<kapitel24>

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Ich schaue zur Seite und sehe Ryu dort sitzen.
„T-tut mir leid ,dass ich nicht da war. Ich weiß es ist und war dein Geburtstag und es tut mir unfassbar leid. Saeko und ich haben extrem verschlafen. Es hätte sich nicht mehr gelohnt ,zum Freizeitpark zu kommen..." entschuldigt er sich mit Tränen in die Augen. [warum ist er so süß] ich schaue ihn traurig an. „Ich hab dir was gekauft..." murmelt Ryu und greift hinter sich. Es erscheint ein Riesen großer Blumenstrauß. Ich konnte meine Augen nicht trauen. Ich wurde schlagartig rot und umarmte Ryu feste. „Das ist aber noch nicht alles" sagt er und greift neben sich. „Hier dein Geburtstagsgeschenk" sagt er mit einem Lächeln. Ich konnte von außen schon erkennen was es ist. Es sieht aus wie eine Gitarre. Ich packe die Gitarre aus und fange an zu weinen. Ryu schaut mich und küsst mich. „Ich habe vorhin gesagt, dass der Freizeitpark das beste Geschenk war ,aber die Gitarre toppt alles" flüster ich. Ryu lächelt. „Ich hab auch was für dich einstudiert" sagt ryu stolz und nimmt die Gitarre. Er stimmt die Gitarre und fängt an l/l (dein Lieblingslied) auf der Gitarre zu spielen. Du bekommst direkt Gänsehaut und schaust Ryu zu. Nachdem er fertig war sieht er ,dass du zitterst. Er zieht seine Jacke aus und legt sie um dich. Du lächelst und lehnst dich an Ryu an. „Verlasse mich niemals..." murmelt Ryu. „Als wenn ich dies tun würde" sage ich und schaue Ryu an. „Du gehörst nur mir" sagt er und küsst mich. Eine halbe Stunde später machen wir uns auf den Weg nachhause. Bei mir zuhause angekommen ,sehe ich ein bekanntes Auto stehen und wie die Lichter in der zur Wohnung leuchten. Ich schließe die Tür auf. „Y/N WO WARST DU SO SPÄT!!!" „KEISHIN ICH WUSSTE ,DASS DU NICHT AUF Y/N AUFPASSEN KANNST!" Ich bleibe wie geschockt stehen. „Mama....Papa?" frage ich geschockt. „Y/N DU PACKST SOFORT DEINE KOFFER!! DU ZIEHST WIEDER ZU UNS!" befiehlt mir meine Mutter. „Wisst ihr was..." Murmel ich. Alle drei schauen mich fragend an. „ALS WENN ICH MIT ZU EUCH KOMME! MAMA ICH HAB DIR GESAGT ,DASS ICH HIER BEI KEISHIN BLEIBE! ICH HABE VIELE FREUNDE GEFUNDEN UND DIESE WERDE ICH AUF KEINEN FALL HIER ALLEINE LASSEN! SIE BRAUCHEN MICH!" „NEIN DAS REICHT! Y/N UKAI....SIE PACKEN JETZT SOFORT IHRE KOFFER UND STEIGEN INS AUTO" schreit mich mein Vater an. Immer wenn Papa mein ganzen Namen sagt, heißt es , dass es ernst gemeint ist. Ich schaue ihn böse an und trampel die Treppen hoch. In meinem Zimmer fang ich an zu fluchen und packe meine Koffer. Mit meinen 2 Rucksäcken, einen Koffer und der Gitarre gehe ich die Treppen runter. Mein Vater nimmt mir meine Sachen ab und bringt sie ins Auto. Ich gehe zu keishin der fast anfängt zu weinen. „Bitte gib Ryu meine Volleyballjacke und danke für alles" sage ich mit Tränen in den Augen. Ich gehe raus und steige ins Auto ein. Mein Vater schaut mich sauer an. „Was denkst du eigentlich?! Du bist so respektlos geworden! Als wenn du Freunde hast...die tun alle wahrscheinlich nur so ,als würden sie dich mögen" musste ich mir von ihm anhören. Ich tue so als würde ich zuhören. Ich schaffe es noch mir keishins Handynummer aufzuschreiben. Meine Mutter reist mir mein Handy aus der Hand wirft es auf den Boden und tritt mit ihren High-hils auf mein Handy. Danach setzt sich auch nach vorne und mein Vater fährt los. [ich hätte nicht gedacht ,dass das mein letzter Tag sein wird] zuhause angekommen trampel ich in mein Zimmer und schaue auf mein Bett. Dort liegt die nervige schuluniform der aboa joshai. Ich packe meine Koffer aus und sehe die Jacke von ryu. Mir kommen die Tränen. [Warum...warum heute] ich ziehe mich um und lege mich ins Bett. Ich versuche zu schlafen was mir aber nicht gelingt. Ich liege die ganze Nacht wach in meinem Bett und denke über mein Leben nach.

Nächster Morgen
Ich werde von meinem Wecker um 5.45 Uhr geweckt. Ich muss sofort aufstehen. Ich packe meinen Rucksack und ziehe mir meine Uniform an. [wie ich Röcke hasse] ich gehe ins Badezimmer,putze mir meine Zähne und mache mir einen strammen Zopf nach hinten. Ich packe noch schnell die Jacke von Ryu in meinen Rucksack und gehe zur Haustür. Ich packe mein Schlüssel ein und ziehe mir meine Schuhe an. Niemand von meinen Eltern ist wach ,weswegen ich auch nicht Tschüss sagen. Ich gehe aus der Wohnung und machen mich auf den Weg zur Bushaltestelle. [ich hasse den bus...ich hasse die Leute...ich hasse den Weg...ich hasse alles] mein Bus kommt und ich steige ein. Im Bus wird mir natürlich hinterher gepfiffen was mir sehr unangenehm ist. Ich ziehe mir Ryus Jacke an. An meiner Haltestelle angekommen ,steige ich aus und laufe zum Schulhof. Auf dem Schulhof höre ich Geflüster wie: „war sie nicht schon mal hier auf der Schule....?....das ist doch dieses Mädchen was mit oikawa befreundet ist" ich ignoriere alles und gehe einfach in meine Klasse. Dort werde ich natürlich direkt erkannt. Der Unterricht fängt an ,aber ich konnte mich nicht richtig konzentrieren. Ich muss die ganze Zeit an Ryu denken. In der Pause bleibe ich im Klassenraum sitzen und schaue aus dem Fenster. Plötzlich werde ich aus meinen Gedanken gerissen. „Ach es stimmt ja echt" höre ich jemanden sagen. Ich schaue zur Tür und sehe Iwazumi dort stehen. Er kommt rein und legt seine Arme auf meine Tisch. „Warum bist du hier?" fragt er mich. „Meine Eltern" Murmel ich nur und schaue wieder aus dem Fenster. „Okay wie ich sehe willst du nicht mit mir sprechen" sagt Iwazumi und steht auf. „SHITYKAWA" ruft er. Ich schaue zur Tür und sehe wie oikawa besorgt in den Raum schaut. Er sieht mich und kommt direkt zu mir. „Ich komm her" sagt er und umarmt mich. „Bitte...bitte bringt mich zu Ryu" Murmel ich. „Wir versuchen es" sagt oikawa und streichelt mir über den Rücken.

Tanaka x Reader Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt