Er kann seinen Augen nicht glauben, ist das wirklich Kami? Ist wirklich Kami wieder da? Bildet er sich das wirklich nicht ein? Vor Freude kommen ihm Tränen.
"KAMI ICH HABE DICH SOOOO VERMISST ICH DACHTE ICH HÄTTE DICH FÜR IMMER VERLOREN", überglücklich drückt er den Spiegel an sich, diesmal wird er ihn nicht zerbrechen!
"Nishishi ich wusste du kannst nicht ohne mich Leben", selber überglücklich neckt der Junge im Spiegel ihn.
"Ja es tut mir leid", er schaut Traurig und seine Tränen sind nicht länger mehr aus Freude, "b-bitte verzeih mir.."
Unfähig Kokichi traurig zu sehen und im Herzen mit dem Wunsch aus dem Spiegel zu steigen um Kokichi zu umarmen, lächelt er ihn sanft an, "mach dir bitte keine Sorgen, ich vergebe dir"
"W-wirklich?"
"Denkst du ich Lüge?", gekonnt gespielt schaut er beleidigt weg.
"Ja"
"Huhhhhhhhhh? Das ist Nicht die Antwort die du hättest geben sollen!"
"Hehe"
"Du kannst wirklich frech werden. Interessant"
Überglücklich drückt Kokichi den Spiegel weiter an sich. Kami genießt es wieder da zu sein. Nach einer Weile einfach nur da stehen und sich umarmen kommt sein Vater rein der schon seinen Anzug trägt und seine Aktentasche mit sich trägt.
"Guten Morgen Kokichi, schon wach?"
"Ja guten Morgen Papa", glücklich strahlt er ihn an worauf der Vater ihn an lächelt.
"Du solltest dich anziehen und für die Schule fertig machen", sagt der Vater während er zum Kühlschrank geht.
Kokichi flitzt sofort in sein Zimmer, legt Kami auf seinen Schreibtisch und geht zum Kleiderschrank. Er holt sich seine Uniform raus und zieht sie an. Danach geht er zum Schreibtisch packt seine Tasche und steckt Kami mit in die Tasche. Als er fertig ist geht er raus in die Küche und fängt seinen Bento an. Er kocht den Reis, schneidet Gemüse und legt eine Pfanne auf den Herd den er darauf hin anmacht. In die Pfanne legt er das Fleisch und das Gemüse was er gut mit Öl ankocht bevor er alles in seine Bentobox verpackt. Als erstes legt er den Reis in das größte Fach, danach das Gemüse und zum Schluss das Fleisch, in dem kleinem, übrig, gebliebenen Fach legt er Früchte rein. Danach verschließt er die Box und packt sie in seine Tasche.
Sobald er das alles fertig hat geht er ins Wohnzimmer wo sein Vater auf der Couch die Zeitung liest.
"Bin fertig"
"Gut dann können wir los", er faltet die Zeitung sorgfältig zusammen und legt sie auf den Couchtisch.
Kokichi nickt und der Vater steht auf. Beide läufen aus der Tür den kleinen Weg durch den Vorgarten zur Straße entlang. Dort küsst der Vater Kokichis Stirn und sie verabschieden sich. Der Vater läuft dann zur Garage und Kokichi läuft den Weg entlang.
Die Luft ist frisch, die Umgebung leise und alles scheint heller als sonst. Wenige Leute kommen Kokiche entgegen und nur ab und zu fährt ein Auto vorbei. Der Weg zur Schule ist ziemlich entspannend.
An der Schule herrscht ziemlicher Trubel, alle scheinen aufgeregt und jeder redet über irgendwas.
"Wirklich?", kann Kokichi aus einer Mädchen Gruppe hören.
"Ja"
"Hoffentlich ist er nicht so wie dieser Junge mit den lila Haaren", ertönt eine dritte, verletztene Stimme.
"Hahaha so jemanden wie der gibt es nicht nochmal, er ist einfach der einzige der so beschissen sein kann"
"Ja stimmt"
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Wird die Verzweiflung je verschwinden? -saiouma Ff
FanfictionEine Schule voller Ignoranz und Hass. Ein Schüler voller Verzweiflung und Trauer. Ein Spiel um Verzweiflung und Hoffnung, Vergangenheit und Zukunft, Lügen und Wahrheiten. Was passiert wenn alle das zusammen treffen? Was passiert wenn der Schüler...
