Die Prophezeiung

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Tja, Luke sollte auf einen Auftrag gehen und Er solle zum Orakel gehen. Ich wartete eine gefühlte Ewichkeit als Er wieder kam. Und uns von der Prophezeiung erzählte.

Du wirst beim morgen in

den Südwesten gehen.

Ein Monster wird dir begegnen,

du und sie werden es besiegen.

Und damit die Liebe besiegeln



„Mhm Luke weißt du wer sie sein könnte", fragte Chiron. Luke nickte und meinte: „Ja Helena" Er lachte und ich machte einen Schmollmund und meinte: „Ich dachte wir hätten das geklärt" Chiron sah uns belustigt an und meinte dann: „Da haben sich ja zwei gefunden dann steht das ja fest ihr reist morgen zu zweit ab" Ich lächelte und ich und Luke gingen zum Abendessen, ich verabschiedete mich von ihm und ging zu meinen Tisch. Danach gingen wir zum Lagerfeuer, Luke saß zu meiner rechten und Percy zu meiner linken. Ich redete gerade mit Luke als aus dem Feuer ein hässliches Höllenmonster oder was das war tritt.


Er meinte:" Neffe bringt mir den Herscherblitz den du gestohlen hast oder eure Mutter wird sterben" Dabei sah Er mich und Percy an. "Ich hab den Herscherblitz nicht und du hast unsere Mutter nicht", antwortete Percy zornig. Ich sah das der Wasserbecher in meiner Hand anfing zu brodeln. Ich legte Percy eine Hand auf die Schulter, Er beruhigte sich ein wenig. "Hier ist eure Mutter", meinte Er und zeigte uns unsere Mutter im Feuer (Ich hoffe ihr wisst was ich meine) und fuhr fort: „Bring mir den Herrscherblitz" Er verschwand, ich starrte in das Feuer, was sollte ich jetzt tun ich musste mit Luke auf den Auftrag aber ich musste Percy doch helfen. Luke legte mir eine Hand auf die Schulter und flüsterte:"Alles wird gut Seerose" Ich spürte seinen Atem in meinem Nacken ich fühlte mich Sicher und geborgen.


Wir gingen also zu Chiron. Er meinte, dass Percy nicht gehen sollte und das Luke und ich auf den Auftrag gehen müssen. Ich ging zu Luke in die Hütte in sein Zimmer wir wollten noch alles für morgen vorbereiten. Als Percy Annabeth und Grover kamen und sagten, dass sie jetzt gehen würden und ich mir keine Sorgen machen soll. Luke gab ihnen ein Schild, Er hatte ziemlich viele davon. Außerdem gab Er Percy seine fliegenden Schuhe, ich verabschiedete mich von ihnen und sie gingen. Ich setzte mich auf das Bett von Luke als Er mich von hinten umarmte. Wir legten uns ins Bett und kuschelten, ich fühlte mich so Sicher und geborgen das ich bald darauf einschlief.


Am Frühen Morgen wachte ich auf, Luke umarmte mich immer noch langsam löste ich mich aus seiner Umarmung und ging Duschen, ich meine ich bin seine Freundin, da darf ich wohl sein Bad benutzen. Ich hatte gerade meine Unterwäsche angezogen und friesirte meine Haare, als mich von hinten zwei starke Arme umarmten. Es war Luke, Er küsste mich und sagte verschlafen:"Guten Morgen, wieso bist du schon wach?" „Luke wir müssen bald los", lachte ich. Plötzlich weiteten sich seine Augen vor ensetzen und Er ging noch schnell den rest packen, ich zog meine Kleidung von gestern an, ein Camp T-Shirt und eine enge schwarze Jeans.


Ich wollte gerade nach draußen gehen da drückte mir Luke einen Pullover in die Hand und meinte:"Es ist kalt". Ich lächelte gab ihn einen Kuss und zog den Pullover über meine Campsachen an. „Du siehst richtig heiß in meinen Sachen aus" Ich kicherte und küsste ihn. Wir gingen zu Chiron und Er gab uns ein Bustiket. Natürlich mussten wir zur Bushaltestelle zwei Stunden laufen, Dort angekommen mussten wir auf unseren Bus warten. Ich lehnte mich an Lukes Schulter, ich war nicht allzu müde ich war es gewöhnt mit den Jägerinnen zu wandern, doch Luke war völlig fertig. Ich lachte und fragte:"Bist du jetzt etwar schon müde". Er lachte und antwortete:"Seerose nicht jeder ist bei den Jägerinnen aufgewachsen" Ich lachte:"Jetzt also wieder Seerose, ich muss mir dann wohl auch so einen süßen Kosenamen für dich aussuchen Lukie" Er lachte und nahm mich in den Arm.


Und dann kam der Bus der uns nach New York bringen sollte. Wir stiegen ein, es war sehr laut im Bus und da wir noch eine Stunde fahren mussten schlief ich auf Lukes Schulter ein. Ich wache auf, wir waren fast da Luke schlief noch, Er sieht so süß aus wenn Er schläft. Ich küsste ihn und als Er dann aufwachte meinte ich:"Na gut geschlafen mein Prinz" „Ach meine Seerose, wenn du bei mir bist immer" Oh das war gerade soooo süß. Er beugte sich zu mir und Küsste mich.


Wir stiegen aus dem Bus aus und gingen zum Zugbahnhof, wir sollten nämlich mit dem Zug nach L.A. fahren, da ich ja nicht fliegen darf. Also stiegen wir in unseren Zug ein, wir hatten sogar ein eigenes Apteil, das hat Luke irgendwie hinbekommen, fragt mich nicht wie. Ich setzte mich neben Luke, Er reichte mir eine Flasche mit Wasser, kurz nachdem ich ihn die Flasche zurückgab schlief ich ein.


Lukes Sicht:

Als ich Meli, meine Seerose das erstemal sah wusste ich das ich sie liebe, es ist fast so als würden 1000 Schmetterlinge in meinen Bauch herumfliegen, dennoch durfte ich meinen Plan nicht aus den Augen verlieren. Als wir in den Zug stiegen mischte ich Schlafmittel in die Wasserflasche. Meli schlief sofort ein, ich legte sie auf die Bank und ihren Kopf auf meinen Schoß. Dann fing Kronos mit mir zu sprechen an:

K: Das Mädchen darf unserem Plan nicht im Weg stehen.

L: Ja ich weiß.

K: Vielleich ist sie uns ja auch ganz nützlich?!

L: Nein!

K: Was willst du dann von ihr?!

L: Ich will sie als meine Königin, wenn wir die Welt regieren

K: Nagut.


Ich streichelte ihren Kopf, als sie dann wieder aufwachte:"Hey Seerose" Sie setzte sich auf und ich zog sie auf meinen Schoß und wir Küssten uns Leidenschaftlicher als zuvor. Meli trug immer noch meinen Pulli, sie sah darein einfach nur heiß aus. Plötzlich ging die Tür auf und ein älterer Herr stand dort ich lachte und meinte:"Wir hätten hier gerne etwas Privatsphare" Er wurde rot und ging.


Meli lachte oh wie ich dieses lachen liebe und ich meinte:"So, unser Auftrag wird so ablaufen, wir gehen an eine Sommerschule, dort werden wir sehen ob dort das Monster ist" Sie nickte und wollte gerade von meinem Schoß gehen als ich sie wieder zu mir zog, der geruch von Meer stieg mir in die Nase:"Seerose das bedeutet noch lange nicht, das wir hier fertig sind" Sie lächelte und Küsste mich. Wir würden noch 2 Tage und 19 Stunden hier bleiben, das heißt ich hab genügend Zeit. Ich hoffe einfach das Meli mich versteht, ich will doch nur eine gute Zukunft für uns. Wir zogen uns ein Bett hervor (Ich hoffe ihr wisst was ich meine) und kuschelten uns aneinander. Ich küsste sie noch einmal Leidenschaftlich und sie schlief dann wieder ein.

...





(w:1183)


Hi Leute!

Ich hab gerade so viel Zeit zum schreiben also wird ich einmal die Woche ein Kapitel posten, ich würde mich über ein paar Kommentare sehr freuen. Ihr könnt mir auch sehr gerne Ideen schicken. Schönes Wochenende!

Mögen die Götter mit euch sein!

L. G. Jasmin


Die Tochter des PoseidonGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt