir darüber Gedanken zu machen.

Wir reiben uns immer härter aneinander. Ich spüre, wie der zweite Orgasmus an diesem Abend droht mich zu überwältigen und keuche auf.
"Ich komme Magnus." Er schreit laut und kommt zuckend auf meinem Schwanz. Ich werde ebenfalls von meinen Gefühlen übermannt und ergieße mich auf ihm.

Glücklich liege ich da und beobachte den schlafenden Alexander. Er ist so schön, das es schon weh tut und ich kann es kaum fassen, das er mein Freund ist. Nach unserem Orgasmus, habe ich uns gesäubert und als ich fertig war, hat er schon selig geschlafen.
Nie habe ich es mir mit ihm so vorgestellt, so perfekt, so innig und so vertraut. Ich habe das Gefühl, Alexander ist für mich geschaffen worden.

Eine Weile liege ich noch wach neben ihm und denke nach, dann nehme ich entschlossen mein Handy und sehe, dass ich neben einigen Nachrichten von Cat und Dot auch welche von Vincent erhalten habe. Ohne weiter darüber nachzudenken, tippe ich ihm eine Nachricht. Ich weiß, er fliegt morgen Abend zu seiner Schwester und ich muss vorher mit ihm reden. Alles andere wäre unfair.

Er antwortet sofort und wir machen für ein Treffen für den späten Nachmittag in dem Café aus, wo ich Alexander wieder gesehen habe. Zufrieden lege ich mein Handy weg, gebe Alexander noch einen sanften Kuss und kuschel mich dann an ihn.

Ich werde von lautem Gelächter wach und stelle fest, dass Alexander nicht mehr neben mir liegt. Müde stehe ich auf, ziehe mich an und gehe nachsehen, wer hier so einen Spaß hat.
In der Küche treffe ich Jace und Isabelle an, die neben Alexander sitzen und lachen. "Oh guten Morgen Magnus. Gut geschlafen?" grinst Jace und wackelt mit den Augenbrauen.

Misstrauisch gehe ich zu Alexander und stelle fest, das er einen knallroten Kopf hat. "Ist alles in Ordnung?" frage ich irritiert. Isabelle geht zur Kaffeemaschine und stellt mir anschließend eine Tasse vor die Nase.
"Hier. Kannst du sicher gebrauchen." grinst sie und ich sehe Alexander an. "Ich habe ihnen gerade erklärt, dass wir letzte Nacht nicht mehr geklärt haben, wer Top und wer Bottom ist." kommt es gequält von ihm und ich muss ebenfalls lachen.

"Stimmt." sage ich. "Auch wenn du hochinteressiert warst."
"Magnus." Alexander klingt empört und ich gebe ihm einen Kuss auf die Wange.
"Man hat es gehört." Jace betrachtet uns amüsiert und ich begreife, was er meint.

"Was können wir dafür, wenn du Clary nicht zum Schreien bringst Jace?" frage ich frech und Alexander und Isabelle lachen schallend bei Jaces' Gesichtsausdruck.
Zufrieden schnappe ich mir meine Tasse und ziehe Alexander am Ärmel mit mir. "Wir müssen reden." sage ich leise und er nickt.

In seinem Zimmer sieht er mich ängstlich an. "Hab ich was falsch gemacht letzte Nacht? Wenn ja, tut es mir leid." Verlegen sieht er zu Boden. "Alexander du hast gar nichts falsch gemacht."
Erleichtert lässt er sich auf sein Bett fallen. "Ich kann mich nicht mehr an alle Details erinnern. Haben wir, naja, miteinander geschlafen?" Wieder wird er rot.

"Nein haben wir nicht. Wir haben beschlossen zu warten, bis wir beide nüchtern sind."
Er lächelt mich an. "Klingt nach einer guten Idee."
Ich nicke und setze mich neben ihn. "Trotzdem war es wunderschön." flüstert er und ich sehe ihn überrascht an. "Du weißt es doch noch?" Er nimmt meine Hand in seine. "Ich sag ja, nicht mehr im Detail aber das es schön war, weiß ich genau. Tut mir leid, wenn ich zu laut war." Er grinst schief. "Ich liebe es, wenn du dich so gehen lässt." Er legt eine Hand an meine Wange und küsst mich sanft. "Und ich liebe dich. Also, worüber müssen wir reden?"

Seufzend suche ich nach den passenden Worten, beschließe aber dann, es ihm ganz direkt zu sagen.
"Ich treffe mich heute mit Vincent." Er sieht mich entsetzt an und will gerade Luft holen, um etwas zu sagen, als ich ihn unterbreche. "Es ist nur fair ihm die Wahrheit zu sagen, findest du nicht? Er hat es verdient, das ich ehrlich zu ihm bin und ihn nicht länger in der Luft hängen lasse."
Langsam nickt Alexander. "Du hast Recht aber der Gedanke gefällt mir trotzdem nicht, das ihr alleine seid." Ich küsse ihn kurz. "Vertrau mir bitte Alexander."

Malec - Save the DateGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt