Kapitel 7 Schlechter Traum ?

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Vor der Haustür  wählte ich die Nummer von Alex. Ich hatte angst die Tür aufzumachen aber da musste ich jetzt durch. Mit Alex am Telefon fühlte ich mich sicherer also machte ich die Tür auf, niemand war drinnen! oder doch ? >>Das Licht war an<< ich flüsterte es zu Alex ins Telefon. >>Hast du es vergessen auszumachen<< fragte er mich ?
>>ALEX NEIN ICH BITTE DICH ich bin doch die jenigen die immer alles checkt bevor sie ihr aus verlässt.
>>Stimmt scheiße geh aus dem Haus und setzt dich ins Auto fahr ein bisschen in der Stadt rum ich ruf dich an sobald ich bei dir bin ok?
>>Ok Danke<< sagte ich erleichtert.
Ich befolgte seinem Befehl und fuhr ein wenig rum am liebsten hätte ich mein Handy ausgemacht da ich Angst hatte jeden moment eine Sms zu bekommen. Aber ich musste warten bis Alex anrufte,
Und dann klingelte mein Handy diesmal rief jemand an und meine Hand fing an zu zittern es war Alex
Gott sei dank ich hebte sofort ab.
Er sagt das er vor meiner Wohnung geparkt hat, super ich fuhr gleich dort hin.
Wir gingen zsm in die Wohnung, das Licht war immer noch an.
Ich schaute ob was geklaut wurde aber es war alles da wo es sein sollte.
Als sich die Situation etwas beruhigt fragte ich Alex ob er vors Bad kommen kann ich wollte das er vor der Tür stehen bleibt damit ich in ruhe duschen konnte und falls was war nur aufschreien müsste dann würde er sofort rein kommen. Nachdem ich geduscht hatte beschlossen wir uns einen Film anzusehen.
Ich hatte das Gefühl das mich jemand beobachtet schreckliches Gefühl. Deswegen kuschelte ich mich an Alex ran bei ihm fühlte ich mich sicher.
Am Ende vom Film ging ich in die Küche uns was zu essen machen.
Ich wollte meinen Joghurt aus dem Kühlschrank holen und Alex ein Sandwich machen. Ich schrie auf und Alex rannte sofort in die Küche. Ich stotterte vor mich hin m...m...me..mein Joghurt er ist leeer ER muss ihn gegessen haben es liegt sogar noch ein Löffel drin.
Mein Atmen wurde immer schneller Angst überkam mein ganzen Körper, Alex merkte das und schloss mich sofort in seine Arme.
Mir war der Appetit vergangen, aber ich musste was essen ich hab schließlich schon das Mittagessen ausgelassen. Doch nur der Gedanke das er hier irgendwas angefasst hat oder er hätte hier auch was vergiften können ich ekelte mich davor und wir setzten uns hin und Alex beschloss eine Pizza zu bestellen.
Er versuchte mich zu beruhigen was im offensichtlich gelang. Kurz darauf klingelte es an der Tür ich zuckte zsm. Er gab mir ein Kuss auf die Stirn und sagte mir ich soll kurz hier warten er holt die Pizza. Diese paar Minuten die er vor der Tür stand und ich alleine war vergingen wie Stunde ich drehe hier durch wenn der nicht langsam kommt Tränen aus Angst verlassten meine Augen.
Und dann kam er auch und nahm mich in den Arm. Er holte sein Handy raus und rief seinen Chef an, ich wollte nicht das er Krank macht aber was hätte ich machen sollen ich war ihm schließlich auch Dankbar dafür.
Als er auflegte grinste er mir ins Gesicht und sagte du brauchst keine Angst haben hörst du ich bleibe Heute Nacht hier.
Danke..danke...danke ich fiel ihm um den Hals und gab ihm einen Kuss auf die Backe.
Wir aßen die Pizza und beim essen viel uns auf das etwas unter der Pizza lag nur was war das?
Ich holte es raus und bemerkte das es ein Brief ist. Meine Hände fingen an zu zittern und ich öffnete den Brief.
Hallöchen süße
Dein Joghurt hat gut Geschmeckt wir haben den gleichen Geschmack wie es aussieht.

Und nun zum eigentlichen Thema
Ich habe gesehen das ein junger Mann bei dir Zuhause ist, das finde ich gar nicht gut ich bin der einzige Junge für dich !!
Das solltest du wissen.
Soweit ich weiß heißt er Alex und er kommt um dich zu beschützen?
Du brauchst keine Angst vor mir zu haben ich Liebe dich doch!
In Liebe der Unbekannte♥
Ich fing an zu weinen ich kann das nicht mehr dass ist zu viel für mich!
Alex nahm mich in den Arm und ich schlief irgendwann voller Tränen ein.
Am Morgen
Ich wachte auf, und bemerkte das Alex nicht da war. Hatte ich nur geträumt ? War das alles nur ein schlechter Traum?
Ich ging in die Küche wo ich etwas hörte ich zuckte zusammen und blieb stehen da hörte ich wie Alex vor sich her sang Gott sei Dank ich ging in die Küche und sprang ihm in die Arme.
Er machte gerade Pfannkuchen die wir zum Frühstück aßen.
Es war Donnerstag und ich bin nicht zur Schule gegangen ich glaube ich lasse mich für morgen auch noch Krank schreiben. Alex fragte mich ob er noch eine Nacht hier bleiben soll.
Ich sagte Nein er soll sich nich für mich Krankschreiben lassen am ende verliert er noch seinen Job.

Danke fürs Lesen
Bilder quellen
2kapitel : we heart it
3kapitel : we heart it
4kapitel : we heart it
5kapitel : t-online
6kapitel : mamaviola.de

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